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Die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - Herstellungsprobleme und Chronologie

معرفی کتاب «Die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - Herstellungsprobleme und Chronologie» نوشتهٔ Axboe, Morten، منتشرشده توسط نشر Walter de Gruyter & Co در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Morten Axboe presents a detailed analysis of the gold bracteates from the period of the migration of the peoples - a long-established research topic in early medieval studies. He first reports on the present state of research into these decorative pendants with their amuletic function and indicates outstanding problems. The stylistic development of the bracteates is illustrated using computer imaging of the pictorial details of their human heads, which are divided into 4 typological groups. Axboe examines the relationship of the bracteates to the medallion imitations from the imperial age and follows the precursors of both types to Roman coinage. The bracteates are located chronologically through comparisons with animal ornamentation from the time of the migration of the peoples, through finds of dated coinage and through the discovery of bracteates in Continental and English burial sites. The author concludes by discussing possible origins of the large gold hoards of the 6th century. There is a short listing of gold bracteates discovered between 1989 and 2003. Vorwort von Karl Hauck Vorwort des Verfassers Teil A – Brakteaten-Herstellung: Erkenntnisse und Probleme 1.0 Die Model 1.1 Postgården 1.2 Billingford 1.3 Herstellung und Material der Model 1.4 Kopieren von Brakteaten? 1.5 Mikrostrukturen in den Bildflächen 1.6 Änderungen im Model 2.0 Herstellung des Goldblechs 3.0 Die Prägung 4.0 Motivkorrekturen und Reparaturen nach der Prägung 5.0 Zuschneiden der Goldscheibe 6.0 Randzonen 7.0 Randfassung 8.0 Öse 9.0 Eventuelle Weiterausstattungen 10.0 Mögliche vollendende Arbeiten 11.0 Metallanalysen 12.0 Silberbrakteaten 13.0 Brakteatenmotive auf anderen Objekten oder in anderen Techniken erstellt Teil B – Brakteaten-Chronologie Kap. 1: Methode 1.0 Einführung 1.1 Grundsätzliches zu den verwendeten Methoden 1.2 Zur praktischen Arbeitsweise – Besondere methodische Probleme bei der Brakteatenauswertung 1.3 Zur Lesung der Diagramme 1.4 Abgrenzungen des Arbeitsmaterials: Eine Übersicht 1.5 Generelle Abgrenzung 1.6 Die großen Häupter 1.7 Das Problem der Medaillon-Imitationen Kap. 2: Definitionen der Detailelemente der großen Häupter 2.0 Vorbemerkung 2.1 Haartracht 2.2 Menschenauge 2.3 Augenrahmung 2.4 Menschenohr 2.5 Kopfschmuck 2.6 Atem-Chiffre 2.7 Relief und Kontur der Häupter Kap. 3: Relative Chronologie 3.0 Vorbemerkung 3.1 Methodische und praktische Bemerkungen 3.2 Überregionale Chronologie der großen Häupter 3.3 Punz- und andere Kopplungen in den Seriationen: Zu Variationsbreite und ‚Klassizismus‘ der Brakteatenhersteller 3.4 Regionale Chronologie: Südskandinavien 3.5 Regionale Chronologie: Norwegen 3.6 Die Einstufung der D- und F-Brakteaten 3.7 Zur Verbreitung der Goldbrakteaten. Gegenseitiges Verhältnis der regionalen zur überregionalen Chronologie Kap. 4: Absolute Chronologie 4.0 Vorbemerkung 4.1 Chronologische Terminologie 4.2 Kurzer forschungsgeschichtlicher Rückblick auf die absolute Datierung der Brakteaten 4.3 Bemerkungen zu Motiven und Details, die von römischen Vorbildern entlehnt wurden 4.4 Zur Datierung der in Skandinavien gefundenen Medaillons und Medaillon-Imitationen 4.5 Zur Datierung der Goldbrakteaten 4.6 Ergebnisse zur absoluten Datierung der Goldbrakteaten 4.7 Exkurs A: Abschließende Bemerkungen zu den Medaillon-Imitationen 4.8 Exkurs B: Der Staub-Schleier, der im Jahr 536 die Himmelskörper lange verdunkelt hat, als Anlaß der großen spätvölkerwanderungszeitlichen Goldhorte? Kap. 5: Zusammenfassung der chronologischen und methodischen Ergebnisse Kap. 6: Anhang: Abgrenzungen im Arbeitsmaterial 6.1 Zu 1.5 Generelle Abgrenzung 6.2 Zu 1.6 Die großen Häupter 6.3 Zu 1.7 Das Problem der Medaillon-Imitationen – Ausklammerung der Medaillon-Imitationen und ihrer Verwandten 6.4 Zu 3.2 Überregionale Chronologie der großen Häupter 6.5 Zu 3.4 Regionale Chronologie: Südskandinavien 6.6 Zu 3.5 Regionale Chronologie: Norwegen 6.7 Brakteaten, die seit 1989 zu unserer Kenntnis gekommen sind Kap. 7: Anhang: Hilfslisten zu den Kombinationsdiagrammen und Korrespondenzanalysen 7.1 Übersichtslisten über die Einstufung der Model in den Kombinationsdiagrammen 7.2 Listen zu den Korrespondenzanalysen 7.3 Alphabetisch geordnete Liste der Signatur-Abkürzungen der Detailelemente, wie sie in den Korrespondenzanalyse-Diagrammen benutzt wurden Kap. 8: Anhang: Verzeichnis der Funde, in denen Brakteaten zusammen mit Goldmünzen oder spätrömischen Silber- bzw. Bronzemünzen auftreten Kap. 9: Anhang: Verzeichnis der zur Datierung herangezogenen englischen und kontinentalen Brakteatengräber (Fig. 169) 9.1 England 9.2 Kontinent 9.3 Nicht berücksichtigte Grabfunde Teil C – Literatur, Abkürzungen Sach-, Orts- und Personenregister Register der Brakteaten und Medaillon-Imitationen

Morten Axboe analysiert eingehend die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - seit langem ein Thema der Frühmittelalterforschung. Eingangs legt er den Stand der Forschung zur Herstellung dieser Schmuckanhänger mit Amulettfunktion dar und weist ausstehende Probleme nach.

