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Die Erdkunde im Verhältniß zur Natur und zur Geschichte des Menschen, oder allgemeine vergleichende Geographie, als sichere Grundlage des Studiums und Unterrichts in physicalischen und historischen Wissenschaften: Band 1 Der Norden und Nord-Osten von Hoch

معرفی کتاب «Die Erdkunde im Verhältniß zur Natur und zur Geschichte des Menschen, oder allgemeine vergleichende Geographie, als sichere Grundlage des Studiums und Unterrichts in physicalischen und historischen Wissenschaften: Band 1 Der Norden und Nord-Osten von Hoch» نوشتهٔ Ritter, Carl (editor)، منتشرشده توسط نشر De Gruyter در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Methoden-Lehrbuch der Statistik für WiSo-Studenten im Grundstudium: es vermittelt Techniken, Fertigkeiten und Kunstgriffe im Umgang mit statistischem Material und behandelt statistische Theorie soweit, dass sinnvoller Gebrauch von statistischen Programmpaketen gemacht werden kann. Vorwort zur zweiten Ausgabe Inhaltsverzeichniß und Blattweiser. Asien. Band I Verbesserungen Zweites Buch. Asien Einleitung Erste Abtheilung. Das östliche Hoch-Asien, oder das Hochland von Hinter-Asien Erster Abschnitt. Nord-Ostrand von Hoch-Asien Erstes Kapitel. Aeußerster Nord-Ostrand Erläuterung 1 Erläuterung 2. Abfall der oberen Terrasse gegen Osten Erläuterung 3. Die Ost-Straße über die Gebirgskette des Khin-gan oder Khing-kan-Oola Erläuterung 4. Südrand der Scheitelfläche vom Hohen Petscha, am Lan-ho, gegen das Mauer-Thor Hi-fong-Keou und das Tiefland Peking Erläuterung 5. Südrand der hohen Gobi von der Kiachtastraße zum Tieflande Peking's gegen den Paß von Tschan-kia-Keou Erläuterung 6. Der Gebirgssaum von Pe-tscheli zwischen dem Steilabsturze des Hohen Plateau's der Gobi und dem Blachfelde von Peking Erläuterung 7. Die Kaiserliche Sommerresidenz zu Je-hol, innerhalb des Gebirgssaumes; nach dem Brittischen Gesandtschaftsberichte 1793 und der Reichs-Geographie der Mandschu Zweites Kapitel. Süd-Ostrand gegen den obern Hoang-ho Erläuterung 1. Fortsetzung des Chinesischen Grenzgebirgssaumes gegen W. durch Schan-si bis zum Hoang-ho und zum In-Schan Erläuterung 2. Der Südrand am Jn-Schan zur Nordwendung des Hoang-ho im Lande der Ordos. Ning-hia Erläuterung 3. Ning-hia's Lage zwischen den Nord- und West-Eingängen. Der Holang-Schan (Ala-Schan), und Siue-Schan, das Schneegebirge. Das Hochgebirge am Koko-Nor. Sining-tschéu, das Emporium in Tangut Erläuterung 4. Die West-Eingänge der großen Einsenkung durch Kan-su von Schen-si nach Hami. Weltstellung, Historische Characteristik Erläuterung 5. Das Land der Großen Mauer in Kan-su, das Passageland der West-Eingänge von Si-yu, oder zu den Westländern; Iu-men-und Yang-kouan-Pässe; Schatschéou; das Ju-Thor; Su-tschéou; Kan-tschéou; Liangtschéou. Die Embassaden- und Karawanen-Straße. M. Polo's und Bened. Goés Wege nach Schen-si Erläuterung 6. Verhältniß der Nord-Straße vom Jn-Schan der Mongolen, der Ost-Straße über den Khingan der Mandschuren, der West-Straße am Siue-Schan der Turkestanen. 1) Die Stadt Khu-khu-Khotun und die antiken Ortschaften. 2) Der In-Schan, als das Asyl der Hiongnu und der Hoei-he Erläuterung 7. Thian-te, Ten-duch, das Land der Keraït, des Priesters Johannes nach M. Polo. Ein Asyl der Scha-to und Ta-ta. Neuerer Sitz der Kutuchta's und der Hierarchie; deren Bedeutung im Anfange des XVIII. Jahrhunderts Erläuterung 8. Die Nord-Straße der Mongolen aus dem Lande Ten-duch oder Etzina zum Kerlon, Tula und nach Kara-korum Zweiter Abschnitt. Der Nordrand von Hoch-Asien Erstes Kapitel. Das Berg-System des Thian-Schan, oder das Himmels-Gebirge Erläuterung 1. Die Südseite des Thian-Schan nach seinen besondern