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Die böhmischen Länder in den Wiener Zeitschriften und Almanachen des Vormärz

معرفی کتاب «Die böhmischen Länder in den Wiener Zeitschriften und Almanachen des Vormärz» نوشتهٔ Gertraud Marinelli-König، منتشرشده توسط نشر Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften در سال 1805. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Wiener Vormärz-Slavica-Projekt hat sich die Auswertung von Materialien aus Unterhaltungsblättern und gelehrten Zeitschriften, welche in Wien in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erschienen sind, zur Aufgabe gestellt. Dies erfolgt in Form einer nach Themenbereichen gegliederten kritischen Bestandsaufnahme. Der fünfte Band der Reihe erfasst das Material zu den böhmischen Ländern und deren kulturelle Verbindung mit Wien. Der Band erscheint in fünf Teilen: Teil I erschließt den Themenbereich „Literatur und Schrifttum“ (Belletristik / Literaturkritik / Presse- und Verlagswesen), Teil II die Themenbereiche „Sprachwissenschaften“, „Philosophie, Ästhetik, Rhetorik“, „Geschichte“, „Bildungsinstitutionen“; Teil III den Themenbereich „Kunst“ (Musik / Bildende Künste / Darstellende Künste), Teil IV erschließt die Themenbereiche „Religion“, „Recht“ „Landeskunde“, „Politische Ökonomie“, „Naturwissenschaften und Mathematik“. Die Register zu den Teilbänden existieren als Onlinedateien. Der vorliegende, abschließende Teil V umfasst das Gesamtregister, bestehend aus Personennamen-, Ortsnamen- und Verlagsregister. Das Wiener Vormärz-Slavica-Projekt dokumentiert „ganz echte Kommunikation, nämlich damit, dass ja die Wiener Zeitschriften die Empfänger von Mitteilungen sind, die aus den slawischen Ländern bzw. über diese verfasst wurden. Dieser Aspekt ist ein ganz und gar eindeutiger: es fand tatsächlich Kommunikation statt und das Slavica-Projekt ist der sinnfälligste Beweis, den es überhaupt für Kommunikation geben kann. Es unterscheidet sich darin qualitativ von bloßen Auflistungen von Bibliotheksbeständen“. (Peter Deutschmann, Salzburg; Germanoslavica 27/2 (2016), S. 111) Annotation Das Wiener Vormarz-Slavica-Projekt hat sich die Auswertung von Materialien aus Unterhaltungsblattern und gelehrten Zeitschriften, welche in Wien in der ersten Halfte des 19. Jahrhunderts erschienen sind, zur Aufgabe gestellt. Dies erfolgt in Form einer nach Themenbereichen gegliederten kritischen Bestandsaufnahme. Der funfte Band der Reihe erfasst das Material zu den bohmischen Landern und deren kulturelle Verbindung mit Wien. Der Band erscheint in funf Teilen: Teil I erschliesst den Themenbereich "Literatur und Schrifttum" (Belletristik / Literaturkritik / Presse- und Verlagswesen), Teil II die Themenbereiche "Sprachwissenschaften," "Philosophie, Asthetik, Rhetorik," "Geschichte," "Bildungsinstitutionen"; Teil III den Themenbereich "Kunst" (Musik / Bildende Kunste / Darstellende Kunste), Teil IV erschliesst die Themenbereiche "Religion," "Recht" "Landeskunde," "Politische Okonomie," "Naturwissenschaften und Mathematik." Die Register zu den Teilbanden existieren als Onlinedateien. Der vorliegende, abschliessende Teil V umfasst das Gesamtregister, bestehend aus Personennamen-, Ortsnamen- und Verlagsregister. Das Wiener Vormarz-Slavica-Projekt dokumentiert "ganz echte Kommunikation, namlich damit, dass ja die Wiener Zeitschriften die Empfanger von Mitteilungen sind, die aus den slawischen Landern bzw. uber diese verfasst wurden. Dieser Aspekt ist ein ganz und gar eindeutiger: es fand tatsachlich Kommunikation statt und das Slavica-Projekt ist der sinnfalligste Beweis, den es uberhaupt fur Kommunikation geben kann. Es unterscheidet sich darin qualitativ von blossen Auflistungen von Bibliotheksbestanden." (Peter Deutschmann, Salzburg; Germanoslavica 27/2 (2016), S. 111) In the first half of the 19th century, cultural processes in Central Europe were intimately connected to the evolution of literary languages and national literatures, as well as the preservation of national identities. These developments were particularly significant for how the Slavic peoples of Central Europe saw themselves. The traumatic collective experiences of the 20th century that the young nation states of Central Europe had to deal with - wars, totalitarianism and economic coercion - led to the development of cultural exclusion and dissociation. The memory of a shared culture was suppressed and strategies evolved to strengthen national distinctiveness. The Vormärz-Slavica Project focuses on collecting references to Slavic countries and cultures in Metternich-era periodicals published in Vienna, especially non-political periodicals of a scholarly nature or for entertainment. Four volumes have been published to date: 1990: References to Russia in Viennese Vormärz- Periodicals (1805-1848); 1992: References to Poles and Ruthenians in Viennese Vormärz-Periodicals (1805-1848); 1994: References to the South Slavs in Viennese Vormärz- Periodicals (1805-1848); 1998: Supplement to Vol. I; 2004: References to Upper Hungary (Slovakia) in Viennese Vormärz-Periodicals (1805-1848). The material in these volumes is organized according to a critical inventory under the headings Literature and Writing, Linguistics, History, Educational Institutions, Religion, Law, Political Economy, and Natural Sciences Das Wiener Vormärz-Slavica-Projekt am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften befasst sich mit der „nichtpolitischen" Metternich'schen Presse, indem es eine Auswertung im Hinblick auf eine spezifische Fragestellung liefert. Nachdem Teil I (2011) die Bereiche Belletristik und Pressewesen und Teil II (2013) die Bereiche Sprachwissenschaften - Philosophie, Ästhetik, Rhetorik - Geschichte - Bildungsinstitutionen erschlossen haben, wird in Teil III das Material zu den Künsten (Musik - Bildende Künste - Darstellende Künste) systematisch erfasst. Einmal mehr wird ins Gedächtnis gerufen, dass böhmische Musiker europaweit auftraten, auch die Neue Welt und das Russische Reich bespielten, besonders aber auch an den Wiener Bühnen teils an maßgeblicher Stelle als Komponisten, Solisten oder Kapellmeister wirkten. Berichte über die bildenden Künste in den böhmischen Ländern vermitteln einen Einblick in das zeitgenössische Kunstgeschehen. Es ist ein überwiegend „transnationaler" Trend auszumachen. Notizen über neuerrichtete Denkmäler verweisen auf Bestrebungen, im öffentlichen Raum die habsburgische Macht symbolisch zu festigen, aber auch dem Landespatriotismus sichtbare Zeichen zu setzen. Das Theaterleben betreffend ist zu erfahren, dass die Leserschaft der Wiener Blätter, allen voran der „Theaterzeitung", darüber im Bilde war, was in Prag gespielt wurde Cover INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG AUSGANGSLAGE NAMENREGISTER PERSONENREGISTER ORTSNAMENREGISTER VERLAGSREGISTER
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