Die stilistische Entwicklung der Brakteaten erhellt eine Computerbearbeitung der Bilddetails ihrer menschlichen Häupter, die in vier typologische Gruppen geteilt werden. Das Verhältnis der Brakteaten zu den kaiserzeitlichen Medaillon-Imitationen wird untersucht und die Vorbilder beider Typen auf römischen Münzprägungen verfolgt. Die Einstufung der Brakteaten in die allgemeine Chronologie des Frühmittelalters erfolgt durch Vergleiche mit der völkerwanderungszeitlichen Tierornamentik, durch münzdatierte Funde und durch das Auftreten von Brakteaten in englischen und kontinentalen Gräbern. Schließlich diskutiert der Autor mögliche Ursachen der großen Goldhorte des 6. Jahrhunderts. Goldbrakteaten, die 1989-2003 bekannt geworden sind, werden kurz aufgelistet.

Ein unverzichtbares Referenzwerk für Museologen und Wissenschaftler.

Morten Axboe analysiert eingehend die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - seit langem ein Thema der Frühmittelalterforschung. Eingangs legt er den Stand der Forschung zur Herstellung dieser Schmuckanhänger mit Amulettfunktion dar und weist ausstehende Probleme nach. Die stilistische Entwicklung der Brakteaten erhellt eine Computerbearbeitung der Bilddetails ihrer menschlichen Häupter, die invier typologische Gruppen geteilt werden. Das Verhältnis der Brakteaten zu den kaiserzeitlichen Medaillon-Imitationen wird untersucht und die Vorbilder beider Typen auf römischen Münzprägungen verfolgt. Die Einstufung der Brakteaten in die allgemeine Chronologie des Frühmittelalters erfolgt durch Vergleiche mit der völkerwanderungszeitlichen Tierornamentik, durch münzdatierte Funde und durch das Auftreten von Brakteaten in englischen und kontinentalen Gräbern. Schließlich diskutiert der Autor mögliche Ursachen der großen Goldhorte des 6. Jahrhunderts. Goldbrakteaten, die 1989-2003 bekannt geworden sind, werden kurz aufgelistet. Ein unverzichtbares Referenzwerk für Museologen und Wissenschaftler Morten Axboe analysiert eingehend die Goldbrakteaten der Völkerwanderungszeit - seit langem ein Thema der Frühmittelalterforschung. Eingangs legt er den Stand der Forschung zur Herstellung dieser Schmuckanhänger mit Amulettfunktion dar und weist ausstehende Probleme nach. Die stilistische Entwicklung der Brakteaten erhellt eine Computerbearbeitung der Bilddetails ihrer menschlichen Häupter, die in vier typologische Gruppen geteilt werden. Das Verhältnis der Brakteaten zu den kaiserzeitlichen Medaillon-Imitationen wird untersucht und die Vorbilder beider Typen auf römischen Münzprägungen verfolgt. Die Einstufung der Brakteaten in die allgemeine Chronologie des Frühmittelalters erfolgt durch Vergleiche mit der völkerwanderungszeitlichen Tierornamentik, durch münzdatierte Funde und durch das Auftreten von Brakteaten in englischen und kontinentalen Gräbern. Schließlich diskutiert der Autor mögliche Ursachen der großen Goldhorte des 6. Jahrhunderts. Goldbrakteaten, die 1989-2003 bekannt geworden sind, werden kurz aufgelistet. Ein unverzichtbares Referenzwerk für Museologen und Wissenschaftler. Axboe takes up a topic which has long occupied researchers in early medieval studies, namely gold bracteates, a type of decorative pendant with amuletic function. In his book, he illustrates the stilistic development of the bracteates and locates them chronologically. In addition, Axboe discusses the gold hoards of the 6th century and lists the bracteates discovered between 1989 and 2003. This is an indispensable reference work for museologists and academic researchers. Morten Axboe greift ein Thema auf, mit dem sich die Frühmittelalterforschung seit langem beschäftigt: Goldbrakteaten, eine Art Schmuckanhänger mit Amulettfunktion. In seinem Buch erhellt er die stilistische Entwicklung der Brakteaten und stuft sie chronologisch ein. Axboe diskutiert außerdem die Goldhorte des 6. Jahrhunderts und listet die 1989-2003 bekannt gewordenen Brakteaten auf. Ein unverzichtbares Referenzwerk für Museologen und Wissenschaftler Review text: "It is to be hoped that this substantial contribution to the study of gold bracteates will spark increased interest in the subject, leading to discussion and further research that may eventuelly bring the Early Germanic Iron Age out of the Dark Ages."Karen Hoilund Nielsen in: Germania 86/2008
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