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Die Begründung der Menschenrechte: Kontroversen im Spannungsfeld von positivem Recht, Naturrecht und Vernunftrecht

معرفی کتاب «Die Begründung der Menschenrechte: Kontroversen im Spannungsfeld von positivem Recht, Naturrecht und Vernunftrecht» نوشتهٔ Margit Wasmaier-Sailer; Matthias Hoesch; Mohr Siebeck GmbH & Co KG، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Company KG در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Geltung von Menschenrechten ist heute international und kulturübergreifend anerkannt. Die Frage, ob und wie sich ihre Geltung begründen lassen kann, ist dagegen umstritten: Beruht ihre Geltung lediglich auf positivem Recht? Oder kann man Menschenrechte als moralische Rechte verstehen, die einer Art von Begründung zugänglich sind, die auch den Skeptiker überzeugen kann? Wenn ja, lassen sich solche Argumente aus der naturrechtlichen Tradition gewinnen oder mit Mitteln des modernen Vernunftrechts verteidigen? Muss dabei auf anthropologische oder metaphysische Annahmen rekurriert werden, oder reichen diskurstheoretische Prämissen aus? Welche Rolle spielt bei einer solchen Begründung die Tatsache, dass sich das Menschenrechtsdenken erst im Laufe der jüngeren Geschichte, meist angesichts konkreter Unrechtserfahrungen, geformt hat? Der Band knüpft gezielt an die Traditionen des Rechtspositivismus, des Naturrechts und des Vernunftrechts an, stellt systematische Positionen zu diesen Fragen einander gegenüber und sucht, sie miteinander zu vermitteln. English Summary: The Validity Of Human Rights Is Today Internationally Recognised Across Nations And Cultures. The Question As To Whether And How Their Validity Can Be Justified Is - On The Other Hand - A Bone Of Contention. Is This Based On Legal Positivism Alone? Or Can Human Rights Be Understood As Moral Rights Amenable To A Kind Of Justification Capable Of Convincing The Skeptic? If So, Can Such Arguments Be Derived From The Tradition Of Natural Law Or Be Defended By Means Of The Laws Of Reason? Does This Require Anthropological Or Metaphysical Assumptions - Or Do Discourse-theoretical Premises Suffice? This Volume, Which Specifically Latches Onto The Traditions Of Legal Positivism, Natural And Rational Law, Systematically Juxtaposes These Questions In A Bid For Reconciliation. German Description: Die Geltung Von Menschenrechten Ist Heute International Und Kulturubergreifend Anerkannt. Die Frage, Ob Und Wie Sich Ihre Geltung Begrunden Lassen Kann, Ist Dagegen Umstritten: Beruht Ihre Geltung Lediglich Auf Positivem Recht? Oder Kann Man Menschenrechte Als Moralische Rechte Verstehen, Die Einer Art Von Begrundung Zuganglich Sind, Die Auch Den Skeptiker Uberzeugen Kann? Wenn Ja, Lassen Sich Solche Argumente Aus Der Naturrechtlichen Tradition Gewinnen Oder Mit Mitteln Des Modernen Vernunftrechts Verteidigen? Muss Dabei Auf Anthropologische Oder Metaphysische Annahmen Rekurriert Werden, Oder Reichen Diskurstheoretische Pramissen Aus? Der Band Knupft Gezielt An Die Traditionen Des Rechtspositivismus, Des Naturrechts Und Des Vernunftrechts An, Stellt Systematische Positionen Zu Diesen Fragen Einander Gegenuber Und Sucht, Sie Miteinander Zu Vermitteln. Mit Beitragen Von: Arno Anzenbacher, Franz-josef Bormann, Adela Cortina, Thomas Gutmann, Matthias Hoesch, Stefan Kadelbach, Sebastian Laukotter, Georg Lohmann, Georg Mohr, Florian Rodl, Oliver Sensen, Margit Wasmaier-sailer, Fabian Wittreck Die Geltung von Menschenrechten ist heute international und kulturübergreifend anerkannt. Die Frage, ob und wie sich ihre Geltung begründen lassen kann, ist dagegen umstritten: Beruht ihre Geltung