Deutsche Einflüsse auf den englischen Wortschatz in Geschichte und Gegenwart : Mit einem Beitrag zum Amerikanischen Englisch von Jürgen Eichhoff
معرفی کتاب «Deutsche Einflüsse auf den englischen Wortschatz in Geschichte und Gegenwart : Mit einem Beitrag zum Amerikanischen Englisch von Jürgen Eichhoff» نوشتهٔ Stanforth, Anthony W.، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Der deutsche Beitrag zum englischen Wortschatz ist bedeutender, als oft angenommen worden ist. Dies setzte schon im 16. Jahrhundert ein und dauert bis heute an, gekennzeichnet durch einen hohen Anteil von technischen und naturwissenschaftlichen Fachwörtern. In diesem Buch wird das aus dem Deutschen entlehnte Wortgut diachron als historischer Niederschlag kulturellen Austausches und synchron als Bestandteil des heutigen englischen Sprachschatzes untersucht. Nach der Aufnahme ins Englische erfahren die entlehnten Wörter verschiedene Veränderungen, um sie in das Sprachsystem der entlehnenden Sprache einzufügen. Solche Adaptionserscheinungen spielen sich auf den Ebenen der Orthographie, der Aussprache, der Morphologie und der Semantik ab. Diese Aspekte, die in bisherigen Untersuchungen zum deutschen Einfluß auf das Englische relativ wenig Beachtung gefunden haben, werden hier in eigenen Kapiteln behandelt. Es werden auch die stilistischen Effekte aufgezeigt, die durch den Gebrauch nicht völlig integrierter deutscher Lehnwörter im Englischen erzielt werden. Zudem wird der Versuch unternommen, den deutschen Einfluß auf den englischen Wortschatz quantitativ sowie qualitativ zu bewerten. Im Unterschied zum britischen Englisch weist das deutsche Lehngut im amerikanischen Englisch Charakteristika auf, die sich auf die besonderen Verhältnisse zurückführen lassen, unter denen die Sprachkontakte auf dem amerikanischen Kontinent stattgefunden haben. Im Anhang beschreibt Jürgen Eichhoff diese besonderen Umstände, die die deutschen Einflüsse auf das amerikanische Englisch bestimmen.
Der deutsche Beitrag zum englischen Wortschatz ist bedeutender, als oft angenommen worden ist. Dies setzte schon im 16. Jahrhundert ein und dauert bis heute an, gekennzeichnet durch einen hohen Anteil von technischen und naturwissenschaftlichen Fachw�ortern. In diesem Buch wird das aus dem Deutschen entlehnte Wortgut diachron als historischer Niederschlag kulturellen Austausches und synchron als Bestandteil des heutigen englischen Sprachschatzes untersucht. Nach der Aufnahme ins Englische erfahren die entlehnten W�orter verschiedene Ver�anderungen, um sie in das Sprachsystem der entlehnenden Sprache einzuf�ugen. Solche Adaptionserscheinungen spielen sich auf den Ebenen der Orthographie, der Aussprache, der Morphologie und der Semantik ab. Diese Aspekte, die in bisherigen Untersuchungen zum deutschen Einflu� auf das Englische relativ wenig Beachtung gefunden haben, werden hier in eigenen Kapiteln behandelt. Es werden auch die stilistischen Effekte aufgezeigt, die durch den Gebrauch nicht v�ollig integrierter deutscher Lehnw�orter im Englischen erzielt werden. Zudem wird der Versuch unternommen, den deutschen Einflu� auf den englischen Wortschatz quantitativ sowie qualitativ zu bewerten. Im Unterschied zum britischen Englisch weist das deutsche Lehngut im amerikanischen Englisch Charakteristika auf, die sich auf die besonderen Verh�altnisse zur�uckf�uhren lassen, unter denen die Sprachkontakte auf dem amerikanischen Kontinent stattgefunden haben. Im Anhang beschreibt J�urgen Eichhoff diese besonderen Umst�ande, die die deutschen Einfl�usse auf das amerikanische Englisch bestimmen Main description: The German contribution to the English vocabulary is more significant than has often been assumed and is characterised by a large proportion of technical and scientific terms. This study outlines the history of linguistic borrowing from German from the 16th century to the present day. It then examines the assimilation of the Germanisms in terms of their phonetic/graphemic, morphological and semantic integration. The stylistic effects achieved by the use of Germanisms are explored, and an attempt is made to assess the quantitative and qualitative impact of German on the English language. A final chapter by Jürgen Eichhoff describes the special circumstances affecting German influences on American English