حسابرسی. یک نئونازی خارج میشود
Die Abrechnung. Ein Neonazi steigt aus.
معرفی کتاب «حسابرسی. یک نئونازی خارج میشود» (با عنوان لاتین Die Abrechnung. Ein Neonazi steigt aus.) نوشتهٔ Hasselbach, Ingo; Bonengel, Winfried، منتشرشده توسط نشر Aufbau Taschenbuch Verlag. in Aufbau Verlage GmbH & Co. KG. این کتاب در 7 صفحه، فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.
Lebensbericht eines Nazis Kaum ein Tag vergeht, ohne daß die Medien rechtsextremistische Übergriffe auf Menschen in Deutschland melden. Der braune Mob, so scheint es, ist besser organisiert und gewaltbereiter denn je. Ingo Hasselbach war jahrelang einer von ihnen. Als führendes Mitglied der Neonaziszene hat er Haß und Gewalt gepredigt, Straßenschlachten, Wehrlager und Kameradschaftsabende organisiert, bis er sich 1993 zum Ausstieg entschloß, Hasselbach berichtet über seinen verhängnisvollen Entwicklungsweg vom Punk zum Skinhead und schließlich in eine Szene, die wie eine Droge wirkte im Kampf um Anerkennung und Selbstbewußtsein. Nach dem Ausstieg sind Gewalt und Angst längst nicht aus seinem Leben gewichen, noch immer ist er auf der Flucht vor der Rache seiner ehemaligen Gesinnungsgenossen. Als Journalist engagiert er sich heute mit Artikeln und Projekten gegen die geistigen Brandstifter aus der rechten Szene. »Das ist ein Abgrund, in den man nicht gerne schauen möchte. Aber das Hinsehen würde vielleicht mehr bewirken als eine Kerze in einer Lichterkette. Ingo Hasselbach hat sich an seinen eigenen Haaren aus dem rechten Sumpf gezogen.« DIE ZEIT Der Brief Kindheit am Prenzlauer Berg Punk und Bürgerschreck in Lichtenberg Ein Versuch zur Umkehr »Die Mauer muß weg« – ein Jahr Knast In der Zelle des Mörders Einzelhaft Zementkrätze in Rüdersdorf Wieder in Freiheit, was nun? Freddy, mein ältester Freund Mike Prötzke, genannt »Göring« Raus aus der DDR und gleich wieder zurück Vorsitzender der »Nationalen Alternative« Schlägerei in Langen Führende Leute Michael Kühnen Christian Worch In der Weitlingstraße 122 Ekkehard Weil bastelt Bomben Hausdurchsuchung Gegendemos Auf dem Lichtenberger Bahnhof Stinki Ein Amerikaner taucht auf Parteitag in Cottbus Unterwegs nach Wunsiedel Rudolf Heß »zum Gedenken« Zum Fußballspiel nach Leipzig – ein Toter »Heldengedenktag« in Halbe Totengräber Friedhelm »Ritterkreuzträger« Otto Riehs Reinthaler will mich killen »Bereichsleiter Ostmark«: Gottfried Küssel Das ungeeignete Projekt des Michael Heinisch Rainer Sonntag – Tod eines »Sheriffs« Kriegsspiele in den märkischen Wäldern Zum Nazi geschult Straßenschlacht in der Pfarrstraße Die Nazi-Demo im Thälmannpark Nazirocker Priem Frank Lutz – der Erste Vorsitzende Anweisungen aus Übersee Langsam ist es genug Bonengels Film Noch ein »Führer«: Ewald Althans Ich bin draußen Mach’s gut, Tommi Jetzt wissen sie’s – Rückkehr unmöglich Lieber Hans! Nach der »Abrechnung« Der Fall Kay Diesner Das neue Sammelbecken der Rechten, die NPD »Exit« Gerichtsverfahren Amerika und die Todesstrafe Tod in der Wüste Lost Sons Nachwort. Von Horst-Eberhard Richter Bildnachweis Hasselbachs Bericht über seine Zeit bei den Ostberliner Neonazis und seinen Ausstieg aus der rechten Szene erschien erstmals 1993 und gilt trotz aller Einschränkungen und Vorbehalte, wie gegen die recht emotionslos geschilderten Obergriffe auf Andersdenkende, als grundlegenderTitel zum Rechtsextremismus. Die erweiterte Taschenbuchausgabe beschreibt seinen journalistischen Einsatz gegen Rechts, aber auch seinepersönlichen Schwierigkeiten und die Anfeindungen aus der Szene in den letzten Jahren, die sein Ausstieg mit sich gebracht hat. Er ist einer der wenigen, die den Absprung aus dem rechtsradikalen Lager unversehrt geschafft haben und öffentlich dazu stehen(ekz) This is an inside account of a neo-Nazi paramilitary group. It is told by Ingo Hasselbach, who grew up in East Germany, and rebelled against the Communist regime. He then went on to become involved with the fascist movement, which he has now left.
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