Die Christologie Emanuel Hirschs : Eine systematische und problemgeschichtliche Darstellung ihrer geschichtsmethodologischen, erkenntniskritischen und subjektivitätstheoretischen Grundlagen
معرفی کتاب «Die Christologie Emanuel Hirschs : Eine systematische und problemgeschichtliche Darstellung ihrer geschichtsmethodologischen, erkenntniskritischen und subjektivitätstheoretischen Grundlagen» نوشتهٔ Barth, Ulrich، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 1992. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
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Hirschs Lutherdeutung als Ausgangspunkt seiner Christologie 1. Emanuel Hirsch als Schüler Karl Holls 2. Das Verständnis von Luthers Rechtfertigungslehre bei Holl 3. Hirschs Weiterführung der Lutherdeutung Holls B. Die Christologie auf der Grundlage von Wort und Geschichte Jesu 1. Der methodische Ansatz von “Jesus Christus der Herr” a) Das altkirchliche Dogma und der protestantische Neuansatz b) Die Paradoxchristologie und die Korrelation Wort/Glaube c) Die Tradition Schleiermachers und die Erfahrungstheologie 2. Jesu Wort und seine Aneignung durch das Gewissen a) Die Bußforderung und die Reich-Gottes-Verkündigung Jesu b) Die Innerlichkeit christlicher Gotteserfahrung c) Jesu Gegenwart in seiner Herrschaft über das Gewissen d) Die Evidenz der Gottheit Jesu für das Gewissen e) Der ethisch-kategoriale Rahmen der Aneignung der Predigt Jesu 3. Jesu Geschichte als Offenbarungsgeschichte a) Zur Präexistenzchristologie b) Das Messiasbewußtsein Jesu c) Jesu Leiden und Sterben d) Die hermeneutische Amphibolie der Person Jesu 4. Die Ostererfahrung als Innewerden der ewigen Gegenwart des Gekreuzigten a) Die Entstehung des Osterglaubens b) Der “Christus κατά σάρκα” und die paulinische Christologie c) Der Gehalt der Ostererfahrung d) Zeit und Ewigkeit II. Die geschichtsmethodologischen Grundlagen der Christologie Einleitung: Das dogmatische Interesse am historischen Jesus A. Der Begriff der Geschichtserkenntnis in der klassischen Historik 1. Die Entdeckung eines spezifisch historischen Wahrheitsbewußtseins bei Leopold von Ranke 2. Die hermeneutische Vertiefung des historischen Bewußtseins bei Johann Gustav Droysen 3. Die logische Klärung des Wissenschaftstheoretischen Orts der Historie bei Wilhelm Windelband und Heinrich Rickert B. Hirschs Anwendung der klassischen Historik auf die Erforschung des historischen Jesus 1. Hirschs Bezugnahme auf die klassische Historik a) Die Anknüpfung an das Geschichtsverständnis Ranke b) Die Rezeption der Geschichtshermeneutik Droysens c) Die wissenschaftstheoretische Einordnung der Historie im Anschluß an Windelband und Rickert 2. Die historische Quellenkritik im Unterschied zur Formgeschichte a) Die Funktion der Quellenkritik b) Die synoptische Literarkritik c) Die Kritik der Formgeschichte 3. Die Bestimmung des Individuellen a) Das komparative Verfahren b) Die individuelle Bestimmtheit des Allgemeinen 4. Die Unterscheidung von Wesentlichem und Unwesentlichem a) Das hermeneutische Problem b) Die logische Struktur der Bestimmung des Wesentlichen c) Die religionsgeschichtliche Durchführung 5. Die Gleichzeitigkeit als Ziel historischen Verstehens a) Der handlungstheoretische Begriff der Geschichte b) Das Fremdverstehen von Handlungssinn c) Das historische Verstehen religiöser Subjektivität III. Die subjektivitätstheoretische Struktur des Glaubens Einleitung: Die Aufgabe einer Neubestimmung des Glaubensbegriffs A. Fichte Grundlegung einer Theorie des Absoluten in der