Die Erfolgswirkung von Effectuation im Kontext von F&E-Projekten: Eine empirische Analyse (Entrepreneurship) (German Edition)
معرفی کتاب «Die Erfolgswirkung von Effectuation im Kontext von F&E-Projekten: Eine empirische Analyse (Entrepreneurship) (German Edition)» نوشتهٔ Daniel Küpper، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Auf der Basis eines im Rahmen der Entrepreneurship-Forschung entwickelten Konzepts, das als Effectuation bezeichnet wird, untersucht Daniel Küpper, wie Unternehmen ihr Innovationsmanagement noch erfolgreicher gestalten können. Die Vorgehensweise nach Effectuation wird erläutert, die Erfolgswirkung aufgezeigt und empirisch in einer Analyse von über 400 F&E-Projekten nachgewiesen. Cover......Page 1 Die Erfolgswirkung von Effectuation im Kontext von F&E-Projekten ......Page 2 ISBN 978-3-8349-2411-7......Page 5 Geleitwort......Page 6 Vorwort......Page 8 Inhaltsverzeichnis......Page 10 Abbildungsverzeichnis......Page 16 Tabellenverzeichnis......Page 18 Abkürzungsverzeichnis......Page 22 1.1 Relevanz des Themas......Page 23 1.2 Forschungsfragen und Forschungslücke......Page 25 1.3 Forschungsansatz und Struktur der Untersuchung......Page 30 2.1 Forschung und Entwicklung (F&E)......Page 34 2.1.1.1 F&E im Kontext des Innovationsprozesses......Page 35 2.1.1.2 Abgrenzung von Teilbereichen der F&E......Page 36 2.1.1.3 Abgrenzung von Phasen eines F&E-Projektes......Page 41 2.1.1.4 Aufgaben des F&E-Managements......Page 43 2.1.2.1 Abgrenzung des F&E-Objektes......Page 44 2.1.2.2 Unsicherheit und Innovationsgrad eines F&E-Projektes......Page 45 2.1.2.3 Erfolg eines F&E-Projektes......Page 54 2.2.1 Begriffserläuterung......Page 61 2.2.2 Begriffsabgrenzung zwischen Effectuation und Causation......Page 62 2.2.2.1 Zugrundeliegende Intention......Page 63 2.2.2.3 Entscheidungsprozesse......Page 64 2.2.2.4 Herstellung von Kontrollierbarkeit......Page 66 2.2.2.6 Zusammenfassung......Page 67 2.2.3 Die fünf Prinzipien von Effectuation......Page 68 2.2.4 Dynamische Betrachtung von Effectuation......Page 71 2.2.5 Rahmenbedingungen zur Anwendung von Effectuation......Page 74 3.1 Eignung von Effectuation als Bezugsrahmen für F&E-Projekte......Page 77 3.1.1 Einordnung von Effectuation in den Kontext F&E-bezogener Entscheidungsansätze......Page 78 3.1.2 Nutzbarkeit von Effectuation als Bezugsrahmen für F&E-Projekte......Page 81 3.1.3 Eignung von Effectuation als theoretische Grundlage in dieser Untersuchung......Page 82 3.2.1 Konzeptionelle Herleitung der Wirkungszusammenhänge......Page 85 3.2.2 Befunde in der angrenzenden Literatur......Page 88 3.3 Integrative Betrachtung – Herleitung von Forschungshypothesen in Bezug auf die Erfolgswirkung von Effectuation im Kontext von F&E-Projekten......Page 90 3.3.1.2 Konzeptionelle Herleitung der Wirkungszusammenhänge......Page 92 3.3.1.3 Befunde in der angrenzenden Literatur......Page 94 3.3.1.4 Ableitung der Hypothesen......Page 96 3.3.2.2 Konzeptionelle Herleitung der Wirkungszusammenhänge......Page 97 3.3.2.3 Befunde in der angrenzenden Literatur......Page 99 3.3.2.4 Ableitung der Hypothesen......Page 100 3.3.3.1 Das Crazy quilt-Prinzip im F&E-Kontext......Page 101 3.3.3.2 