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Diagnose- Und Behandlungsleitlinie Demenz (interdisziplinäre S3-praxisleitlinien) (german Edition)

معرفی کتاب «Diagnose- Und Behandlungsleitlinie Demenz (interdisziplinäre S3-praxisleitlinien) (german Edition)» نوشتهٔ Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Neurologie در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Die Leitlinien zur Demenz beruhen auf empirischer Evidenz und Expertenkonsens. Sie stellen damit einen Handlungsrahmen für Ärztinnen und Ärzte dar, um Diagnostik und Therapie nach den Regeln der Kunst zu gestalten. Auf der einen Seite sollen sie Ärztinnen und Ärzte nicht binden, auf der anderen Seite drücken Leitlinien aber doch eine gewisse Verbindlichkeit aus. Zu den Aufgaben der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften gehört es, Leitlinien nicht nur zu entwickeln, sondern auch ihren Praxistransfer zu gewährleisten. Cover......Page 1 Diagnose- und Behandlungsleitlinie Demenz......Page 3 ISBN-13 9783642130915......Page 4 Vorwort......Page 6 Table of Contents......Page 8 Abkürzungsverzeichnis der beteiligten Fachgesellschaften und Organisationen......Page 10 S3-Leitlinie »Demenzen« (in Langversion und Kurzversion)......Page 11 Leitliniensynopse zur S3-Leitlinie Demenzen« (November 2009)......Page 12 Methodenreport und Evidenztabellen zur S3-Leitlinie »Demenzen«* (November 2009)......Page 13 1 Methodik der Leitlinienentwicklung (A)......Page 15 1.1 Zielsetzung, Anwendungsbereich und Adressaten der Leitlinie (1)......Page 16 1.2.1 Zusammensetzung der Leitliniengruppe......Page 17 1.3.2 Graduierung der Evidenz......Page 20 1.3.3 Graduierung der Empfehlungen......Page 21 1.6 Finanzierung der Leitlinie (6)......Page 22 2 S3-Leitlinie »Demenzen« – Langversion (B)......Page 23 2.1.1.2.1 Demenz bei Alzheimer-Krankheit......Page 24 2.1.1.2.2 Vaskuläre Demenz......Page 25 2.1.1.2.3 Gemischte Demenz......Page 26 2.1.1.2.5 Demenz bei Morbus Parkinson......Page 28 2.1.2.2 Inzidenz......Page 31 2.1.4.2 Kosten-Nutzen-Analysen......Page 33 2.2.1.2 Einwilligungsfähigkeit......Page 34 2.2.1.4 Fahrtauglichkeit......Page 35 2.2.2.2 Körperliche und psychopathologische Untersuchung......Page 36 2.2.2.4 Schweregradeinteilung......Page 37 2.2.3 Neuropsychologische Diagnostik......Page 38 2.2.4 Erfassung von Beeinträchtigungen alltagsbezogenerFähigkeiten sowie von psychischen und Verhaltenssymptomen......Page 39 2.2.5.1 Serologische und biochemische Diagnostik im Blut......Page 41 2.2.6 Liquordiagnostik......Page 42 2.2.7.1 Feststellung von nichtdegenerativen und nichtvaskulären Ursachen einer Demenz......Page 43 2.2.7.2 Bildgebung in der Differenzial diagnoseprimärer Demenzerkrankungen......Page 44 2.2.7.3 Nuklearmedizinische Verfahren......Page 45 2.2.10 Genetische Diagnostik bei familiären Demenzerkrankungen......Page 46 2.3 Therapie (3)......Page 48 2.3.1.1 Alzheimer-Demenz......Page 49 2.3.1.1.1 Acetylcholinesterase-Hemmer......Page 50 2.3.1.1.2 Memantin......Page 53 2.3.1.1.3 Ginkgo Biloba......Page 56 2.3.1.1.4 Andere Therapeutika......Page 57 2.3.1.2 Vaskuläre Demenz......Page 58 2.3.1.4 Frontotemporale Demenz......Page 59 2.3.2 Pharmakologische Therapie von psychischen und Verhaltenssymptomen......Page 60 2.3.2.1 Wirksamkeit von Antidementiva auf globale psychische und Verhaltens symptomeohne Differenzierung in Einzelsymptome......Page 61 2.3.2.3 Generelle Aspekte der Antipsychotika-Behandlung von Demenzerkrankten......Page 62 2.3.2.3.1 Antipsychotikabehandlung bei Patienten mit Parkinson-Demenzund Lewy-Körperchen-Demenz......Page 63 2.3.2.6.1 Antipsychotika......Page 64 2.3.3.1.1.2 Antidepressiva......Page 65 2.3.3.2.1.1 Antidementiva......Page 66 2.3.3.2.1.2 Antipsychotika......Page 67 2.3.3.2.1.4 Antidepressiva......Page 68 2.3.3.3.1.1 Haloperidol......Page 69 2.3.3.5 Schlafstörungen......Page 70 2.3.4 Psychosoziale Interventionen......Page 71 2.3.4.1 Kognitive Verfahren......Page 72 2.3.4.3 Körperliche Aktivität......Page 74 2.3.4.4.3 Tanztherapie......Page 75 2.3.4.5.4 Lichttherapie......Page 76 2.3.5.1 Psychosoziale Interventionen bei psychischen und Verhaltens symptomen......Page 77 2.3.5.3 Behandlung eines erhöhten Bewegungsdrangs (»Wandering«)......Page 78 2.3.5.6 Verbesserung des