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Die Kaiserzeit: Römische Geschichte von Octavian bis Diocletian. 31 v. Chr. - 284 n. Chr.

معرفی کتاب «Die Kaiserzeit: Römische Geschichte von Octavian bis Diocletian. 31 v. Chr. - 284 n. Chr.» نوشتهٔ Hartwin Brandt; Iwan von Müller; Walter Otto; Hermann Bengtson; Hans-Joachim Gehrke; Bernhard Zimmermann; Verlag C.H. Beck، منتشرشده توسط نشر Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

DIE HERRSCHER UND DAS REICH - DAS NEUE GRUNDLAGENWERK ZUM RÖMISCHEN IMPERIUM In einer wechselvollen Geschichte war seit dem 5. Jahrhundert v.Chr. aus dem mittelitalischen Städtchen Rom das römische Imperium geworden. Als seine Legionen die Völker des Mittelmeerraums unterworfen hatten, wurden sie von ihren Feldherren gegeneinander geführt. Die blutigen Bürgerkriege endeten im Jahr 31 v.Chr. mit der Seeschlacht bei Actium, in der Marc Anton und Kleopatra dem Adoptivsohn Caesars, Octavian, und seinem treuen Paladin Agrippa unterlagen. The winner takes it all: Roms traditionelle republikanische Entscheidungs- und Herrschaftsstrukturen hatten sich überlebt – die Zeit der Kaiser war angebrochen. Hartwin Brandt gelingt mit seiner großen Darstellung der römischen Kaiserzeit eine meisterhafte Synthese. Wenn heute eine ausdifferenzierte Einzelforschung es Fachleuten und historisch interessierten Laien gleichermaßen erschwert, sich einen Überblick über große Epochen zu verschaffen, bietet dieser konzise Band in bester Handbuchtradition Orientierung und zugleich originelle Deutungen. Quellen sowie Weg- und Wendemarken der Forschung werden geordnet, erschlossen und ebenso gut lesbar vorgestellt wie der Gang der Ereignisse und ihre Protagonisten – Augustus, Nero, Traian, Hadrian, Marc Aurel, um nur einige zu nennen, samt ihren Gegenspielern, Ehefrauen und schließlich den Soldatenkaisern, die oft nur Monate regierten, bis sie ermordet und ersetzt wurden. In diesem Band erstrahlen 300 Jahre römischer Geschichte in hellem und klarem Licht moderner Historiographie. Die Geschichte der römischen Kaiserzeit in einer meisterhaften Darstellung Quellen und Forschung auf dem neuesten Stand der Wissenschaft Das neue Standardwerk über die große Zeit des Imperium Romanum Cover Titel Impressum Widmung Vorwort Inhalt Einleitung: Die Römische Kaiserzeit als Epoche: Akzeptanzbedürfnis, Kommunikationszwang und die Regierungspraxis I. Die Quellen 1. Überblick 2. Autoren und Werke II. Augustus und der frühe Prinzipat (31 v. Chr.–14 n. Chr.) 1. Von Actium nach Rom (31–27 v. Chr.) 2. Krisen und Auswege (27–17 v. Chr.) 3. Pax Augusta (I) (17–2 v. Chr.) 4. Pax Augusta (II) (2 v. Chr.–14 n. Chr.) 5. Kaiser und «res publica»: Der Princeps braucht Akzeptanz 6. Augustus und das römische Reich a. Grundzüge von Herrschaft und Verwaltung b. Städte und Provinzen c. Die kultische Verehrung des Princeps 7. Die Monarchisierung des Stadtbildes: Das augusteische Rom 8. Die Götter und die Macht der Bilder: Ideologie des augusteischen Prinzipats III. Die iulisch-claudische Dynastie (14–68) 1. Tiberius (14–37): Das Misslingen der Kommunikation a. Herrschaftsantritt b. Germanicus und Drusus c. Das Imperium Romanum zur Zeit des Tiberius d. Seian und Caligula 2. Caligula (37–41): Die Autokratisierung des Prinzipats (I): Kalkül oder Wahnsinn? 3. Claudius (41–54): Die Suche nach Prestige und eigenem Profil 4. Nero (54–68): Die Autokratisierung des Prinzipats (II) a. Das «quinquennium Neronis» (54–59) b. Eine neue «imago»? Der Künstlerkaiser (59–68) c. Der Künstler und seine Opfer: Der Brand und die Christen in Rom IV. Das Vierkaiserjahr 68/69 1. Der Vindex-Aufstand und die Folgen 2. Kaiser und «res publica» V. Die Flavier (69–96) 1. Vespasian und Titus (69–81) a. Die Stabilisierung des Prinzipats b. Rom und die Juden c. Bilder und Formeln: Kommunikative Strategien 2. Domitian (81–96): Die Autokratisierung des Prinzipats (III) a. Vom «princeps» zum «dominus»? b. Das Reich und die Herrschaft VI. Die Adoptivkaiser (96–180) 1. Nerva (96–98): Zwischenzeit 2. Traian (98–117): Optimus Princeps? a. Kaiser, Kriege und Karrieren b. Reform, Recht und Religion: Der Kaiser bei der Arbeit c. Die Imperialisierung des Stadtbildes: Rom im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. d. Konstruktion und Kommunikation eines idealen Herrschers 3. Hadrian (117–138) a. Die Konstruktion des Nachfolgers b. Herrschaft und Präsenz: Der reisende Kaiser c. Prinzipat und Recht d. Provinzen, Städte und Verwaltung 4. Antoninus Pius (138–161): ? a. Ein ohne Krieg? b. Herrschaft ohne Präsenz: Der Kaiser reist nicht c. Herrschaft und Bilder 5. Mark Aurel und Lucius Verus (161–180) a. Kaiserliche Samtherrschaft b. Kriege und die militärische «imago» der Kaiser c. Kult, Religion und Philosophie d. «Princeps civilis»: Verwaltung, Recht und Kommunikation VII. Das Ende der Adoptivkaiserzeit (180–192) und die Severer (193–235) 1. Commodus (180–192) – ein größenwahnsinniger Kaiser? 