Die Bedeutung der Lehre von den subjektiven Rechtfertigungselementen für Methodologie und Systematik des Strafrechts (German Edition)
معرفی کتاب «Die Bedeutung der Lehre von den subjektiven Rechtfertigungselementen für Methodologie und Systematik des Strafrechts (German Edition)» نوشتهٔ Waider, Heribert، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Ziel dieser höchstrichterlichen Kommentierung ist es, praktische Brauchbarkeit mit wissenschaftlicher Informationstiefe zu verbinden. Sie stellt die Rechtsprechung vor allem des Bundesarbeitsgerichts und deren Entwicklungslinien authentisch, systematisch, eingehend, und umfassend, aber auch kritisch dar. Die Vorschriften über den Dienstvertrag im Bürgerlichen Gesetzbuch stellen die wesentlichen Grundlagen für das Arbeitsvertragsrecht dar; sie bilden das Arbeitsrecht im BGB. Das vorliegende Werk kommentiert die §§ 611 bis 630 BGB unter dem Gesichtspunkt des Arbeitsrechts aufgrund der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Die Zusammenhänge mit den wesentlichen arbeitsrechtlichen Gesetzen außerhalb des BGB werden stets aufgenommen. Zudem werden das Recht der Befristung der Arbeitsverträge, das Kündigungsschutzrecht und - in einem Anhang- das Arbeitsrecht der Kirchen ausführlich kommentierend dargestellt. Der übliche Rahmen der Kommentierung des Bürgerlichen Gesetzbuches wird im Interesse der konzisen Darstellung des Individualarbeitsrechts gesprengt. Ausführliche Gliederungen und ein detailliertes Sachverzeichnis erleichtern den Umgang mit der Stoffülle. Einleitung I. Bedeutung der Überlegung II. Ursprünglicher Sitz des materiellrechtlichen Problems III. Von der Ausnahmeregelung, der Fußnote, zur systemsprengenden Wirkung der Grundsatzdebatte IV. Wechselwirkung zwischen Denkstil und materiellrechtlichem Problem § 1 Methode, System und Auslegung A. Grundsätzliche Fragen I. Bedeutung der Methodologie II. Verhältnis zwischen Methode und System III. Gegenstand der Untersuchung und Methode IV. Methodenmonismus – Methodenstaffelung V. Grenzüberschreitungen in der Geschichte der Methodenlehre VI. Bezogenheit zwischen Methode und Gegenstand der Untersuchung VII. System als besonderer „Aggregatzustand“ einer Methode B. Einzelfragen über Methode und System I. Ausgewählte Abschnitte der Geschichte der Methodenlehre, besonders zum System- und Problemdenken II. „Geschlossenes“ oder „offenes“ System? III. Zur Möglichkeit eines axiomatischen Systems IV. Recht und mathematisches Denken V. Rang und Bedeutung reiner Deduktion VI. Zum „offenen System“ und zum Problemdenken VII. Äquivalenz systematischer Konstruktionen VIII. Verbindung zwischen Problemdenken und Drang nach weitgehender Systematisierung IX. Zum Kompromiß X. Verhalten von Ausnahme zur Regel XI. Der Grenzfall XII. Abgrenzung zwischen Moral und Recht XIII. Logisches und bewertendes Denken XIV. Relativität der Systeme C. Zur Auslegung I. Auslegung als Sinnerforschung II. Methoden der Auslegung III. Einzelfragen der Auslegung IV. Synthese zwischen Anpassungsfähigkeit in der Auslegung und Rechtssicherheit D. Vorgegebene Bindungen für Methode und System I. Bindung an das Gesetz II. Durch die Wahl eines Systems oder von Wertungen III. Bindung an sachlogische Strukturen und ontologische Vorgegebenheiten IV. Durch die „Natur der Sache“ V. Postulat der