Gebirgstheilen: Muztagh, Pe-Schan, Bogdo-Oola, Gebirge von Turfan und Hami Erläuterung 2. Die Oase Khamil oder Hami am Südostfuße des Thian-Schan-Systems Erläuterung 3. Das Nordgehänge des Thian-Schan-Systemes; Pe-lu die Nord-Provinz mit Barkol, Urumtsi, Ili Erläuterung 4. Nord-West-Abfall der Stufenländer des Hohen Dsungaren-Landes, zwischen Thian-Schan und Altai-System, gegen das Blachfeld der Dsungarischen Kirgisen-Steppen Erläuterung 5. Fortsetzung: Kleinere Steppenbecken und älteste Bölkersitze am Jli; der U-sun, Thu-khiu, Kao-tsche, Thieï-le und Hoei-he Erläuterung 6. Völker- und Herrscher-Wechsel im alten Dsungaren-Lande seit dem XVII. Jahrhunderte bis zur Rebellion 1826 Zweites Kapitel. Das Berg-System des Altai Erläuterung 1. Die drei Berg-Gruppen Altai, Khangai und Kentei-Khan mit Khin-gan, nach der Chinesischen Reichsgeographie Erläuterung 2. Hydrographie des Altai-Systemes, nach der Chinesischen Reichsgeographie Drittes Kapitel. Die nördliche Verzweigung des Altai-Systemes gegen Sibirien Erläuterung 1. Entdeckung und geographisches Bekanntwerden des Altai, vom Saisan-See und Irtysch bis zum Ob und Telezkoi-See Erläuterung 2. Entdeckung und geographische Bekanntschaft mit dem Mittel-Altai und dem Ssajanskischen Gebirge, vom Ob über den Jenisei bis zum Khan-gai an dem Kossogol-See, zu der Selenga gegen das Westende des Baikal-Sees Erläuterung 3. Entdeckung und Bekanntwerden der Gebirgsumgebung des Baikal-See's wie des Daurischen Alpengebirgslandes, nebst dem Hochlande des obern Amur-Stroms, von Russischer Seite Viertes Kapitel. Beschreibung der Gebirgsgruppe des Altai Erläuterung 1. Der Saisan-See mit dem Arka-ul, Dolen-Kara und Sara-Tau, und das obere Irtyschthal mit seinen Zuflüssen, Kurtschum, Narym, Buchturma, nebst der westlichen Verlängerung des Altai auf dem linken Ufer des Irtysch, oder die durchbrochene Gebirgsgruppe der östlichen Dsungarischen Kirghisen-Steppe Erläuterung 2. Die durchbrochene Gebirgs-Gruppe der östlichen Dsungarischen Kirghisen-Steppe, Fortsetzung: Die Kirghisen-Steppe der linken Uferseite des Irtysch vom Saisan-See bis Semipalatinsk und deren Beschreibung Erläuterung 3. Die undurchbrochene Gebirgs-Gruppe des Russischen Altai zwischen Irtysch und Ienisei, oder das Erz-Gebirge des Altai mit dem Alpen-Stock der Schnee-Gebirge, oder der Altai Bjelki Erläuterung 4. Die Altai Bjelki, Fortsetzung. Das Stromgebiet des Tscharysch, die Tigheräzki Bjelki und das Korgon-Plateau Erläuterung 5. Die Altai Bjelki, Fortsetzung. Das Stromgebiet der Katunja, mit ihren Zuflüssen: Koksun, Uimon, Ursul und Tschuja; Berg-Kalmücken. Der Telezkoi-See mit dem Baschkaus und Tschulyschman Fünftes Kapitel. Beschreibung der Sajanskischen Gebirgsgruppe zwischen Irtysch und Selenga-Gebiet, am obern Ienisei, vom Telezkoi-See und Kemtschyk-Fluß bis zum Kosso-gol-See im Khan-gai und zu den Selenga-Quellen Erläuterung 1. Ienisei oberer Lauf, innerhalb der Chinesischen Grenze, Kem, Ta-Kimu. Die Linie der Grenz-Male, das Grenz-Gebirgsland Erläuterung 2. Fortsetzung. Oberer Lauf des Ienisei, auf Chinesischem Grenzgebiete. Kem, Ta-Kimu, mit seinen Zuflüssen. Der Gebirgs-Gau des Ta-Kimu Erläuterung 3. Oberer Lauf des Ienisei auf Russischem Grenzgebiete. Der Minussinsker Kreis. Der Abakan mit seinen linken Zuflüssen und Steppenbewohnern: Birjussen, Beltiren, Sagai, Katschinzen Erläuterung 4. Oberer Lauf des Ienisei auf Russischem Grenzgebiete; Fortsetzung. Die Steppe zwischen Abakan und Ienisei, die Koibalen-Steppe. Sajansk, Minussinsk, Abakansk Erläuterung 5. Die Ur- und gegenwärtigen Bewohner des Gebirgslandes am Obern Ienisei; Kirghisen- und Samojeden-Stämme
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