معرفی کتاب «Die Kathedralen von Lausanne und Genf und ihre Nachfolge : Früh- und hochgotische Architektur in der Westschweiz (1170-1350)» نوشتهٔ Gasser, Stephan در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
The monograph examines Early and High Gothic church architecture in Western Switzerland. The emphasis is placed on examining the history of the creation of some 50 or more buildings which are either still in existence or for which there is archaeological evidence. He analyzes the artistic appearance and effect of these buildings and their place in the development of local and international architectural history, and offers a discussion of the historical context. I. Vorwort II. Einleitung A. Thematische Eingrenzung und Methode B. Forschungsstand C. Historischer Überblick III. Die grossen Kathedralen und ihre unmittelbare Nachfolge A. Die Kathedrale von Lausanne B. Die Kathedrale von Genf C. Bauten in der Nachfolge der Kathedrale von Genf D. Die Bedeutung der Kathedralen von Lausanne und Genf für die Verbreitung von übereinander gestellten Laufgängen in Triforium und Obergaden E. Die Valeria-Kathedrale von Sitten F. Die Kollegiatskirche von Neuenburg IV. Lutry und die Lausanner Bettelordensarchitektur A. Historischer Kontext und Baugeschichte B. Vergleichende Beschreibung und kunsthistorische Einordnung V. Der Rechteckchor in der gotischen Niederkirchenarchitektur der Westschweiz. Zisterziensernachfolge oder eigene Tradition? A. Vorgotische Rechteckchöre B. Gotische Rechteckchöre flankiert von rechteckigen Seitenkapellen C. Frühe gotische Rechteckchöre ohne Seitenkapellen VI. Sakralarchitektur in der Westschweiz um 1300 A. Allgemeine Merkmale B. Aufwendige Bauten mit Rechteckchor C. Freiburg zur Zeit der Hochgotik. Ordens- und Pfarrkirchenarchitektur im Kontext einer mittelalterlichen Stadt D. Privat- und Schlosskapellen VII. Architektur und Polychromie VIII. Westschweizerische Gotik oder Gotik in der Westschweiz? Zusammenfassung IX. Anhang A. Katalog B. Bibliografie C. Register D. Abbildungen
Die Monographie untersucht den früh- und hochgotischen Kirchenbau in der Westschweiz und hat als erste umfassende Darstellung dieses Themas den Charakter eines Handbuchs. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Aufarbeitung der Entstehungsgeschichte von gut 50 erhaltenen oder archäologisch nachweisbaren Bauten, die Analyse ihrer künstlerischen Erscheinungs- und Wirkungsform, deren Einordnung in die Entwicklung der lokalen und internationalen Architekturgeschichte und die Erörterung des historischen Kontextes. Dabei wechseln monografische Abschnitte zu einzelnen Bauwerken mit Ausführungen zu allgemeinen Problemen ab. Die zum Schluss aufgeworfene Frage, inwieweit die Westschweiz im abgesteckten Zeitrahmen (1170–1350) hinsichtlich ihrer Architektur eine eigenständige Kunstlandschaft ausbildet, wird vom Autor mit gewissen Einschränkungen bejaht. Zahlreiche Abbildungen, ein Monumentenkatalog und eine ausführliche Bibliographie ergänzen die Darstellung.
Stephan Gasser. Originally Presented As The Author's Thesis (doctoral)--universität, Freiburg, Schweiz, 2003. Includes Bibliographical References (p. 353-377) And Index. Betrifft u.a. im Wallis: Cathédrale de Valère, Sion ; Eglise Saint-Léger, Nendaz ; chapelle de Tourbillon