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Die Alten und das Netz : Angebote und Nutzung jenseits des Jugendkults

معرفی کتاب «Die Alten und das Netz : Angebote und Nutzung jenseits des Jugendkults» نوشتهٔ Birgit Kampmann, Bernhard Keller, Michael Knippelmeyer, Frank Wagner, Andrea Barckhausen, Kristoffer Braun, Jutta Croll, Andreas Dautermann, Martina Dier, Claudia Dubrau, Susanne Fittkau, Dirk Graber, Stefan Hennewig, Barbara Keck, Ute Kempf, Mathias Knig، منتشرشده توسط نشر Gabler Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das von Marketing und Massenmedien geprägte Bild des ewig jungen Surfers täuscht. Auch Menschen über 50 oder gar 80 nutzen heute das Internet regelmäßig nicht nur zur Information, zur Pflege ihrer Netzwerke oder einfach zur Unterhaltung, sondern auch zum Einkaufen. Über ihre Erwartungen, Wünsche und Ängste ist jedoch nur wenig bekannt. Die Herausgeber und Autoren liefern in diesem Buch einen Überblick über die Möglichkeiten der Angebotsgestaltung im Internet für die sogenannten „Alten“ und beschreiben Beispiele erfolgreicher Initiativen aus der Praxis. Auf der Basis neuester Forschungsansätze werden Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt und Szenarien für die Zukunft entwickelt. Der Inhalt· Quantitative und qualitative Internetnutzung der Zielgruppe 50plus· Engagement und Sicherheit in Netzwerken· On- und Offline-Strategien zur Gewinnung der Zielgruppe 50plus· Praxisbeispiele aus Handel, Medien, Finanzdienstleistung, E-Learning und Marktforschung· Berichte aus der Zielgruppe 50plus Die ZielgruppenMarketing-,Vertriebsfachleute sowie PR-Mitarbeiter, SEM-/CRM-Verantwortliche, Soziale Dienste, Dritter Sektor, Sportvereine, politische Vereinigungen, Hochschulen Die HerausgeberBirgit Kampmann ist Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.Bernhard Keller, Sozialwissenschaftler, arbeitet als Marktforscher, ist Verfasser von Fachartikeln und hält Vorträge zu seinen Arbeitsthemen.Michael Knippelmeyer, Politikwissenschaftler, ist Director Public Relations bei TNS Infratest/TNS Emnid.Frank Wagner ist seit vielen Jahren Internetunternehmer (Gründer nugg-ad, Jamii u.a.). Cover......Page 1 Vorwort der Herausgeber......Page 6 Inhaltsverzeichnis......Page 8 Die Zielgruppe 50plus......Page 12 Das Internet — Eine neue Herausforderung......Page 13 Der soziologische Aspekt — Die Generation 50plusmuss das Internet nutzen......Page 15 Die Generation 50plus im Internet —Nutzung des Internets......Page 19 Quelle: Nielsen NetView Februar 2011 Nutzung Zuhause Deutschland......Page 21 Quelle: Nielsen NetView September 2003 und Februar 2011 Nutzung Zuhause Deutschland......Page 22 Quelle: Nielsen NetView Februar 2011 Nutzung Zuhause Deutschland......Page 23 Quelle: Nielsen NetView September 2003 und Februar 2011 Nutzung Zuhause Deutschland......Page 24 Quelle: Nielsen NetView Februar 2011 Nutzung Zuhause Deutschland in der Kategorie allgemeineNachrichten......Page 25 Literatur......Page 26 Der Autor......Page 27 Die Best Ager als neue Kernzielgruppe des Online-Marketings......Page 28 Silver Surfer: Die „jungen Alten“ im Netz......Page 30 Auch Silver Surfer sind durchaus weiblich......Page 31 Die Bildungselite der Über-50-Jährigen ist bereits im Netz......Page 32 Noch mitten im Berufsleben......Page 33 Solvente Best Ager stehen für hohe Kaufkraft......Page 34 Moderne Haushaltsausstattung......Page 35 Breites Interesse an nutzwertigen und alltagsrelevantenThemen......Page 37 Breites Produktinteresse mit Fokus auf Reisen und alltäglicherLebensführung......Page 40 Nutzwertorientierte Online-Informationsrecherche......Page 42 Kaufplanung......Page 43 Käufe in den letzten drei Monaten......Page 44 Online-Kauf......Page 45 Breite Mediennutzung für den Informationsbedarf......Page 47 Aktive Freizeitbeschäftigung......Page 48 Psychografische Statements......Page 50 