Konzeptionelle Herleitung der Wirkungszusammenhänge......Page 102 3.3.3.3 Befunde in der angrenzenden Literatur......Page 104 3.3.4.1 Das Lemonade-Prinzip im Kontext von F&E-Projekten......Page 107 3.3.4.2 Konzeptionelle Herleitung der Wirkungszusammenhänge......Page 108 3.3.4.3 Befunde in der angrenzenden Literatur......Page 109 3.3.4.4 Ableitung der Hypothesen......Page 112 3.3.5.1 Das Pilot-in-the-plane-Prinzip im F&E-Kontext......Page 113 3.3.5.2 Konzeptionelle Herleitung der Wirkungszusammenhänge......Page 114 3.3.5.3 Befunde in der angrenzenden Literatur......Page 115 3.3.5.4 Ableitung der Hypothesen......Page 117 3.4 Herleitung des Forschungsmodells......Page 118 4.1.1.1 Operationalisierung mittels mehrerer Indikatoren......Page 120 4.1.1.2 Spezifizierung der Beziehung zwischen Indikatoren und Konstrukt......Page 121 4.1.1.3 Möglichkeiten zum Rückgriff auf bereits existierende Operationalisierungen......Page 123 4.1.2 Vorgehen bei der Entwicklung neuer Skalen für die vorliegende Untersuchung......Page 126 4.1.3 Operationalisierung der Effectuation- und Causation-Charakteristika eines F&E Projektes......Page 129 4.1.3.1 Operationalisierung „Bird-in-hand“......Page 130 4.1.3.3 Operationalisierung „Crazy quilt“......Page 131 4.1.3.4 Operationalisierung „Lemonade“......Page 132 4.1.3.5 Operationalisierung „Pilot-in-the-Plane“......Page 133 4.1.4 Operationalisierung des Innovationsgrades als moderierende Größe......Page 134 4.1.4.1 Technologie-Innovationsgrad......Page 135 4.1.4.2 Markt-Innovationsgrad......Page 136 4.1.5 Operationalisierung des Erfolgs von F&E-Projekten......Page 137 4.1.5.1 Prozessbezogene Erfolgskriterien......Page 139 4.1.5.2 Outputbezogene Erfolgskriterien......Page 140 4.1.6 Operationalisierung von Kontrollvariablen......Page 143 4.2.1 Bildung der Stichprobe......Page 144 4.2.2 Durchführung der Datenerhebung......Page 146 4.2.2.1 Datenbasis für die Voruntersuchung zur Skalenentwicklung......Page 149 4.2.2.2 Datenbasis für die Hauptuntersuchung......Page 150 4.2.3 Behandlung unvollständiger Datensätze......Page 152 4.2.4.1 Repräsentativität der Stichprobe......Page 154 4.2.4.2 Überprüfung auf Verzerrungen......Page 160 4.3.1.1 Multivariate Methoden zur Datenanalyse......Page 166 4.3.1.2 Strukturgleichungsverfahren......Page 167 4.3.1.3 Varianz- und kovarianzbasierte Strukturgleichungsverfahren......Page 170 4.3.2 Beschreibung der Vorgehensweise zur Gütebeurteilung von Mess- und Strukturmodellen......Page 175 4.3.2.1 Lokale Gütemaße zur Beurteilung der Messmodelle......Page 176 4.3.2.2 Globale Gütemaße zur Beurteilung des Strukturmodells......Page 181 4.3.3 Beschreibung der Kriterien zur Überprüfung der Forschungshypothesen......Page 188 4.3.4.1 Auswahl einer geeigneten Methode zur Analyse der moderierenden Effekte......Page 189 4.3.4.2 Theoriegeleitete Bildung von Teilgruppen......Page 191 5.1 Ergebnisse der Voruntersuchung zur Skalenentwicklung......Page 193 5.2.1.1 Beurteilung der Messmodelle für das gesamte Untersuchungssample......Page 202 5.2.1.2 Beurteilung der Messmodelle für die untersuchten Teilgruppen......Page 206 5.2.2.1 Beurteilung des Strukturmodells für das gesamte Untersuchungssample......Page 