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Die Idee des goldenen Zeitalters im Werk des Novalis : Studien zur Wesensbestimmung der frühromantischen Utopie und zu ihren ideengeschichtlichen Voraussetzungen

معرفی کتاب «Die Idee des goldenen Zeitalters im Werk des Novalis : Studien zur Wesensbestimmung der frühromantischen Utopie und zu ihren ideengeschichtlichen Voraussetzungen» نوشتهٔ Mähl, Hans-Joachim، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 1994. این کتاب در 3 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The HDV is the first German dictionary of first names that documents the occurrence and distribution of nearly every first name given in the German language area since 1400, using evidence from numerous printed and other sources. It provides a foundation for further research into the history of German personal names and will also be of value in genealogical research. The alphabetical entries give information on the meaning (etymology), use and legitimacy of the names, together with their correct pronunciation and spelling, give the patrons, and quote relevant literature. Vorwort Einleitung Erster Teil: Herkunft und Geschichte der Idee des goldenen Zeitalters seit dem Altertum I. Kapitel: Die griechische Antike 1. Die mythische Grundüberlieferung: Hesiods Weltalter-Dichtung 2. Die eschatologische Entsprechung: die Vorstellungen vom ,Elysium‘ und den ,Inseln der Seligen‘ 3. Die rationalistische und satirische Zersetzung des Mythos vom goldenen Zeitalter 4. Die Vorzeit-Mythen Platons und die platonische ,Utopie‘ 5. Hellenistische Naturverklärung und stoischer Vermittlungsversuch (Poseidonios) II. Kapitel: Die römische Antike 1. Die Erneuerung des griechischen Mythos 2. Die Wendung vom Mythos zum Symbol: Vergils Arkadien-Vorstellung 3. Die eschatologische Wendung: Vergils Verkündigung des goldenen Zeitalters in der vierten Ekloge 4. Der neue römische Geschichtsmythos: Vergils ‚Georgica‘ und ‚Aeneis‘ 5. Politische Panegyrik und Zersetzung III. Kapitel: Die Arkadien-Vorstellung als erste Überlieferungslinie vom Mittelalter zur Neuzeit 1. Die Eklogendichtung des Mittelalters 2. Die Erneuerung der Bukolik in der italienischen Renaissance und ihre europäischen Ausstrahlungen 3. Die deutsche Schäferdichtung des 17. Jahrhunderts 4. Das goldene Zeitalter in der Idyllendichtung und -theorie des 18. Jahrhunderts 5. Die Kritik an der Hirtenidylle und die Überwindung der arkadischen Vorstellungsform vom goldenen Zeitalter IV. Kapitel: Der christliche Chiliasmus als zweite Überlieferungslinie vom Mittelalter zur Neuzeit 1. Die jüdische Apokalyptik und die christliche Vorstellungsform des ‚tausendjährigen Reiches‘ 2. Der mittelalterliche Chiliasmus: das ‚Dritte Reich‘ Joachims von Fiore 3. Die Weltkaiser-Prophetie des Mittelalters und ihr Nachklang in der deutschen Kaisersage 4. Der pietistische Chiliasmus des 18. Jahrhunderts und seine Beziehung zur ‚güldenen Zeit‘ 5. Der philosophische Chiliasmus: Lessing und die Romantiker Zweiter Teil: Die Idee des goldenen Zeitalters im Werk des Novalis I. Kapitel: Die Frühzeit Hardenbergs und die Auseinandersetzung mit Hemsterhuis und Fichte 1. Die frühen Gedichte und Entwürfe 1788–1792 2. Hemsterhuis und Fichte 3. Die Idee des goldenen Zeitalters und des tausendjährigen Reiches in den philosophischen Studienheften von 1795-1797 4. Das Sophien-Erlebnis: Die „Wendung“ von der Jenseitshoffnung zur Diesseitsverwirklichung II. Kapitel: Das goldene Zeitalter als „Vergangenheit“ und als „Zukunft“. Das Geschichtsverständnis des Novalis 1. Die triadische Grundfigur der Geschichte und ihre Abspiegelung in der Dichtung 2. Das goldene Zeitalter als „Vergangenheit“ (der Wechsel der Vorstellungsformen und die Transparenz des zugrundeliegenden Zeitschemas) 3. „Erinnerung“ und „Ahndung“ als Element des Dichters (die mystische Grundintention im Geschichtsverständnis des Novalis) 4. Der Krieg als „poetische“ Geschichtskategorie 5. Das goldene Zeitalter als „Zukunft“ (der Wechsel der Vorstellungsformen und die Transparenz des zugrundeliegenden Zeitsdiemas) III. Kapitel: Das goldene Zeitalter als poetisches „Postulat“ und als „Approximationsprinzip“. Die Besonnenheit als Grundzug im Denken des Novalis 1. Erstes Paradigma: Der ewige Frieden im Reiche der Menschen (die Idee der „Monarchie“) 2. Die Wirksamkeit des Postulates und die „Philosophie dieser Aufgaben“ in den Fragmenten von 1798/99 3. Zweites Paradigma: Der ewige Frieden im Reiche des Wissens (die Idee der „Enzyklopädie“) IV. Kapitel: Das „Gegenwärtigmachen des Nichtgegenwärtigen“ als Auftrag des Dichters 1. Das goldene Zeitalter als Einheit des Menschen mit der Natur (,Die Lehrlinge zu Sais‘) 2. Die Gestalt des „Kindes“ als Repräsentation des goldenen Zeitalters V. Kapitel: Die religiöse Vorstellungsform des goldenen Zeitalters 1. Die Idee des tausendjährigen Reiches und des neuen Jerusalem (Paradigma: ,Die Christenheit oder Europa‘) 2. Die Geschichtsmythologie der ,Hymnen an die Nacht‘ und die mystische Gegenwärtigkeitserfahrung des Dichters VI. Kapitel: Die poetische Vorstellungsform des goldenen Zeitalters (‚Heinrich von Ofterdingen‘) 1. Die Weltmission der Poesie 2. Die Auflösung der Zeit- und Raumstruktur: Der Weg des Dichters in das Reich der Poesie 3. Das Zielbild des goldenen Zeitalters: Die „Herstellung der Märchenwelt“ Anhang: Unveröffentlichte Jugendlyrik von Novalis Literaturverzeichnis Namenverzeichnis
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