Die Gesellschafternachfolge Von Todes Wegen Unter Der Euerbvo (Studien Zum Auslandischen Und Internationalen Privatrecht) (German Edition)
معرفی کتاب «Die Gesellschafternachfolge Von Todes Wegen Unter Der Euerbvo (Studien Zum Auslandischen Und Internationalen Privatrecht) (German Edition)» نوشتهٔ Jan Henrik Weischede، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Company KG در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Auf der Grundlage des Regelungsregimes der EuErbVO entwirft Jan Henrik Weischede eine eigenständige Qualifikationsordnung, die die Reichweite von Erb- und Gesellschaftsstatut neu bestimmt und sich gegen den vorherrschend vertretenen Vorrang des Gesellschaftsstatuts wendet. Er befasst sich mit dem EU-primärrechtlichen Hintergrund der Gesellschafternachfolge von Todes wegen und untersucht im europäischen Rechtsvergleich die Sonderregeln, die zwischen den Rechtsinstituten des Erbrechts und Prinzipien des Gesellschaftsrechts vermitteln. Unter welchen Voraussetzungen gelangen die Sonderregeln des internen Rechts auch im internationalen Sachverhalt zur Anwendung? Jan Henrik Weischede untersucht diese zentrale kollisionsrechtliche Frage und geht ihr in autonomer und primärrechtskonformer Auslegung der EuErbVO nach. Cover Titel Vorwort Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis § 1 Einführung A. Stillstand und offene Fragen B. Untersuchungsgegenstand C. Gang der Untersuchung § 2 Konflikt zwischen Erb- und Gesellschaftsrecht A. Sonderregeln der Gesellschafternachfolge von Todes wegen im deutschen Recht I. Vererblichkeit 1. Sonderregeln im Personengesellschaftsrecht 2. Keine Sonderregeln im Kapitalgesellschaftsrecht 3. Dogmatischer Hintergrund a) Selbstorganschaft und Gläubigerschutz im Personengesellschaftsrecht b) Fremdorganschaft und Gläubigerschutz im Kapitalgesellschaftsrecht c) Ergebnis zum dogmatischen Hintergrund II. Nachlasszuordnung 1. Sonderregeln im Personengesellschaftsrecht 2. Keine Sonderregeln im Kapitalgesellschaftsrecht 3. Dogmatischer Hintergrund a) Rechtspositivistischer Ansatz b) Organisationsrechtliche Gründe aa) Rechtspersönlichkeit der Erbengemeinschaft bb) Gemeinschaftszweck der Erbengemeinschaft c) Ergebnis zum dogmatischen Hintergrund III. Testamentsvollstreckung 1. Testamentsvollstreckung im Personengesellschaftsrecht a) Zulässige Formen der Testamentsvollstreckung b) Sonderregeln bei unbeschränkt haftenden Personengesellschaftern (GbR-, oHG-Gesellschafter oder Komplementär) c) Keine Sonderregeln bei Kommanditisten 2. Testamentsvollstreckung im Kapitalgesellschaftsrecht 3. Dogmatischer Hintergrund a) Organisationsrechtliche Gründe b) Haftungsrechtliche Gründe aa) Erbrechtliche Grenzen der Verpflichtungsmacht des Testamentsvollstreckers bb) GbR-, oHG- und Komplementäranteile cc) Kommandit- und Kapitalgesellschaftsanteile c) Ergebnis zum dogmatischen Hintergrund IV. Ergebnis zu den Sonderregeln der Gesellschafternachfolge von Todes wegen im deutschen Recht 1. Sonderregeln des Personengesellschaftsrechts 2. Rechtliche Verwandtschaft von Kommanditanteil und Kapitalgesellschaftsanteil B. Sonderregeln der Gesellschafternachfolge von Todes wegen in anderen Rechtsordnungen I. Ausgewählte Rechtsquellen II. Sonderregeln im EU-Gesellschaftsrecht 1. Überblick über unionsrechtliche Gesellschaftsformen 2. EU-Gesellschaftsformen als Untersuchungsgegenstand der Gesellschafternachfolge von Todes wegen 3. Sonderregeln der EU-Gesellschaftsformen a) Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) b) Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea) c) Europäische Privatgesellschaft (Societas Privata Europaea) 4. Ergebnis zu Sonderregeln des EU-Gesellschaftsrechts III. Sonderregeln im mitgliedstaatlichen