208 5.2.2.2 Beurteilung des Strukturmodells für die untersuchten Teilgruppen......Page 209 5.2.3.1 Erfolgswirkung von Effectuation und Causation in Abhängigkeit des Innovationsgrades......Page 210 5.2.3.2 Ergebnisse weiterer potenzieller Einflussgrößen auf die Vorteilhaftigkeit von Effectuation und Causation......Page 216 6.1 Diskussion der Ergebnisse bezüglich der gestellten Forschungsfragen......Page 230 6.2 Implikationen für die wissenschaftliche Forschung......Page 236 6.2.1 Methodische Beurteilung......Page 237 6.2.2 Inhaltliche und theoriebezogene Implikationen......Page 239 6.2.3.1 Methodische Restriktionen und weiterer Forschungsbedarf......Page 244 6.2.3.2 Inhaltliche und theoriebezogene Restriktionen und weiterer Forschungsbedarf......Page 246 6.3 Implikationen für die unternehmerische Praxis......Page 253 7 Zusammenfassung......Page 260 Anhang 1: Literaturüberblick zur Effectuation Forschung......Page 265 Erstes Anschreiben zwecks Einladung zur Umfrage......Page 269 Erstes Erinnerungsschreiben......Page 271 Zweites Erinnerungsschreiben......Page 272 Anhang 3: Fragebogen......Page 273 Anhang 4: Deskriptive Statistik je erfasstem Indikator......Page 284 Anhang 5: Diskriminanzvaliditäten der untersuchten Teilgruppen......Page 287 Literaturverzeichnis......Page 291 Seit vielen Jahren ist in der Praxis das Phänomen zu beobachten, dass es jungen Untern- mern in innovativen Umfeldern deutlich besser gelingt, erfolgreich zu sein, als etablierten - ternehmen mit ähnlich gelagerten F&E-Projekten. Es scheint ein unternehmerisches Ma- gement zu geben, durch das Unternehmer erfolgreicher zu agieren vermögen als Mitarbeiter in etablierten Unternehmen. Wie sich dieses unternehmerische Management auszeichnen kann, hat Sarasvathy vor etwa zehn Jahren mit so genannten serial entrepreneurs erforscht und ihre Logik des Vorgehens Effectuation genannt. Generell ist Effectuation eine neue Theorie des Handelns unter hoher Unsicherheit, mit der es gelingen kann, trotz dieser Unsicherheit die Zukunft durch kleinschrittiges Handeln auch weiterhin zu kontrollieren. Sarasvathy hat - kannt, dass serial entrepreneurs sich in vielen unsicheren Situationen an die Logik von Eff- tuation halten. Ein solchermaßen beschriebenes Vorgehen steht in teilweise konträrem V- hältnis zur Logik der Planung, bei Sarasvathy auch als Causation umschrieben. Das hat zur Folge, dass dominant durch Planung koordinierte Unternehmen – das sind im Prinzip alle etablierten Unternehmen – in der Anwendung von Effectuation große Hindernisse vorfinden. Gleichwohl müssen diese Unternehmen ihre F&E-Projekte trotzdem ebenso erfolgreich gestalten. Insofern stellt sich die Frage, inwiefern sich Effectuation auch in etablierten Unt- nehmen findet und unter welchen Bedingungen diese Logik auch in etablierten Kontexten anwendbar ist, um Entwicklungsprojekte erfolgreich zu gestalten. Genau an dieser Stelle setzt die vorliegende Dissertationsschrift von Daniel Küpper an. Sie hat die Erfolgswirkung von Effectuation von F&E-Projekten zum Inhalt und setzt sich damit sowohl theoretischals auch empirisch auseinander.
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