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Die deutsche Heeresrüstungspolitik 1890-1914 : Das Militär und der Primat der Politik

معرفی کتاب «Die deutsche Heeresrüstungspolitik 1890-1914 : Das Militär und der Primat der Politik» نوشتهٔ Oliver Stein، منتشرشده توسط نشر Brill Schoningh در سال 2007. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Originally presented as the author's thesis (doctoral)--Universitèat Potsdam, 2006. VORWORT ZUR REIHE 9 DANKSAGUNG 11 EINLEITUNG 13 I. VORAUSSETZUNGEN, STRUKTUREN, KONZEPTE 1. INSTITUTIONELLE EBENE a) »Oberster Kriegsherr«? - Der Kaiser 20 b) Zwischen Entmachtung und Machterhalt - Das Kriegsministerium 27 c) »Viel sein und wenig scheinen«?-Der Generalstab 36 d) Primat der Politik - Der Reichskanzler 41 e) Einfluß über das Budgetrecht - Der Reichstag 45 2. GESELLSCHAFTLICH-INNENPOLITISCHE EBENE a) »Für Kaiser und Reich«-Das Heer und die Gesellschaft... 49 b) »Wenn also auch wohl die Lage zur Zeit als bedenklich nicht anzusehen ist...« - Das Heer und die Sozialdemokratie 56 c) Manipulierte Tauglichkeit? - Das Heer und sein Mannschaftsersatz 60 d) »Von einschneidendster Bedeutung« - Das Unteroffizierund Offizierkorps 70 e) Die Armee als Bürgerkriegstruppe? - Das Heer und sein Einsatz im Innern 81 f) In beiderseitigem Interesse - Das Heer und die Rüstungsindustrie 89 3. MILITÄRISCHE EBENE a) »Es muß gelingen, so schwierig es auch scheint« - Das Kriegsbild der militärischen Führung 99 b) Menschen und Material - Rüstungspolitische Grundfragen im Zeitalter der Millionenheere 114 c) »Volk in Waffen« - Das Konzept der Quantität 121 d) »Übermacht, nicht Überzahl« - Das Konzept der Qualität 135 II. ENTWICKLUNG DER HEERESRÜSTUNGSPOLITIK 1. AUFRÜSTUNGSPHASE a) Militärpolitik unter dem Diktat des Kanzlers - Rückblick auf die Rüstungspolitik unter Bismarck bis 1888 147 6 Inhaltsverzeichnis b) »Selbstmörder seinem Ministerium gegenüber« ? - Der Führungswechsel im Kriegsministerium 1888/89 156 c) Vollendung der Scharnhorstschen Ideen - Die Rüstungspläne des Kriegsministers von Verdy 163 d) Vorrang politischer Interessen - Die Heeresvorlage von 1890 und das Scheitern Verdys 170 e) Zielgerichtet und rigoros - Caprivi und die Vorbereitung einer neuen Heeresvorlage 177 f) Ein Dogma unter Beschuß - Die Dienstzeitdauer als Politikum 183 g) Diskussion über Qualität und Quantität - Die Frage der Dienstzeitverkürzung im militärischen Diskurs 190 h) Propagandaoffensive Caprivis - Die Heeresvorlage im politischen Meinungskampf 1892/93 200 2. RUHEPHASE a) »Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser« - Der Beginn der Flottenrüstung 208 b) »Systemwechsel« in der Heeresrüstung - Das Kriegsministerium auf dem Weg zur Heeresvorlage von 1899 217 c) Auseinandersetzung über Kriegsgliederung und Festungsbau 229 d) Heeresrüstungspolitik nach dem »Systemwechsel« - Goßler und die Frage der weiteren Rüstungsgestaltung . . . . 239 e) Zwischen Finanznot und Qualitätsgedanken - Die Rüstungspolitik des Kriegsministers von Einem 244 f) Militärische Selbstbeschränkung und politische Instrumentalisierung - Die Heeresvorlage von 1905 252 g) Auf dem Weg ins Abseits - Bülows Politik zwischen äußeren Krisen und Vernachlässigung des Heeres 257 h) Das Kalkül Bethmann Hollwegs und die Heeresvorlage von 1911 268 3. HOCHRÜSTUNGSPHASE a) Rückbesinnung auf das Heer - Zunehmende Rüstungsbereitschaft und die zweite Marokkokrise 278 b) Flotten- oder Heeresvorlage? - Auseinandersetzung der Entscheidungsträger 289 c) »Vor allem vom Standpunkt der allgemeinen Politik« - Das Kriegsministerium und die Heeresvorlage von 1912 296 d) Auf dem Kurs der Konfliktvermeidung - Bethmann Hollweg und die innenpolitische Durchsetzung der Heeresvorlage von 1912 307 e) »Das Unzureichende der Heeresvorlage« - Auf dem Weg zur nächsten Wehrverstärkung 312 f) »Halben Herzens bei der Sache« - Das Kriegsministerium und die Entscheidung für eine erneute Heeresvorlage 317 Inhaltsverzeichnis 7 g) Zwischen politischer Instrumentalisierung und militärischer Notwendigkeit - Bethmann Hollweg und die Heeresrüstung 325 Exkurs: Der »Kriegsrat« vom 8. Dezember 1912 332 h) Qualität oder Quantität? - Kriegsministerium und Generalstab in der Auseinandersetzung über den Rüstungsumfang 338 i) Die Heeresvorlage von 1913 im Meinungskampf - Regierung, Wehrverein und Reichstag 345 j) Zwischen Zähmung des Wehrvereins und Forderungen des Generalstabs - Das Kriegsministerium und die Kontinuität der Rüstungspolitik 1913/14 354 SCHLUSS 369 Zeittafel 383 Tabellen 391 Abkürzungsverzeichnis 393 Quellen und Literatur 395 Register 441
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