Gesellschaftsrecht 1. Österreich a) Vererblichkeit b) Einantwortung c) Erbenmehrheit d) Testamentsvollstreckung e) Ergebnis zum Länderbericht Österreich 2. England a) Vererblichkeit b) Personal representative c) Erbenmehrheit d) Ergebnis zum Länderbericht England 3. Frankreich a) Vererblichkeit b) Erbenmehrheit (indivision héréditaire) c) Testamentsvollstreckung d) Ergebnis zum Länderbericht Frankreich C. Rechtsvergleich: Prinzipien der Gesellschafternachfolge von Todes wegen I. Sonderregeln bei Personengesellschaften 1. Anteile unbeschränkt haftender Personengesellschafter 2. Kommanditanteile II. Sonderregeln bei Kapitalgesellschaften III. Ergebnis zu Prinzipien der Gesellschafternachfolge § 3 Instrumente der Gesellschafternachfolge im deutschen Recht A. Eingrenzung B. Gesellschaftsrechtliche Instrumente I. Personengesellschaften 1. Gesellschaft bürgerlichen Rechts a) Grundsatz: Auflösung der GbR mit dem Tode eines Gesellschafters (§ 727 Abs. 1 Hs. 1 BGB) und Fortsetzung als Liquidationsgesellschaft b) Ausnahme: Gesellschaftsvertragliche Regelungen zur Fortsetzung der GbR (§ 727 Abs. 1 Hs. 2 BGB) aa) Fortsetzung ohne Nachfolger bb) Fortsetzung mit Nachfolger (1) Einfache Nachfolgeklausel (2) Qualifizierte Nachfolgeklausel (3) Rechtsgeschäftliche Nachfolgeklausel (4) Eintrittsklausel 2. Offene Handelsgesellschaft a) Grundsatz: Fortsetzung der oHG ohne Nachfolger (§ 131 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 HGB) b) Erste Ausnahme: Auflösung der oHG (Auflösungsklausel) c) Zweite Ausnahme: Fortsetzung der oHG mit Nachfolger (Nachfolgeklauseln) 3. Kommanditgesellschaft a) Komplementäranteil b) Kommanditanteil II. Kapitalgesellschaften 1. Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) a) Zwingende Vererblichkeit des Geschäftsanteils b) Einziehungsklauseln aa) Voraussetzungen bb) Rechtsfolgen c) Abtretungsklauseln aa) Durch den Todesfall bedingte Abtretung bb) Abtretungsverpflichtung der Erben 2. Aktiengesellschaft a) Gemeinsamkeiten mit der GmbH b) Unterschiede zur GmbH aa) Aktienrechtliche Satzungsstrenge bb) Kapitalherabsetzung statt Kapitalerhaltung cc) Erbengemeinschaft C. Erbrechtliche Instrumente I. Anordnungen des Erblassers 1. Erbeinsetzung a) Personengesellschaften aa) Grundsatz: Koordination von Nachfolgeklauseln und Erbeinsetzung bb) Ausnahmen: Fortsetzungsklauseln, rechtsgeschäftliche Nachfolgeklauseln und Eintrittsklauseln b) Kapitalgesellschaften 2. Vor- und Nacherbschaft a) Bedeutung der Vor- und Nacherbschaft für die Gesellschafternachfolge von Todes wegen aa) Vermögensperpetuierung und Verhaltenssteuerung bb) Rechtsstellung des Vorerben b) Besonderheiten in der Koordination von Nachfolgeklauseln und Vor- und Nacherbschaft 3. Teilungsanordnung und Vermächtnis a) Bedeutung von Teilungsanordnung und Vermächtnis für die Gesellschafternachfolge von Todes wegen b) Teilungsanordnung c) Vermächtnis II. Errichtungsformen 1. Testament 2. Erbvertrag D. Ergebnis zu den Instrumenten der Gesellschafternachfolge § 4 Gesellschafternachfolge von Todes wegen im EU-Kollisionsrecht A. Qualifikation im EU-Kollisionsrecht I. Autonomiegebot 1. Gebot unionsrechtlich autonomer Qualifikation 2. Gebot kollisionsrechtlich autonomer Qualifikation 3. Ergebnis zum Autonomiegebot II. Unionsrechtliches Qualifikationsverständnis 1. Dogmatische Unsicherheit im unionsrechtlichen Qualifikationsvorgang 2. Qualifikationsbegriff a) Auslegung und Subsumtion b) Primäre und sekundäre Qualifikation aa) Methodische Grundsätze zur primären und sekundären Qualifikation bb) Übertragung auf die Normen zum Anwendungs- und Geltungsbereich im EU-Kollisionsrecht (1) Primäre Qualifikation (2) Sekundäre Qualifikation (3) Ergebnis zur primären und sekundären Qualifikation