Die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich und Deutschland: Eine volkswirtschaftlich-soziologische Bestandsaufnahme
معرفی کتاب «Die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich und Deutschland: Eine volkswirtschaftlich-soziologische Bestandsaufnahme» نوشتهٔ von Friedhelm Wolter، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Freiwilligen Feuerwehren sind in Österreich mit etwa 250.000 aktiven Mitgliedern sowie in Deutschland mit mehr als 1.000.000 Angehörigen die mit Abstand größten und wirkungsvollsten Organisationen der so genannten nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. In Anbetracht gesamtgesellschaftlicher Veränderungen drohen diese bewährten Strukturen indes ihre Fähigkeiten der schnellen, bürgernahen und qualifizierten Hilfeleistung einzubüßen. Es bedarf ganzheitlicher Anstrengungen und organisatorischer Veränderungen, soll das System in seiner Breite erhalten bleiben. Das Buch ist die erste vollumfängliche Untersuchung der Freiwilligen Feuerwehren in beiden Ländern. Neben einer Darstellung konkreter finanzieller Dimensionen beinhalten die Ausführungen zudem praxisorientierte Hinweise auf notwendige Restrukturierungsprozesse. Darüber hinaus wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in beiden Ländern zur Mitgliedssituation mit dem Ziel befragt, daraus resultierend eine Anreizstruktur etablieren zu können. Die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich und Deutschland (2011) ......Page 1 ISBN: 9783531176611......Page 4 --> Inhalt......Page 8 Abbildungsverzeichnis......Page 16 Tabellenverzeichnis......Page 20 Abkürzungsverzeichnis......Page 26 Vorwort und Dank......Page 28 1 Einleitung, Themenheranführung und Forschungsstrategie......Page 30 2.1 Das Feuerlöschwesen zur Römerzeit (300 v. Chr. – 500 n. Chr.)......Page 38 2.2 Der Brandschutz im Mittelalter (500 n. Chr. – 1500 n. Chr.)......Page 39 2.3 Das Feuerlöschwesen in der Neuzeit (1500 n. Chr. – 1800 n. Chr.)......Page 40 2.4 Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehren......Page 41 2.5 Die Rolle von Carl Metz als Begründer der freiwilligen Feuerwehren......Page 46 2.6 Der gemeinsame Weg österreichischer und deutscher Feuerwehren......Page 48 2.8 Die NS-Diktatur und der zweite Weltkrieg......Page 50 2.10 Die Entwicklung des Feuerwehrwesens – eine Schlussbetrachtung......Page 52 3.1 Gesetzliche Grundlagen......Page 55 3.2 Feuerwehrverbände......Page 61 4 Die Feuerwehren als Mittel zur Erfüllung staatlicher Schutzp ichten......Page 62 4.1 Der verfassungsrechtliche Inhalt der Schutzp icht......Page 63 4.1.2 Staatsgerichtete objektive P ichten......Page 64 4.1.3 Die subjektiv-rechtliche Dimension der Grundrechte......Page 65 4.1.4 Das Untermaßverbot......Page 66 4.1.5 Der geschützte RechtsgüterbestandLeben und körperliche Unversehrtheit als vitale Basis......Page 68 4.1.6 Staatliche GarantieGrundrechtliche Schutzp ichten als Teil der Staatszielbestimmung......Page 69 4.1.7 Kontrolldichte......Page 70 4.2.1 Der Industriestaat als Risiko- und Präventionsstaat (Möstl: 2002, 253–254)......Page 71 4.2.3 Risikovorsorge als Verfassungsgebot......Page 72 4.3 Zeitkritische Anforderungen an feuerwehrbezogene Tätigkeiten......Page 73 4.3.1 Der zeitliche Verlauf von Raumbränden......Page 76 4.3.3 Feuerwehrsystem – O.R.B.I.T......Page 77 4.3.4 Ergänzende Aspekte und Bewertungen......Page 80 4.4.1 Der schutzp ichtenorientierte Gehalt der Brandschutzgesetzgebung......Page 81 4.5.1 Gefahren für die angemessene Erfüllung der Schutzp ichten......Page 86 