معرفی کتاب «Die Inschriften des Stadtgottesackers in Halle an der Saale (1550–1700) : Quellen zum Bürgertum einer Stadt in der frühen Neuzeit» نوشتهٔ Klaus Krüger (editor)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter De Gruyter Akademie Forschung در سال 2021. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Als Prototyp eines außerhalb der Stadtmauern liegenden Begräbnisplatzes protestantischen Bekenntnisses wurde der Stadtgottesacker in Halle zwischen 1557 und 1590 zu einer architektonischen Einheit ausgebaut, die heute in Form und Vollständigkeit nördlich der Alpen einzigartig ist. Die Familien der städtischen Oberschicht, Ratsherren, Bürgermeister, Schöffen und Bornmeister, weiter Hofbeamte, Juristen, Mediziner und hochgestellte Theologen, ließen auf ihre Kosten das zentrale Gräberfeld mit mehr als 90 Schwibbögen umgeben, unter denen sich die eigentlichen Grüfte befinden. Sowohl die darin angebrachten Grabmäler als auch die Arkatur wurden mit Inschriften besitzanzeigenden und religiösen Inhalts versehen, die tiefe Einblicke in die Mentalität einer bildungsbürgerlichen Schicht zur Zeit der Reformation zulassen. Diese Inschriften aus der Zeit bis 1700 werden hier vollständig ediert und übersetzt, Personen und Wappen identifiziert. Fotografien aller erhaltenen Objekte sowie die Möglichkeit eines Zugriffs auf zusätzliches Bildmaterial in hoher Auflösung mittels QR-Code ergänzen die Texte. Link zum virtuellen Rundgang über den Stadtgottesacker in Halle (erstellt durch Ilja Claus): (https://360grad-denkmale.de/virtuelle-rundgaenge/stadtgottesacker-halle/) https://360grad-denkmale.de/virtuelle-rundgaenge/stadtgottesacker-halle/ . Als Prototyp eines auÇerhalb der Stadtmauern liegenden BegreÌ#x80;abnisplatzes protestantischen Bekenntnisses wurde der Stadtgottesacker in Halle zwischen 1557 und 1590 zu einer architektonischen Einheit ausgebaut, die heute in Form und VollsteÌ#x80;andigkeit neÌ#x80;ordlich der Alpen einzigartig ist. Die Familien der steÌ#x80;adtischen Oberschicht, Ratsherren, BeÌ#x80;urgermeister, ScheÌ#x80;offen und Bornmeister, weiter Hofbeamte, Juristen, Mediziner und hochgestellte Theologen, lieÇen auf ihre Kosten das zentrale GreÌ#x80;aberfeld mit mehr als 90 SchwibbeÌ#x80;ogen umgeben, unter denen sich die eigentlichen GreÌ#x80;ufte befinden. Sowohl die darin angebrachten GrabmeÌ#x80;aler als auch die Arkatur wurden mit Inschriften besitzanzeigenden und religieÌ#x80;osen Inhalts versehen, die tiefe Einblicke in die MentaliteÌ#x80;at einer bildungsbeÌ#x80;urgerlichen Schicht zur Zeit der Reformation zulassen. Diese Inschriften aus der Zeit bis 1700 werden hier vollsteÌ#x80;andig ediert und eÌ#x80;ubersetzt, Personen und Wappen identifiziert. Fotografien aller erhaltenen Objekte sowie die MeÌ#x80;oglichkeit eines Zugriffs auf zuseÌ#x80;atzliches Bildmaterial mittels QR-Code und unter Angabe eines entsprechenden Links ergeÌ#x80;anzen die Texte Als Prototyp eines außerhalb der Stadtmauern liegenden Begräbnisplatzes protestantischen Bekenntnisses wurde der Stadtgottesacker in Halle zwischen 1557 und 1590 zu einer architektonischen Einheit ausgebaut, die heute in Form und Vollständigkeit nördlich der Alpen einzigartig ist. Die Familien der städtischen Oberschicht, Ratsherren, Bürgermeister, Schöffen und Bornmeister, weiter Hofbeamte, Juristen, Mediziner und hochgestellte Theologen, ließen auf ihre Kosten das zentrale Gräberfeld mit mehr als 90 Schwibbögen umgeben, unter denen sich die eigentlichen Grüfte befinden. Sowohl die darin angebrachten Grabmäler als auch die Arkatur wurden mit Inschriften besitzanzeigenden und religiösen Inhalts versehen, die tiefe Einblicke in die Mentalität einer bildungsbürgerlichen Schicht zur Zeit der Reformation zulassen. Diese Inschriften aus der Zeit bis 1700 werden hier vollständig ediert und übersetzt, Personen und Wappen identifiziert. Fotografien aller erhaltenen Objekte sowie die Möglichkeit eines Zugriffs auf zusätzliches Bildmaterial mittels QR-Code und unter Angabe eines entsprechenden Links ergänzen die Texte
Als Prototyp eines außerhalb der Stadtmauern liegenden Begräbnisplatzes protestantischen Bekenntnisses wurde der Stadtgottesacker in Halle zwischen 1557 und 1590 zu einer architektonischen Einheit ausgebaut, die heute in Form und Vollständigkeit nördlich der Alpen einzigartig ist. Die Familien der städtischen Oberschicht, Ratsherren, Bürgermeister, Schöffen und Bornmeister, weiter Hofbeamte, Juristen, Mediziner und hochgestellte Theologen, ließen auf ihre Kosten das zentrale Gräberfeld mit mehr als 90 Schwibbögen umgeben, unter denen sich die eigentlichen Grüfte befinden. Sowohl die darin angebrachten Grabmäler als auch die Arkatur wurden mit Inschriften besitzanzeigenden und religiösen Inhalts versehen, die tiefe Einblicke in die Mentalität einer bildungsbürgerlichen Schicht zur Zeit der Reformation zulassen. Diese Inschriften aus der Zeit bis 1700 werden hier vollständig ediert und übersetzt, Personen und Wappen identifiziert. Fotografien aller erhaltenen Objekte sowie die Möglichkeit eines Zugriffs auf zusätzliches Bildmaterial mittels QR-Code und unter Angabe eines entsprechenden Links ergänzen die Texte.
Between 1557 and 1590, the Stadtgottesacker in Halle, a prototype of a Protestant burial ground outside the city walls, was expanded into an architectural unity that in form and completeness has no parallel north of the Alps. The volume contains all the inscriptions prior to 1700 on tombs and on 90 burial vaults, edited and translated in their entirety, along with notes on coats of arms and referenced persons Inhaltsverzeichnis Geleitwort des Reihenherausgebers Von den Steinen zu den Menschen. Vorwort des Herausgebers 1 Einleitung 2 Bögen 1 - 22 22 - 95 3 Gräber 4 Verzeichnisse 5 Technik und Dokumentation