c) Ergebnis zum unionsrechtlichen Qualifikationsbegriff 3. Qualifikationsstatut a) Zwischen sachrechtlicher und autonomer Begriffsauslegung b) Qualifikationsstatut im EU-Kollisionsrecht aa) Prinzip der lex fori im nationalen Kollisionsrecht bb) Übertragung des lex fori-Prinzips auf das EU-Kollisionsrecht 4. Europäischer Auslegungskanon a) Wortlaut b) Systematik c) Telos d) Historie e) Primärrechtskonforme Auslegung f) Rechtsvergleichende Auslegung 5. Ergebnis zum unionsrechtlichen Qualifikationsverständnis B. Rechtsgrundlagen der internationalen Gesellschafternachfolge von Todes wegen I. EU-Primärrecht 1. Kollisionsrechtliche Relevanz des EU-Primärrechts a) Schutzumfang und das Prinzip der engsten Verbindung b) Beschränkungen: primäre und sekundäre Qualifikation 2. EU-Primärrecht im Kontext der Gesellschafternachfolge von Todes wegen a) Kapitalverkehrsfreiheit (Art. 63 AEUV) im Kontext der Gesellschafternachfolge von Todes wegen aa) Schutzumfang bb) Beschränkung durch Sonderregeln beim Erwerb von Todes wegen cc) Rechtfertigung einer Kapitalverkehrsbeschränkung (1) Intuitus personae als Rechtfertigungsgrund (2) Verhältnismäßigkeit einer Kapitalverkehrbeschränkung b) Testierfreiheit (Art. 17 GrCH) im Kontext der Gesellschafternachfolge von Todes wegen aa) Schutzumfang bb) Beschränkung durch Sonderregeln der Gesellschafternachfolge cc) Rechtfertigung einer Beschränkung der Testierfreiheit c) Niederlassungsfreiheit (Artt. 49, 54 AEUV) aa) Vorrangargument der Niederlassungsfreiheit nach Dutta bb) Rechtliche Einordnung – psychologische Vorwirkung statt rechtlicher Niederlassungsrelevanz cc) Schutzumfang der Niederlassungsfreiheit nach Kornhaas (1) Kornhaas-Entscheidung des EuGH (2) Abgrenzung von niederlassungsrelevanten und tätigkeitsbezogenen Regelungen (a) Niederlassungsrelevanz im Sinne rechtlicher Betroffenheit (Centros, Überseering sowie Inspire Art) (b) Tätigkeitsbezogene Regelungen (Kornhaas) dd) Überprüfung des Schutzumfangs der Niederlassungsfreiheit in der Gesellschafternachfolge von Todes wegen 3. Ergebnis zum EU-Primärrecht im Kontext der Gesellschafternachfolge von Todes wegen a) Primärrechtskonforme Ergebniskontrolle b) Grenzen der Ergebniskontrolle II. Regelungen der EuErbVO 1. Nachlasseinheit 2. Anwendungs- und Geltungsbereich der EuErbVO a) Systematisches Verhältnis zwischen Anwendungs- und Geltungsbereich aa) Unterschiede von Anwendungs- und Geltungsbereich bb) Gemeinsamkeiten von Anwendungs- und Geltungsbereich b) Anwendungs- und Geltungsbereich im Kontext der Gesellschafternachfolge von Todes wegen aa) Bereichsausnahme des Art. 1 Abs. 2 lit. h EuErbVO bb) Bereichsausnahme des Art. 1 Abs. 2 lit. i EuErbVO cc) Beispielkatalog des Art. 23 Abs. 2 EuErbVO 3. Anknüpfung des Erbstatuts a) Objektive Anknüpfung b) Rechtswahl 4. Eingriffsnormen des Gesellschaftsstatuts (Art. 30 EuErbVO) a) Voraussetzungen des Art. 30 EuErbVO b) Sonderregeln der Gesellschafternachfolge als potentielle Eingriffsnormen III. Deutsches Kollisionsrecht 1. Art. 25 EGBGB a) Argument der unionsrechtlichen Begriffsbildung b) Argument des geänderten Art. 25 EGBGB c) Stellungnahme 2. Gesellschaftskollisionsrecht a) Objektive Anknüpfung aa) Vorgaben des EuGH (1) Zuzugsfreiheit (2) Wegzugsfreiheit bb) Nationale Umsetzung des BGH (1) Rechtsquelle: Richterliche Rechtsfortbildung und Gewohnheitsrecht (2) Gründungstheorie für EU- und EWR-Gesellschaften (3) Sitztheorie für drittstaatliche Gesellschaften b) Rechtswahl IV. Auseinanderfallen von Erb- und Gesellschaftsstatut § 5 Anwendbares Recht in der Gesellschafternachfolge von Todes wegen A. Vorrang des Gesellschaftsstatuts? I. Forschungsstand der Literatur zum Vorrang des Gesellschaftsstatuts II. Kritik am Vorrang des Gesellschaftsstatuts 