Schlafrhythmus......Page 79 2.3.6.1 Reduktion von psychischer Belastung pflegender Angehöriger......Page 80 2.3.7 Rehabilitation bei Demenz......Page 81 2.4 Leichte kognitive Störung, »Mild Cognitive Impairment« (MCI) (4)......Page 83 2.4.1 Behandlung von MCI......Page 84 2.5 Risikofaktoren und Prävention (5)......Page 85 2.6 Verzeichnisse zur Langversion......Page 86 3 S3-Leitlinie »Demenzen« – Kurzversion......Page 87 3.1.3.1 Syndromdefinition Demenz......Page 88 3.1.3.2.2 Vaskuläre Demenz......Page 89 3.1.3.2.4 Frontotemporale Demenz......Page 92 3.1.3.2.5 Demenz bei Morbus Parkinson......Page 94 3.2.1.2 Einwilligungsfähigkeit......Page 95 3.2.2 Diagnostische Verfahren......Page 96 3.2.2.3 Kognitiver Kurztest......Page 97 3.2.3 Neuropsychologische Diagnostik......Page 98 3.2.4 Erfassung von Beeinträchtigungen alltagsbezogener Fähigkeiten sowie von psychischen und Verhaltenssymptomen......Page 100 3.2.5.2 Bestimmung des Apolipoprotein-E Genotyps......Page 101 3.2.6.1 Neurodegenerationsmarker......Page 102 3.2.7.2 Bildgebung in der Differenzialdiagnose primärer Demenzerkrankungen......Page 103 3.2.9 Sonographie der gehirnversorgenden Gefäße......Page 104 3.3 Therapie (3)......Page 105 3.3.1.1.1 Acetylcholinesterase-Hemmer......Page 107 3.3.1.1.1.3 Rivastigmin......Page 108 3.3.1.1.3 Andere Therapeutika......Page 111 3.3.1.4 Frontotemporale Demenz......Page 112 3.3.2 Pharmakologische Therapie von psychischen und Verhaltenssymptomen......Page 113 3.3.2.3 Generelle Aspekte der Antipsychotika-Behandlung von Demenzerkrankten......Page 114 3.3.2.6 Pharmarmakologische Behandlung des Delirs......Page 115 3.3.3.2.1.1 Antipsychotika......Page 116 3.3.3.3.1.2 Atypische Antipsychotika......Page 118 3.3.3.6.1 Ernährung mittels perkutaner endoskopischer Gastrostomie (PEG)......Page 119 3.3.4.1 Kognitive Verfahren......Page 120 3.3.4.5 Sensorische Verfahren......Page 121 3.3.5.1 Psychosoziale Interventionenbei psychischen und Verhaltenssymptomen......Page 122 3.3.5.4 Verbesserung der Nahrungs-aufnahme......Page 123 3.3.7 Rehabilitation bei Demenz......Page 124 3.4.1 Behandlung von MCI......Page 127 3.5 Risikofaktoren und Prävention (5)......Page 128 3.7 Literatur der Kurzversion......Page 129 4 Leitliniensynopse zur S3-Leitlinie»Demenzen« (November 2009)......Page 139 4.1.3.3 Allgemeine Ein- und Ausschluss kriterien......Page 140 4.1.4 Ergebnisse der Leitlinienrecherche und Auswahl der Leitlinien......Page 141 4.1.5 Leitlinienbewertung nach DELBI......Page 142 4.1.6 Zusammenfassung der jeweilig verwendeten Evidenzgrade und Empfehlungsstärken der Leitlinien(Originalzitate)......Page 144 4.2 Leitliniensynopse für die Leitlini enempfehlungen......Page 151 5 Methodenreport und Evidenztabellen zur S3-Leitlinie »Demenzen«(November 2009)......Page 241 5.1 Zusammensetzung der Leitliniengruppe......Page 242 5.2.1.1 Ziele der Leitlinie......Page 246 5.2.1.5.1 Leitlinienadaptation......Page 247 5.2.1.5.3.2 Wirksamkeit, Wirkung, Nutzen, Effektstärke......Page 248 5.2.1.5.4 Graduierung der Empfehlungen......Page 249 5.2.1.6 Beteiligte Gruppen und zeitlicherAblauf......Page 250 5.2.6 Referenzen......Page 251 5.3 Evidenztabellen......Page 252 5.4 Anhang I: Empfehlungen der Leitlinie»Demenzen« mit Empfehlungsgrad,Evidenzebene und Abstimmungs ergebnissen......Page 338 5.5.1 Erklärung über mögliche Interessenkonflikte......Page 347 5.5.2 Angabe von möglichen Interessenkonflikten......Page 348 5.6 Anhang III: Erhebungsbögen......Page 350 Literatur (L.)......Page 357 Es gehört zu den Aufgaben der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Leitlinien zu entwickeln und ihren Praxistransfer zu gewährleisten. Leitlinien beruhen auf empirischer Evidenz und Expertenkonsens und sollen dem praktisch Tätigen dazu dienen, Diagnostik und Therapie nach den Regeln der Kunst zu gestalten. Auf der einen Seite sollen sie die Ärzte und andere therapeutisch Tätige nicht binden, drücken aber doch eine gewisse Verbindlichkeit aus. Leitlinien sind immer dem jeweiligen Stand der Wissenschaft angepasst und geben einen evidenzbasierten Handlungsrahmen vor; dies ist gerade für alle im Bereich der Demenzerkrankten Tätigen eine unschätzbare Hilfe in der täglichen Arbeit.
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