lediglich auf positivem Recht? Oder kann man Menschenrechte als moralische Rechte verstehen, die einer Art von Begründung zugänglich sind, die auch den Skeptiker überzeugen kann? Wenn ja, lassen sich solche Argumente aus der naturrechtlichen Tradition gewinnen oder mit Mitteln des modernen Vernunftrechts verteidigen? Muss dabei auf anthropologische oder metaphysische Annahmen rekurriert werden, oder reichen diskurstheoretische Prämissen aus? Welche Rolle spielt bei einer solchen Begründung die Tatsache, dass sich das Menschenrechtsdenken erst im Laufe der jüngeren Geschichte, meist angesichts konkreter Unrechtserfahrungen, geformt hat? Der Band knüpft gezielt an die Traditionen des Rechtspositivismus, des Naturrechts und des Vernunftrechts an, stellt systematische Positionen zu diesen Fragen einander gegenüber und sucht, sie miteinander zu vermitteln.InhaltsübersichtI. Was kann eine Begründung der Menschenrechte leisten?II. Menschenrechte und positives RechtIII. Menschenrechte und das kantische VernunftrechtIV. Menschenrechte im nach-kantischen VernunftrechtV. (Neo-)Aristotelische Ansätze zur Menschenrechtsbegründung Cover Titel Inhalt Matthias Hoesch, Margit Wasmaier-Sailer — Die Begründung der Menschenrechte: eine Skizze der gegenwärtigen Debatte Ein wertfreier Blick auf das positive Recht? Florian Rödl — Zur Kritik rechtspositivistischer Menschenrechtskonzeption Fabian Wittreck — Naturrecht und die Begründung der Menschenrechte Stefan Kadelbach — Die Migration der Menschenrechte Thomas Gutmann — Die Dynamik der Menschenrechte Neoaristotelismus und Naturrecht Arno Anzenbacher — Menschenrechtsbegründung zwischen klassischem und neuzeitlichem Naturrecht Franz-Josef Bormann — Naturrechtliche Begründung von Menschenrechten? Ein Blick in die aristotelische Tradition Sebastian Laukötter — Zur Begründung der Menschenrechte im Fähigkeitenansatz Georg Lohmann — „Nicht zu viel – nicht zu wenig!“ Begründungsaufgaben im Rahmen der internationalen Menschenrechtskonzeption Vernunftrechtliche Ansätze in der kantischen Tradition Oliver Sensen — Möglichkeiten und Grenzen einer vernunftrechtlichen Begründung der Menschenrechte Margit Wasmaier-Sailer — Die Bedeutung von Kants Würdeverständnis für die Begründung der Menschenrechte Adela Cortina — Eine diskursethische Begründung der Menschenrechte Matthias Hoesch — Universalität und Priorität der Menschenrechte in diskursethischen Begründungsmodellen Autorenverzeichnis Personenregister Sachregister Die Geltung von Menschenrechten ist heute international und kulturübergreifend anerkannt. Die Frage, ob und wie sich ihre Geltung begründen lassen kann, ist dagegen umstritten: Beruht ihre Geltung lediglich auf positivem Recht? Oder kann man Menschenrechte als moralische Rechte verstehen, die einer Art von Begründung zugänglich sind, die auch den Skeptiker überzeugen kann? Wenn ja, lassen sich solche Argumente aus der naturrechtlichen Tradition gewinnen oder mit Mitteln des modernen Vernunftrechts verteidigen? Muss dabei auf anthropologische oder metaphysische Annahmen rekurriert werden, oder reichen diskurstheoretische Prämissen aus? Der Band knüpft gezielt an die Traditionen des Rechtspositivismus, des Naturrechts und des Vernunftrechts an, stellt systematische Positionen zu diesen Fragen einander gegenüber und sucht, sie miteinander zu vermitteln. Mit Beiträgen von:Arno Anzenbacher, Franz-Josef Bormann, Adela Cortina, Thomas Gutmann, Matthias Hoesch, Stefan Kadelbach, Sebastian Laukötter, Georg Lohmann, Georg Mohr, Florian Rödl, Oliver Sensen, Margit Wasmaier-Sailer, Fabian Wittreck (Quelle: www.buchhandel.de)
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