4.5.2 Gesetzgeberisches Handeln......Page 87 5.1.1 Der Mensch als gesellschaftstheoretischer Ausgangspunkt......Page 89 5.1.2 Die gesellschaftliche Entwicklung......Page 90 5.1.3 Die Entstehung des modernen Staates......Page 92 5.2 Die ökonomische Begründung des Staates......Page 96 5.2.1 Wertschöpfung und Wertschätzung......Page 97 5.2.2 Staats- und wirtschaftspolitische Rolle der öffentlichen Feuerwehren......Page 99 5.3 Marktversagen als Grundlage staatlicher Intervention......Page 101 5.3.1 Ursachen für Marktversagen......Page 102 5.4.1 Externe Effekte......Page 119 5.4.2 Informationsde zite......Page 124 5.4.3 Monopole......Page 127 5.4.4 Das öffentliche Gut Feuerwehr......Page 130 6 Die Verfügbarkeit ehrenamtlicher Feuerwehrangehöriger......Page 142 6.1 Untersuchungskonzept......Page 143 6.1.1 Entwicklung von Ein ussgrößen......Page 144 6.1.2 Methodische Grundlagen der Untersuchung......Page 145 6.2 Datenerhebung......Page 148 6.3 Auswertung......Page 150 6.3.1 Österreich......Page 151 6.3.2 Deutschland......Page 158 6.4.1 Hypothese 1: Anzahl der Feuerwehreinsätze nach Raumstrukturtyp......Page 166 6.4.2 Hypothese 2: Flächendeckende Tagesalarmsicherheit ist gering......Page 168 6.4.3 Hypothese 4: Flächendeckende Kompensationsbemühungen sind gering......Page 170 6.4.4 Zusammenfassung der Hypothesenprüfung......Page 172 7.1 De nition von Wirkradien......Page 173 7.1.1 De nition von räumlichen Zuständigkeiten......Page 174 7.1.2 De nition der personellen Ausstattung......Page 175 7.1.3 Modelldarstellung......Page 178 7.2 De nition der baulichen Kosten......Page 180 7.2.1 Entwicklung einer Basisliegenschaft......Page 181 7.2.2 De nition von Anpassungsnotwendigkeiten......Page 185 7.3 De nition der räumlichen und personellen Ausstattung von Wirkradien......Page 192 7.3.1 Österreich......Page 195 7.3.2 Deutschland......Page 197 7.4 Bewertung der Untersuchungsergebnisse......Page 198 7.4.2 Ermittlung der Einsatzbereiche......Page 199 7.4.3 Parallele Schadensereignisse......Page 201 7.4.5 Fazit......Page 203 8.1 Personalfaktoren im beru ichen Feuerwehrwesen......Page 205 8.2.1 Personalkosten......Page 207 8.2.2 Sach- und Gemeinkosten......Page 210 8.2.3 Bestimmung des „Pro-Kopf-Aufwandes“ im beru ichen Feuerwehrwesen......Page 211 8.3 Beru iche Feuerwehrinfrastruktur......Page 212 8.3.1 Löschstaffel (Variante 1)......Page 213 8.3.3 Löschzug (Variante 3)......Page 214 8.3.4 Personelles und technisches Verstärkungspotential (Variante 4)......Page 215 8.4.1 Standortanforderungen Österreich......Page 216 8.4.2 Standortanforderungen Deutschland......Page 217 9.1 Untersuchungskonzept......Page 221 9.1.2 Erhebung der Untersuchungsdaten......Page 222 9.1.3 Entwicklung von Ein ussgrößen......Page 223 9.2 Konzeptionelle Entwicklung der Untersuchung......Page 225 9.2.1 Konzeptionelles Modell der Untersuchung......Page 226 9.3 Auswertung......Page 227 9.3.1 Österreich......Page 228 9.3.2 Deutschland......Page 235 9.5 Hypothesen der Untersuchung......Page 245 10.1.1 Freiwillige Feuerwehren......Page 247 10.1.2 Berufsfeuerwehren......Page 248 10.3 Investive Aufwendungen......Page 252 10.4 Grenzen der Gegenüberstellung......Page 255 11.1 Arbeit......Page 259 11.1.1 Die „Evolution“ der Arbeit......Page 260 11.1.2 Die identitätsstiftende Wirkung der Arbeit......Page 261 11.2.2 De nition und Abgrenzung ehrenamtlicher Tätigkeiten......Page 263 11.2.3 Einsatz- und Tätigkeitsbereiche......Page 264 11.2.4 Ehrenamt in Österreich und Deutschland......Page 265 11.3 Motivation......Page 271 11.3.1 