Eine relevante Werbezielgruppe: Die Silver Surfer......Page 51 Die Autorin......Page 52 Senioren — eine attraktive Online-Zielgruppe mitWachstumspotenzial......Page 53 Generation: Online-Erfahrungsaustausch innerhalbder Altersgruppe......Page 54 Individuelle Lebensbedingungen: Zeit für fundierte Online-Recherchen und E-Kommunikation mit Familie und Freunden......Page 55 Selbstwahrnehmung: Möglichkeit des „alterslosen“ Surfens......Page 56 Demografischer Wandel und Adaption des Internetsdurch die Silver Surfer......Page 57 Angebot senioren-orientierter Websites im Internet......Page 59 Nutzerverhalten und Content-Interessen......Page 62 Das Internet als Einkaufsstätte für Senioren......Page 63 Senioren in Social Networks......Page 66 Mobile Marketing für Senioren......Page 67 Ausblick: Online-Seniorenmarketing der Zukunft......Page 68 Literatur......Page 69 Die Autorinnen......Page 70 Lernen im Alter: Hilfe zur Selbsthilfe......Page 72 Erfahrung weckt Begeisterung......Page 73 Möglichkeiten des Netzes, die 50plus begeistern......Page 74 Wegweiser durch die digitale Welt......Page 76 Programm Erlebnis Internet — Erfahrungen schaffen......Page 78 Internet — Interesse ja, aber .........Page 80 Die Autorin......Page 82 Kurzvorstellung des Seniorenlotsen......Page 84 Warum eine Freiwilligenredaktion?......Page 86 Die Entstehung der Freiwilligenredaktion......Page 87 Wer macht beim Seniorenlotsen mit und warum?......Page 88 Was kann das Internet Senioren noch bieten? —Mein Fazit......Page 89 Beispiele:......Page 90 Zitat einer Teilnehmerin:......Page 91 Die Autorin......Page 92 Die „grauen Monster“ sind da!......Page 93 „Verdammt, ich brauch’ dich .........Page 94 Per Mausklick zu Corega-Tabs......Page 95 Der Autor......Page 98 Hintergrund und Idee......Page 100 Bildung von Patentandems......Page 102 Online-Vermittlungsbörse bei Feierabend.de......Page 103 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Telekomwerden Internetpatinnen und -paten......Page 104 Internettreff im Mehrgenerationenhaus Schneverdingen......Page 105 Internetnutzung in Deutschland......Page 106 Internetpatenschaft: Voraussetzungen, Rahmenbedingungenund persönliche Profilbildung......Page 108 Informelles Lernen als Erfolg versprechendesLernkonzept für Ältere......Page 109 Literatur......Page 111 Die Autorin......Page 112 Einleitung......Page 113 Digital Natives und Digital Immigrants — Unterschiedezwischen Alt und Jung......Page 114 Die Internetnutzung älterer Menschen —Ausprägungen, Trends und Ängste......Page 115 Selbstwirksamkeitserwartung: SelbstsicherePC-Nutzung führt zu kompetenter PC-Nutzung......Page 117 Starthilfe50 — Mit Erklärvideos zu mehrComputerkompetenz......Page 119 Starthilfe50: E-Learning und die Generation 50plus......Page 120 Starthilfe50: Idee, Umsetzung und Resonanz......Page 122 Fazit......Page 123 Die Autoren......Page 124 Gesellschaftlicher und demografischer Hintergrund......Page 125 Alter(n) hat viele Gesichter......Page 126 Mediennutzung durch ältere Menschen......Page 127 Das Internet als Arbeitsinstrument in der allgemeinenwissenschaftsfundierten Weiterbildung ältererErwachsener......Page 128 Kommunikationsfunktion......Page 129 Partizipations- und Gestaltungsfunktion......Page 130 Netzwerkfunktion......Page 131 Kooperation und Netzwerkbildung beim „Forschenden Lernen“......Page 132 Von „Gemeinsam lernen übers Netz“ zum ViLE-Netzwerk......Page 133 Internetnutzung entlang der Donau......Page 135 Alt und Jung lernen übers Netz zusammen......Page 136 Bessere Zugangsmöglichkeiten und Qualifizierungenerforderlich......Page 138 Differenzierung der Internetnutzung und Medienkompetenz......Page 139 Herausforderung für die allgemeine (wissenschaftsfundierte)Weiterbildung......Page 140 Literatur......Page 142 Die Autoren......Page 143 Serious Games: Spielend lernen......Page 144 Spielend Kontakte