Widerspruchsfreiheit VI. Geringer Umfang der Bindungen § 2 Einzelfragen im Rahmen der Notwehr I. Die Notwehr als besonderer Sitz der Materie II. Problemlage um 1880 III. Heutiger Stand der Problematik nach Schmitt IV. Umstrittene Bedeutung des „Verteidigungswillens“ V. Verteidigungswille bei Fahrlässigkeitsdelikten VI. Schlußfolgerungen § 3 Subjektive Rechtfertigungselemente in den übrigen Rechtfertigungsgründen A. Allgemeine Erörterungen I. Vielschichtigkeit der einzelnen Rechtfertigungsgründe II. Aus der Regelung bei § 53 StGB lassen sich keine Folgerungen für die anderen Rechtfertigungsgründe ziehen III. Die berechtigte Warnung vor zu starker Berücksichtigung der subjektiven Rechtfertigungselemente zwingt zu einer eingehenden Untersuchung bei allen Rechtfertigungsgründen B. Subjektive Einschläge bei den anderen Rechtfertigungsgründen I. Abwehrwille im Krieg II. Regelung bei §§228 und 904 BGB III. Subjektive Rechtfertigungselemente beim sogenannten übergesetzlichen Notstand IV. Bei Staatsnotstand und Staatsnotwehr V. Subjektive Elemente beim „ärztlichen Heileingriff“ VI. Bei der Einwilligung VII. und bei der mutmaßlichen Einwilligung VIII. Selbsthilferecht des BGB IX. Wahrnehmung berechtigter Interessen X. Züchtigungsrecht XI. Eingriffe aus Amtsrechten und Dienstpflichten XII. Abgeordnetenprivileg des § 100 Abs. 3 StGB a. F C. Zusammenfassung und Schlußfolgerungen I. Verbot von Rückschlüssen aus der Regelung bei § 53 StGB auf alle anderen Rechtfertigungsgründe II. Übersicht über die Bedeutung der Regelung bei den einzelnen Rechtfertigungsgründen III. Ablehnen einer abschließenden Regelung vor einem Wechsel in den Perspektiven und Obergang zu allgemeineren Betrachtungen § 4 Die Bedeutung der subjektiven Unrechtselemente für die Problembehandlung A. Verbindung zwischen subjektiven Rechtfertigungselementen und subjektiven Unrechtselementen 1. Geschichtlicher Ansatz und Zielsetzung 2. Extremer Subjektivismus als Folge der Lehre von den sRFE B. Einzelne subjektive Einschläge I. Allgemeine Bedeutung und Wechsel in der Einschätzung 1. Entdeckung und Aufstieg 2. Abbau und Auflösung II. Einzelfragen 1. Vorentscheidungen zur Frage 2. Subjektive Rechtfertigungselemente und finale Handlungslehre 3. Zur subjektiven und objektiven Finalität 4. Subjektive Elemente im Versuch und im Vorsatz 5. In den einzelnen Tatbeständen III. Zusammenfassung § 5 Methodologische und systematische Folgerungen der Untersuchung I. Fortsetzung der Gedanken aus § 1 II. Methode in der Anlage der Arbeit und deren Konsequenzen III. Keine zwingenden Folgerungen aus den §§ 2–4 IV. Materiellrechtliche Fragen als Modell bei methodologischen Untersuchungen V. Starke Beachtung der Methodologie in der heutigen Wissenschaft VI. Zum Vorurteil und zur Notwendigkeit zu differenzieren VII. Objektivität bei Einschlagen des persönlichen Stils VIII. Objektivität und Ubersubjektivität IX. Über- und Intersubjektivität im Dialog X. Wahrheit und Richtigkeit XI. Rechtsvergleichende und reditshistorische Gesichtspunkte XII. Zur prinzipiellen Gleichberechtigung von Thesen und Lösungsmöglichkeiten XIII. Zur dialektischen Methode und zur „ars iuris“ als Teilergebnis XIV. Abschließende Übersicht über die Schwerpunkte der Argumentation und der Lösung Literaturverzeichnis
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