Deutschland und China : Investorenbeziehungen unter komplexen Rahmenbedingungen
معرفی کتاب «Deutschland und China : Investorenbeziehungen unter komplexen Rahmenbedingungen» نوشتهٔ Benjamin Kroymann، Hui Zhao، Jia Yu، Yihan Wang، Ekaterina Turkina، Johanna Tensi، Jörg-Michael Scheil، Sean Randolph، Jens-Christian Posselt، Marianne Männlein، Stephan Benz، Diana Kisro-Warnecke، Nita Sophia Karkheck، Cora Jungbluth، Cora Francisca Jungbluth، Daniel Graewe، Juliane Fuchs، Raymon Deblitz، Fabian Christoph و Fabian L Christoph، منتشرشده توسط نشر De Gruyter De Gruyter Oldenbourg در سال 2021. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.
In den letzten dreißig Jahren ist die chinesische Volkswirtschaft unter der Reform? und Öffnungspolitik der chinesischen Regierung zum Motor der Weltwirtschaft geworden.
Mit "Made in China 2025" hat die chinesische Regierung nun eine klare industriepolitische Ausrichtung für die nächsten Jahre festgelegt. Chinesische Unternehmensbeteiligungen im Ausland gehören damit als Entwicklungsinstrument explizit zur Strategie der Volksrepublik. Vor allem Deutschland ist mit seinen "Hidden Champions" ein attraktiver Standort für chinesische Investitionen in hochspezialisierte Branchen. Auch wenn die chinesischen Auslandsinvestitionen im letzten Jahr gesunken sind, besteht weiterhin ein gegenseitiges, großes Interesse an Übernahmen und Joint Ventures.
Trotz beiderseitigen Investitionsinteresses und erfolgreichen Übernahmen/Joint Ventures, scheitern Transaktionen jedoch immer wieder. Hierfür existieren vielfältige Gründe, wie das unterschiedliche Rechtssystem und Wirtschaftsverständnis, deutliche Kulturunterschiede, sowie politische Einflussnahmen.
Es besteht ein ausgeprägtes Interesse diese Investitionslandschaft zwischen Deutschland und China vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wissenschaftlich basiert zugänglich und verständlich zu machen.
China geht als Gewinner aus der Corona-Krise hervor. Der wirtschaftliche Aufstieg des Landes wird in den nächsten Jahren noch stärker voranschreiten und somit die Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland noch enger verflechten. Deutsche und chinesische Unternehmen werden in der kommenden Zeit noch intensiver kooperieren müssen, denn eine stabile Zusammenarbeit wird nötig sein, um in der neuen Weltordnung nicht abgehängt zu werden.
Trotz beiderseitigen Investitionsinteresses kommen zahlreiche erfolgsversprechende Transaktionen jedoch nicht zum Abschluss. Die vielfältigen Ursachen für die schwierigen Investorenbeziehungen liegen in den verschiedenen Rechtssystemen, einem anderen Wirtschaftsverständnis, in deutlichen Kulturunterschieden sowie in stetig wachsenden politischen Einfl ussnahmen. Die deutsche Bundesregierung verstärkte die Investitionsprüfungen und macht somit chinesische M&A-Transaktionen in Deutschland zunehmend komplexer. Aber auch die chinesischen Unternehmen unterliegen immer stärkeren Restriktionen.
Der vorliegende Sammelband bietet eine ausführliche Betrachtung dieser Rahmenbedingungen und steuert so zu einem besseren Verständnis bei. Die enthaltenen Informationen bieten eine starke Entscheidungsgrundlage für mittelständische Unternehmen (KMU).
In den letzten dreißig Jahren ist die chinesische Volkswirtschaft unter der Reform- und Öffnungspolitik der chinesischen Regierung zum Motor der Weltwirtschaft geworden. Mit "Made in China 2025" hat die chinesische Regierung nun eine klare industriepolitische Ausrichtung für die nächsten Jahre festgelegt. Chinesische Unternehmensbeteiligungen im Ausland gehören damit als Entwicklungsinstrument explizit zur Strategie der Volksrepublik. Vor allem Deutschland ist mit seinen "Hidden Champions" ein attraktiver Standort für chinesische Investitionen in hochspezialisierte Branchen. Auch wenn die chinesischen Auslandsinvestitionen im letzten Jahr gesunken sind, besteht weiterhin ein gegenseitiges, großes Interesse an Übernahmen und Joint Ventures. Trotz beiderseitigen Investitionsinteresses und erfolgreichen Übernahmen/Joint Ventures, scheitern Transaktionen jedoch immer wieder. Hierfür existieren vielfältige Gründe, wie das unterschiedliche Rechtssystem und Wirtschaftsverständnis, deutliche Kulturunterschiede, sowie politische Einflussnahmen. Es besteht ein ausgeprägtes Interesse diese Investitionslandschaft zwischen Deutschland und China vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wissenschaftlich basiert zugänglich und verständlich zu machen