knüpfen......Page 146 Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele......Page 149 Denk- und Wissensspiele......Page 150 Gesellschaftsspiele......Page 151 Einfach spielen......Page 152 Spielkonsolen......Page 153 Online-Games......Page 154 Social Games......Page 155 Literatur......Page 156 Die Autoren......Page 157 Einleitung......Page 158 Datenschutz und Datensicherheit......Page 159 Der Begriff der Privatsphäre......Page 160 Informationelle Selbstbestimmung —Komplexität der Rechtslage......Page 161 Komplexität der Technik......Page 162 Medienkompetenz und Datenschutzbewusstsein......Page 166 Fazit......Page 167 Literatur......Page 170 Die Autoren......Page 171 Alter und E‐Shopping: Vernachlässigte Zielgruppe?......Page 172 Online-Kommunikation bindet den Konsumenten andie Marke......Page 173 Die Generation 50plus als relevanteKommunikationszielgruppe der Online-Ansprache......Page 175 Nicht nur Masse, sondern auch Klasse......Page 178 Das Internetverhalten der Generation 50plus......Page 179 Owned Media: die Nutzung von Hersteller-Websites......Page 181 Warengruppenschwerpunkte beachten......Page 184 Earned Media — die Nutzung von Social Media......Page 186 Der Prozess der doppelten Fragmentierung hatdie ältere Bevölkerung erreicht......Page 187 Literatur......Page 191 Die Autoren......Page 192 Relevanz des Internetshoppings bei Jung und Alt heute......Page 193 Art der Internetnutzung — auch zum Einkaufen......Page 194 Relevante Kanäle und Phasen im Kaufentscheidungsprozess......Page 196 Das Cross-Channel-Verhalten speziell bei den Best Shoppern......Page 198 Altersbedingte Veränderungen im menschlichen Gehirn und dieAuswirkungen auf das Kaufverhalten......Page 199 Nutzungsbarrieren des Internets von Best Shoppern beimEinkaufen......Page 202 Möglichkeiten für eine verbesserte Anspracheder Best Shopper......Page 204 Zentrale übergeordnete Aspekte für den Erfolg von E‐Shops bei älteren Shoppern:......Page 205 Die folgenden Punkte können in unterschiedlicher Ausprägung – je nach Retail‐Konzept umgesetzt werden:......Page 206 Existierende Shopping-Welten und deren Relevanz fürdas Internet......Page 207 Die Value Shopping Welt (Option 1)......Page 209 Die Controlled Shopping Welt (Option 2)......Page 210 Ausblick — die Chancen einer Steigerung von Interesseund Nutzung des E-Commerce......Page 211 Die Autoren......Page 213 Brillen aus dem Internet —Eine Alternative für die Generation 50plus?......Page 214 50plus und E-Commerce — Erkenntnisse ausder Distanzhandel-Studie 20106......Page 215 Die Brille — Fashion-Accessoire oder notwendigesÜbel?......Page 219 Brille aus dem Internet — Wie stehen Brillenträger50plus zum Online-Brillenkauf?......Page 221 50plus bei Mister Spex — Wie verhalten sich die BestAger beim Online-Optiker?......Page 222 These 4: Ältere Kunden haben niedrigere Retourenquoten......Page 223 Anpassung der Kommunikation......Page 224 Literatur......Page 225 Die Autoren......Page 226 Unser demografischer Blick......Page 227 Steigerung der Anziehungskraft des Internets......Page 228 Jahrgang 1971......Page 229 Erkenntnis Nr. 2: Surfen ist männlich. Mailen weiblich. Oder anders ausgedrückt: Männersuchen aktiv und Frauen kommunikativ.......Page 230 Erkenntnis Nr. 3: Oma Rita liebt Skype. Oder anders ausgedrückt: Auch Enkelkindersind Innovationstreiber......Page 231 Erkenntnis Nr. 4: User 50plus sind männlich und intelligent. Aber Frauen 50plus habendie höchste Dynamik. Oder anders ausgedrückt: Angebote müssen frauentauglich sein.......Page 232 Erkenntnis Nr. 5: Analog schlägt digital. Oder anders ausgedrückt: Internetdesignerkönnen von Automobildesignern lernen.......Page 233 Erkenntnis Nr. 6: Sicher ist: Sicherheit zählt. Oder anders ausgedrückt: Ohne Vertrauengeht nichts.......Page 234 Fazit......Page 235 Die Autoren......Page 236 Senioren: Zahlreich und zahlungskräftig......Page 238 