Wissenschaftslehre von 1801/02 1. Die Innerlichkeit des absoluten Wissens 2. Die synthetische Fünffachheit des absoluten Für-sich 3. Die Selbstkonstruktion der intellektuellen Anschauung 4. Der Begriff des absoluten Seins B.Hirschs Explikation des Glaubensbegriffs im Horizont der Philosophie Fichtes 1. Der Glaube als Innerlichkeit a) Der Hintergrund der Fichte-Kritik b) Das Defizit des Systems der intellektuellen Anschauung c) Die theologische Relevanz der idealistischen Philosophie 2. Der Glaube als Gewißheit a) Der erste Systementwurf b) Die Dialektik religiöser Gewißheit c) Die Vermittlung von Luther und Fichte d) Folgerungen für die Struktur der Glaubensgewißheit 3. Der Glaube als ganzheitlicher Lebensakt a) Die Anknüpfung an Fichtes Freiheitsverständnis b) Die menschliche Freiheit als Relat des Gottesverhältnisses c) Zusammenfassung: Hirschs Fichte-Rezeption IV. Die erkenntnistheoretische Grundlegung der Dogmatik Einleitung: Emanuel Hirschs Denkweg zwischen 1926 und 1938 in erkenntnistheoretischer Hinsicht A. Die exemplarischen Theorieprogramme neuzeitlicher Erkenntnistheorie 1. Der empiristische Ansatz bei J. Locke 2. Das rationalistische Gegenmodell bei G.W. Leibniz 3. Die transzendentalphilosophische Mitte bei I. Kant B. Hirschs wahrheitstheoretische Entfaltung des Gottesgedankens 1. Die Zweistämmigkeit der Erkennntis und die Dialektik des Wahrheitsbewußtseins a) Die Dialektik der neuzeitlichen Wissenschaft b) Hirschs Deutung der Zwei-Quellen-Theorie Kants 2. Die Dialektik des Wahrheitsbewußtseins und die Absolutheit der Wahrheit a) Die Endlichkeit des Wahrheitsbewußtseins b) Die religionsphilosophische Dimension der Erkenntnistheorie c) Gott als absolute Wahrheit 3. Das antinomische Verhältnis des Wahrheitsbewußtseins zur absoluten Wahrheit a) Die Duplizität von absolutem Denken und absolutem Sein b) Die Antinomie von Grund und Grenze 4. Die wahrheitstheoretische Entfaltung der Gotteslehre a) Die drei Modi des Wahrheitsbewußtseins b) Der Ansatz der materialen Gotteslehre c) Die Aporetik der ethisch-religiösen Subjektivität 5. Systematische Aspekte der wahrheitstheoretischen Grundlegung der Dogmatik V. Die späte Christologie Emanuel Hirschs Einleitung: Der “Leitfaden zur christlichen Lehre” und sein dogmatisches Programm A. Die Genese der Neuzeittheorie Hirschs in ihrer Bedeutung für das Programm des “Leitfadens” 1. Der frühe Streit um Luther 2. Die neuzeitliche Situation des Christentums 3. Die Wandlung der geschichtsphilosophischen Einordnung der Reformation und ihre theologische Konsequenz B. Die Christologie im Rahmen der Dialektik von Gesetz und Evangelium 1. Das christologische Lehrstück a) Der systematische Ort b) Der formale Aufbau 2. Die materiale Durchführung der Christologie a) Die christologischen Leitbegriffe b) Die Anknüpfung an die reformatorischen Grundbegriffe c) Der Wirklichkeitsbezug der christologischen Leitbegriffe d) Das Verhältnis zu den christologischen Hoheitstiteln e) Die gnadenhafte Gleichzeitigkeit des Glaubens mit Jesus 3. Die theoretische Struktur der Christologie a) Gesetz und Evangelium in der Luther-Deutung Hirschs b) Der kategoriale Status der Evangeliumsoffenbarung c) Die innere Genese des christlichen Bewußtseins 4. Die Einheit von Glaube und christologischer Reflexion Literaturverzeichnis Namenregister Ulrich Barth. A Revision Of The Author's Habilitationsschrift -- Universität Göttingen, 1990. Includes Bibliographical References (p. [639]-664) And Index.
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