2. Das Mehrkaiserjahr 193 3. Septimius Severus (193–211) und Caracalla (211–217): Die Konstruktion einer Dynastie a. Neues und Altes: Die Begründung der severischen Dynastie b. Kriege, Siege und ihre Bilder c. Kommunikation und Legitimation: «Principes civiles» d. Die «Constitutio Antoniniana» e. Die Frauen des Kaiserhauses (I): Iulia Domna f. Restitution und Repräsentation: Bauten, Bildnisse und Gottheiten g. Die Krise der Dynastie: Caracalla, Geta und Macrinus 4. Elagabal (218–222) und Severus Alexander (222–235): Die Fiktion einer Dynastie a. (Pseudo-severisches) Zwischenspiel: Macrinus (217–218) b. Ein ‹neuer Severer›: Die Etablierung Elagabal c. Religion und Herrschaft: Der Prinzipat Elagabals d. Der letzte Severer: Der Prinzipat des Severus Alexander e. Die Frauen des Kaiserhauses (II) VIII. ‹Krise› oder ‹Transformation›? Die Zeit der Soldatenkaiser (235–284) 1. ‹Krise› oder ‹Transformation›? Zur Forschungsdiskussion 2. Kaiser und Gegenkaiser: Akzeptanzdefizite und kommunikative Anstrengungen a. Maximinus Thrax, die Senatskaiser und die Gordiane (235–244) b. Philippus Arabs (244–249) c. Decius und seine Nachfolger (249–253) d. Valerian und Gallienus (253–268) e. Claudius II. Gothicus und Quintillus (268–270) f. Aurelian (270–275) g. Tacitus und Florianus (275–276) h. Probus (276–282) i. Carus, Carinus und Numerianus (282–285) 3. Desintegrationsprozesse (I): Das gallische Sonderreich (260–274) 4. Desintegrationsprozesse (II): Das Teilreich Palmyra (260–272) 5. Desintegrationsprozesse (III)? Alte und neue Kulte 6. Desintegrationsprozesse (IV): Gesellschaft und Wirtschaft im 3. Jahrhundert 7. Bilanz und Ausblick: Das römische Reich beim Herrschaftsantritt Diocletians IX. Anhang 1. Karten a. Das Imperium Romanum zur Zeit des Augustus b. Das römische Reich unter Traian ca.117 n. Chr. c. Das Imperium Romanum vor der Neuordnung Diocletians 2. Zeittafel 3. Stammtafeln 4. Abkürzungen 5. Literatur 6. Stellenregister 7. Personenregister 8. Allgemeines Register Zum Buch Über den Autor Nachdem die römische Republik in blutigen Bürgerkriegen untergegangen war, entstand seit dem Jahr 27 v. Chr. mit dem Prinzipat des Augustus sukzessive eine neue Ordnung. Zwar war man bestrebt, die äußeren Strukturen des republikanischen Gemeinwesens zu erhalten, doch allen Beteiligten war bewusst, dass das römische Reich eine Monarchie geworden war - die Kaiserzeit hatte begonnen. Der vorliegende Band des Handbuchs der Altertumswissenschaft präsentiert diese Epoche bis zum Herrschaftsantritt Diocletians (284 n. Chr.) in einer umfasenden Darstellung. Quellennah und auf dem neuesten Stand der Forschung werden das Wesen, die Strukturen und die Veränderungen des Imperium Romanum in einem Zeitraum von mehr als dreihundert Jahren dargestellt. Biographien der Protagonisten und die Weg- und Wendemarken ihrer Herrschaft - mögen sie sich im Bereich militärischer Unternehmungen, der Rechts, der Baupolitik, der Wirtschaft oder der Religionspolitik finden - werden übersichtlich und gut lesbar dargeboten und eingehend analysiert. Besondere Beachtung wird der Kommunikation des Herrschers mit der Bevölkerung des Imperium Romanum gewidmet: Wie konstruierte und propagierte man Herrscherprofile und politische Leitlinien, wenn doch die Kaiser in ihrer Regierungszeit weite Teile ihres Reiches niemals persönlich aufsuchen konnten? In diesem Zusamenhang kam der Ikonographie - nicht zuletzt auf Münzen und in Gestalt von Bildwerken - eine Rolle zu, die kein Prinzeps vernachlässigen durfte. Den Abschluss des Bandes bilden Kapitel über die Desintegrationsprozesse, die das römische Reich mit Eintritt in die sogenannte Zeit der Soldatenkaiser (seit 235 n. Chr.) zeigte. Die vielfältigen Krisenphänomene - von Sonderreichsbildungen bis zu masiven Wirtschaftsproblemen - veranlassten schließlich. Diocletian, eine Mehrkaiserherrschaft einzurichten; mit der von ihm gegründeten Tetrarchie, die in die Epoche der Spätantike überleitet, endet diese ebenso informative wie spannende Gesamtdarstellung der Römischen Kaiserzeit. --Dust Jacket Front Inside and Back Inside Flaps.
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