Senior ist nicht gleich Senior......Page 239 Knapp daneben ist auch vorbei —Finanzangebote treffen nicht den Nerv......Page 241 Aktive Ansprache ist wichtig......Page 244 Auf die richtigen Medien setzen......Page 245 Wer sich kümmert, gewinnt......Page 247 Die Autoren......Page 248 Alter und Zeitunglesen: Nur Print gefragt?......Page 250 Best Ager und der Umgang mit Zeitungen......Page 251 Relevanz des Mediums und Nutzungsmuster......Page 252 Schwerpunkte der Internetnutzung: Kommunikation,Transaktion und Information......Page 253 Best Ager gehen online und nutzen Zeitungsportale......Page 254 Zeitungen schaffen Online-Reichweite......Page 255 Zeitungsportale: Starke Online-Auftritte......Page 256 Exkurs: Fallstudie Senseo — Erreichbarkeit der ZielgruppeSenioren durch Zeitungskampagnen, die in Print und onlinegeschaltet werden14......Page 257 Fazit: Best Consumer und Zeitungen......Page 258 Die Autoren......Page 259 Mediennutzung 50plus......Page 261 Literatur......Page 264 Der Autor......Page 265 Alter in der Online‐Marktforschung:Einfluss und Grenzen......Page 266 Eine Vergleichsstudie online und offline erhobener Daten in vierausgewählten Altersgruppen......Page 267 Methodenbeschreibung......Page 269 Märkte......Page 270 Medien......Page 276 Fazit......Page 279 Autoren......Page 280 Einleitung und Fragestellungen......Page 281 Exkurs: Implizite Verfahren und deren Anwendung beiOnline-Studien......Page 282 Vorstellung der Studie......Page 283 Altersabhängige Entwicklung von Reaktionszeiten......Page 284 Altersabhängigkeit von impliziten Bewertungsmustern......Page 286 Alterseffekte im internationalen Vergleich......Page 289 Literatur......Page 293 Die Autorin......Page 294 Internetnutzung in der Generation 50plus......Page 295 Literatur......Page 304 Die Autoren......Page 305 50plus — Internetnutzungund gesellschaftlicher Auftrag......Page 306 Die Initiative D21 —Unterstützung der digitalen Gesellschaft.Egal welchen Alters!......Page 307 Die Entwicklung der Internetnutzung — ein Rückblick......Page 308 Die Alten als Wissensträger und Arbeitnehmer......Page 310 Die Alten als Konsumenten......Page 312 Die Alten und der demografische Wandel......Page 313 Medienkompetenz, technischer Zugang undpersönliche Motivation......Page 314 Der (N)Onliner Atlas und die Studie zur digitalen Gesellschaft......Page 316 Mittendrin im Leben — Ganz einfach Internet......Page 320 Der Autor......Page 321 Zahlenfetisch — Könnten Zahlen zur „gelegentlichenInternetnutzung“ in die Irre führen?......Page 322 Digitale und sonstige Klüfte — Kann die Betrachtungder Über-70-Jährigen das Bild verzerren?......Page 325 E-Democracy und politische Partizipation —Wenn schon kein Knowledge-Gap, droht vielleicht eineBeteiligungs-Lücke?......Page 326 Literatur......Page 329 Der Autor......Page 330 Einleitung......Page 331 Motivation für eine Mitarbeit als „Wikipedianer“......Page 333 Erster Schritt......Page 334 Zweiter Schritt......Page 335 Dritter Schritt......Page 336 Literatur......Page 337 Der Autor......Page 338 Alter in der Technikentwicklung: Ausblick......Page 340 Technik für Ältere......Page 341 Die Technisierung des Alltags......Page 342 Hochschulen in der Pflicht......Page 344 Was ist zu tun?......Page 345 Lehre und Forschung in der Gesellschaft......Page 347 Hochschulen und Vielfalt......Page 348 Literatur......Page 349 Die Autorin......Page 351 martina.dier@misterspex.de......Page 352 dirk.graber@misterspex.de......Page 353 kempf@kompetenzz.de......Page 354 rene.lamsfuss@nielsen.com......Page 355 s.ott@nymphenburg.de......Page 356 hp@management‐consult.de......Page 357 joachim.senger@exozet.com......Page 358 n.wittmann@nymphenburg.de......Page 359 frank.zahn@exozet.com......Page 360 michael.knippelmeyer@tns‐infratest.com......Page 361 frank.wagner@me.com......Page 363
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