Motivationsforschung......Page 272 11.3.2 Forschungsergebnisse......Page 277 11.4.1 Crowding-Out-Effekt......Page 281 11.5 Implikationen für das ehrenamtliche Feuerwehrwesen......Page 291 12.1 Entwicklung von Ein ussgrößen......Page 293 12.2 Datenerhebung......Page 294 12.2.1 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 1......Page 295 12.2.2 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 2......Page 296 12.2.3 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 3......Page 298 12.2.4 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 4......Page 300 12.2.5 Ergebnisse zum Schwerpunktthema 5......Page 301 12.3 Konzeptionelle Entwicklung eines Befragungsprojektes......Page 303 12.3.1 Konzeptionelles Modell der Untersuchung......Page 304 12.3.2 Hypothesen der Untersuchung......Page 305 12.3.3 Datenerhebung......Page 306 12.4.1 Hypothesen......Page 307 12.4.2 Weitere Untersuchungsergebnisse......Page 323 12.5 Ökonomisch-soziologische Betrachtungen......Page 349 13.2 Staatliche Schutzp ichtenwahrnehmung durch die Feuerwehren......Page 366 13.3 Volkswirtschaftliche Grundlagen......Page 367 13.5 Die Infrastruktur der Feuerwehren......Page 368 13.6 Finanzieller Aufwand für eine beru iche Feuerwehrinfrastruktur......Page 369 13.7 Finanzieller Aufwand für die ehrenamtliche Feuerwehrinfrastruktur......Page 370 13.9 Ehrenamtliche Arbeit in den Freiwilligen Feuerwehren......Page 371 13.10 Soziologische Untersuchung......Page 372 14.1 Das Instrumentarium staatlicher Schutzp ichtenerfüllung......Page 373 14.2 Die Finanzierung der öffentlichen Feuerwehren......Page 375 14.3 Die ganzheitliche Leistungsfähigkeit des Feuerwehrsystems......Page 376 14.4 Die gesamtgesellschaftlichen Ein üsse auf das Feuerwehrehrenamt......Page 378 14.5 Die künftigen Anreizstrukturen im ehrenamtlichen Feuerwehrwesen......Page 379 14.6 Das Ausbildungsund Betreuungswesen der Freiwilligen Feuerwehren......Page 380 14.7 Zusammenfassung......Page 381 14.8 Weiterer Forschungsbedarf......Page 383 15 Schlusswort......Page 385 Literaturverzeichnis......Page 387 Die Freiwilligen Feuerwehren sind in O sterreich mit etwa 250.000 aktiven Mitgliedern sowie in Deutschland mit mehr als 1.000.000 Angeho rigen die mit Abstand gro ©ten und wirkungsvollsten Organisationen der so genannten nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. In Anbetracht gesamtgesellschaftlicher Vera nderungen drohen diese bewa hrten Strukturen indes ihre Fa higkeiten der schnellen, bu rgernahen und qualifizierten Hilfeleistung einzubu ©en. Es bedarf ganzheitlicher Anstrengungen und organisatorischer Vera nderungen, soll das System in seiner Breite erhalten bleiben. Das Buch ist die erste vollumfa ngliche Untersuchung der Freiwilligen Feuerwehren in beiden La ndern. Neben einer Darstellung konkreter finanzieller Dimensionen beinhalten die Ausfu hrungen zudem praxisorientierte Hinweise auf notwendige Restrukturierungsprozesse. Daru ber hinaus wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrangeho rigen in beiden La ndern zur Mitgliedssituation mit dem Ziel befragt, daraus resultierend eine Anreizstruktur etablieren zu ko nnen. Die Freiwilligen Feuerwehren sind in OEsterreich mit etwa 250.000 aktiven Mitgliedern sowie in Deutschland mit mehr als 1.000.000 Angehoerigen die mit Abstand groessten und wirkungsvollsten Organisationen der so genannten nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.
دانلود کتاب Die Freiwilligen Feuerwehren in Österreich und Deutschland: Eine volkswirtschaftlich-soziologische Bestandsaufnahme