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Die kaufmännische Apothekenführung und die Spezialitätenfabrikation

معرفی کتاب «Die kaufmännische Apothekenführung und die Spezialitätenfabrikation» نوشتهٔ Dr. phil. Rich Brieger (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Berlin Heidelberg در سال 1926. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Inhaltsübersicht.- I. Die Führung der Apotheke.- Die innere Organisation des Apothekenbetriebes.- Die Buchhaltun.- Die Inventu.- Die Bilanz.- Der Rentabilitätsnachweis.- Die Organisation des äußeren Apothekenbetriebes.- Der persönliche Verkehr des Apothekers mit seiner Kundschaft.- Mittel zur Kundenwerbung.- Das Schaufenster.- Auslagen in der Offizin.- Lesestoff.- Plakate.- Beigabe von Drucksachen.- Zeitungsinserate.- Die Werbung der Ärzte.- II. Die Spezialitätenfabrikation im Rahmen der Apotheke.- Die Vereinsspezialität.- Die eigene „Haus“-Spezialität.- III. Die Herstellung und der Vertrieb von Spezialitäten im großen.- Vorfragen.- Konkurrenzfabrikate.- Wahl der Vertriebsform.- Absatzmöglichkeiten.- Die Vorkalkulation.- Die Rohstoffe.- Betriebsstoffe, Kraft (Kohlen, Elektrizität usw.).- Arbeiterfragen.- Die Maschinen.- Verpackungen.- Versandpackungen.- Aufstellung der Vorkalkulation.- Das Kapital und seine Beschaffung.- Der Fabrikationsversuch.- Der Erwerb von Schutzrechten.- Gebrauchs- und Geschmacksmuster.- Patente.- Warenzeichenschutz.- Internationale Eegistrierung von Schutzrechten.- Die Einrichtung des Fabrikbetriebes.- Baulichkeiten und Maschinen.- Versicherungen.- Verpackungen.- IV. Die Organisation des Spezialitäten-Unternehmens.- Geschäftsleitung, Sekretariat, Abteilung Statistik.- Die Einkaufsabteilung.- Die Verkaufsabteilung.- Die Buchhaltungsabteilung.- Die Betriebsleitung.- Die Tätigkeit der statistischen Abteilung.- Die Propagandaabteilung.- Die Arztepropaganda.- Die Laienpropaganda. 2 der Kundenwerbung mit der wissenschaftlichen Ernsthaftigkeit seines Berufes nicht in Ein1dang zu stehen schienen. So konnte es geschehen, daB die Entwicklung in zwei Rich tungen iiber ihn hinweggegangen ist, einmal durch die Ent stehung eines neuen Berufsstandes, der Drogisten na.mlich, der frei von gewissen Fesseln und Voraussetzungen sich eines Telles des Warengebietes bemii.chtigte, das bisher alleinige Domane des Apothekers gewesen war, zum zweiten aber durch die Entwicklung der Heilmittelindustrie. Ein sehr groBer Teil unseres Arzneimittelschatzes, und zwar zahlreiche Arzneimittel von groBtem Werte und Mchster wissen schaftlicher Bedeutung sind nur im Rahmen unserer chemisch pharmazeutischen Industrie iiberhaupt denkbar. Es ist aber nicht wunderbar, daB im Gefolge dieser "Sterne" sich ein zahl loses Heer weniger bedeutungsvoller Prii.parate einstellte, und man kann sich auch nicht wundern, daB diese Erzeugnisse auf der Suche nach dem Absatz diejenigen Vertriebsmoglichkeiten bevor zugten, bei denen sie auf die geringsten Schwierigkeiten zu rechnen hatten. Dadurch wurde naturgemaB die Existenzbedingung des Drogisten gebessert, wahrend der Kundenkreis des Apothekers im gIeichen MaJle zuriickging. Der Apotheker war es durch Generationen hindurch ge wohnt, seine Tii.tigkeit und seine Rechte nach amtIichen Vor schriften geregelt zu sehen, es kann daher nicht wundernehmen, daB er zunii.chst eine anderweitige amtliche Regelung seiner Gerechtsame und amtlichen Schutz gegen Eingriffe in sie erstrebt und erwartet hat. Wundernehmen aber muB es, daB er auch jetzt noah auf Hilfe seitens des Staates hofft, trotzdem seine Hoffnung so oft enttauscht worden ist Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Front Matter....Pages I-IV Einleitung....Pages 1-3 Die Führung der Apotheke....Pages 4-41 Die Spezialitätenfabrikation im Rahmen der Apotheke....Pages 42-47 Die Herstellung und der Vertrieb von Spezialitäten im großen....Pages 47-90 Die Organisation des Spezialitäten-Unternehmens....Pages 90-148 Back Matter....Pages 149-152
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