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Die Geschichte des Fachs Chemie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

معرفی کتاب «Die Geschichte des Fachs Chemie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen» نوشتهٔ Norbert Kuhn, Eberhard Schweda, Armin Wankmüller، منتشرشده توسط نشر BWV Berliner Wissenschafts-Verlag. in Franz Steiner Verlag GmbH در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Geschichte des Fachs Chemie an der Universität Tübingen, zuletzt vor mehr als einhundert Jahren von Lothar Meyer beschrieben, beginnt mit der Einrichtung eines Lehrstuhls für Botanik und Chemie im Jahre 1749, der mit Johann Georg Gmelin besetzt wurde. Auf ihn folgten in den anschließenden rund 250 Jahren mehr als 160 Hochschullehrer, die das Ansehen des Fachs und der Hochschule nachhaltig geprägt haben. Norbert Kuhn und Eberhard Schweda zeichnen in diesem Band die Entwicklung von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert nach – einschließlich einer umfassenden Schilderung der zu Forschung und Lehre bereitgestellten Laboratorien. Zusammen mit Aufstellungen der Hochschullehrer und ihrer Tätigkeit in Forschung und Lehre, aber auch in der Akademischen Selbstverwaltung, entsteht so ein vollständiges Bild der Fachgeschichte. Im Anhang ergänzt ein kurzer Überblick zur Chemiegeschichte den breiteren historischen Kontext. Mit dieser Darstellung der Geschichte eines großen naturwissenschaftlichen Faches an einer Traditionsuniversität leisten die Autoren einen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte, der in seinem repräsentativen Charakter weit über die Universität Tübingen hinausreicht. VORWORT INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung 2 Die Geschichte des Fachs Chemie an der Universität Tübingen im Überblick 2.1 Die Vorgeschichte (ab ca. 1630–1748) 2.2 Der Lehrstuhl für Botanik und Chemie (1749–1816) 2.3 Das Fach Chemie im Wandel (1817–1876) 2.4 Von Lothar Meyer zu Georg Wittig (1876–1945) 2.5 Analytische und Pharmazeutische Chemie am Chemischen Institut (1893–1945) 2.6 Eine kurze, schwere Nachkriegszeit (1946–1949) 2.7 Aufbau und Ernte (1949–1974) 2.8 Die Zeit großer Veränderungen (1975–2005) 2.9 Die Gegenwart (2006–2015) 2.10 Ordentliche und Außerordentliche Professoren mit Leitungs-funktion 2.10.1 Zeitraum von 1749–1816 2.10.2 Zeitraum von 1817–1876 2.10.3 Zeitraum von 1876–1945 2.10.4 Zeitraum von 1946–1968 2.10.5 Zeitraum von 1969–1974 2.10.6 Zeitraum von 1974–2002 2.10.7 Die Zeit ab 2002 3 Gebäude der Chemischen Laboratorien und Institute 3.1 Alchimisten, Apotheker und Mediziner 3.2 Das Laboratorium bei der Jakobskirche (1753–1809) 3.3 Die Schlossküche (1816–1885) 3.4 Das Chemische Institut I (1846–1907) 3.5 Das Physiologisch-Chemische-Institut I (1885–1958) 3.6 Das Chemische Institut II (1907–1973) 3.7 Das Pharmazeutisch-Chemische Institut (1953–1975) 3.8 Der Lothar-Meyer-Bau (1957–1974) 3.9 Das Physiologisch-Chemische Institut II (seit 1964) 3.10 Das Chemische Institut III (1973 – 2007) 3.11 Das Chemische Institut III, die Renovierung 4 Tübinger Hochschullehrer des Fachs Chemie 4.1 Verzeichnis 4.1.1 Liste der Einträge in einer Deutschen Biografie 4.2 Forschung 4.3 Lehre 4.3.1 Lehrbücher für Studienanfänger der Chemie und verwandter Fächer 4.3.2 Lehrbücher und Monografien für Fortgeschrittene 5 Mitwirkung der Hochschullehrer des Fachs Chemie an der akademischen Selbstverwaltung 5.1 Rektoren der Univerität 5.2 Dekane 5.2.1 Medizinische Fakultät (ab 1749–1863) 5.2.2 Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät (1863–1970) 5.2.3 Fachbereich Chemie (1970–1979) 5.2.4 Fakultät für Chemie und Pharmazie (1979–2010) 5.2.5 Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät (seit 2010) 5.3 Direktoren der Laboratorien und Institute 6 Anhänge 6.1 Anhang A: Universitäten in Deutschland 6.1.1 Staatliche Hochschulen 6.1.2 Hochschulen mit Promotionsrecht in kirchlicher Trägerschaft (ab 1945) 6.1.3 Von den Ländern für Wissenschaftliche Studiengänge mit Promotionsrecht ausgestattete staatliche Kunst- und Musikhochschulen 6.1.4 Folgende Hochschulen in privater Trägerschaft verleihen staatlich anerkannte Doktorgrade 6.1.5 Traditionsuniversitäten auf dem heutigen Gebiet der Bundesrepublik Deutschland (vor 1871 gegründet, ohne Unterbrechung geöffnet) 6.2 Anhang B: Geschichte der Chemie 6.2.1 Chemie im Altertum 6.2.2 Chemie im Mittelalter 6.2.3 Chemie der Renaissance 6.2.4 Chemie der frühen Neuzeit 6.2.5 Das 19. Jahrhundert 6.2.6 Die organische Strukturchemie 6.2.7 Das 20. Jahrhundert 6.2.8 Gegenwart und Ausblick 6.3 Anhang C: Entwicklung der Ämter- und Besoldungsstruktur an der Universität Tübingen 6.4 Anhang D: Abbildungen 6.4.1 Ordinarien für Chemie bis 1978 6.4.2 Grabstätten NAMENSREGISTER
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