1. Wortlaut 2. Systematik a) Art. 23 EuErbVO b) Bereichsausnahmen der Rom I- und Rom II-VO 3. Telos a) Nachlasseinheit b) Schutz der kollisionsrechtlichen Interessen aa) Prinzip der engsten Verbindung in der Gesellschafternachfolge bb) Parteiinteressen zwischen Erb- und Gesellschaftsstatut cc) Verkehrsinteressen zwischen Erb- und Gesellschaftsstatut dd) Primärrechtliche Aufwertung der erbrechtlichen Anknüpfungsinteressen 4. Rechtsvergleichung a) Änderung des Art. 3a Abs. 2 EGBGB b) Weiteres mitgliedstaatliches IPR zur internationalen Gesellschafternachfolge von Todes wegen c) Mitgliedstaatliches Sachrecht zur Gesellschafternachfolge von Todes wegen III. Kritik an sachrechtlichen Vorrangkriterien 1. Wortlaut 2. Systematik a) Eingriffsnormen (Art. 30 EuErbVO) b) Keine Qualifikationsverweisung c) EuInsVO 3. Telos a) Einheitliche Rechtsanwendung b) Klarheit über die Anwendung des Erbstatuts c) Interessengerechtigkeit IV. Ergebnis zur Vorrangfrage B. Anwendbares Recht I. Gesellschaftsrechtliche Fragen der Gesellschafternachfolge von Todes wegen 1. Vererblichkeit eines Gesellschaftsanteils a) Vorüberlegungen b) Primäre und sekundäre Qualifikation c) Keine primärrechtliche Korrektur 2. Bestimmung des Gesellschafternachfolgers a) Vorüberlegungen b) Primäre und sekundäre Qualifikation c) Primärrechtliche Korrektur aa) Betroffenes Primärrecht – Beschränkung der Kapitalverkehrs- und Testierfreiheit (1) Kapitalverkehrsfreiheit (Art. 63 Abs. 1 AEUV) (2) Testierfreiheit (Art. 17 Abs. 1 S. 1 GrCH) bb) Rechtfertigung der Beschränkungen (1) Geeignetheit (2) Erforderlichkeit und Angemessenheit d) Ergebnis zur Bestimmung des Gesellschafternachfolgers II. Erbrechtliche Fragen der Gesellschafternachfolge von Todes wegen 1. Allgemeines Erbrecht a) Bestimmung des Erben b) Nachlasszuordnung aa) Vorüberlegungen bb) Primäre und sekundäre Qualifikation 2. Sondererbrecht der Gesellschafternachfolge von Todes wegen a) Erbgang aa) Vorüberlegungen bb) Primäre und sekundäre Qualifikation cc) Keine primärrechtliche Korrektur dd) Eingriffsnormen des Gesellschaftsstatuts (Art. 30 EuErbVO) ee) Anpassung dinglicher Rechte (Art. 31 EuErbVO) ff) Ergebnis zum Erbgang b) Erbenmehrheit aa) Vorüberlegungen bb) Primäre und sekundäre Qualifikation cc) Keine primärrechtliche Korrektur dd) Eingriffsnormen des Gesellschaftsstatuts (Art. 30 EuErbVO) ee) Ergebnis zur Erbenmehrheit c) Testamentsvollstreckung aa) Vorüberlegungen bb) Primäre und sekundäre Qualifikation (1) Zulässigkeit der Verwaltungstestamentsvollstreckung (2) Testamentsvollstreckungsklauseln (3) Ergebnis zur Qualifikation der Testamentsvollstreckung cc) Keine primärrechtliche Korrektur dd) Eingriffsnormen des Gesellschaftsstatuts (Art. 30 EuErbVO) ee) Ordre public (Art. 35 EuErbVO) ff) Ergebnis zur Testamentsvollstreckung d) Ausgleichsansprüche aa) Vorüberlegungen (1) Ausgleichsansprüche bei Personengesellschaften (2) Ausgleichsansprüche bei Kapitalgesellschaften bb) Qualifikation der Ausgleichsansprüche cc) Qualifikation der pflichtteilsrechtlichen Auswirkung gesellschaftsvertraglicher Abfindungsklauseln dd) Eingriffsnormen des Gesellschaftsstatuts (Art. 30 EuErbVO) ee) Ordre public (Art. 35 EuErbVO) ff) Ergebnis zu Ausgleichsansprüchen § 6 Abschließende Thesen Entscheidungsverzeichnis Materialienverzeichnis Literaturverzeichnis Sachregister "Jan Henrik Weischede introduces a qualification system that redefines the scope of the applicable law to succession and corporate matters. The study deals fundamentally with the impact of EU primary law on the inheritance of shares and compares the special rules that mediate between succession and corporate law"-- From publisher's website
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