معرفی کتاب «Deutsch-Chinesische Arbeitswelten : Einblicke in den interkulturellen Unternehmensalltag in Deutschland und China» نوشتهٔ Anne Schreiter، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Interkulturelle Herausforderungen werden in Theorie und Praxis häufig an nationale Zugehörigkeiten geknüpft. Anne Schreiter hinterfragt solche vereinfachten Erklärungsmodelle, indem sie Mitarbeiter_innen sowohl in deutschen Unternehmen in China als auch in chinesischen Unternehmen in Deutschland zu Wort kommen lässt. Ihre Erzählungen verdeutlichen, wie die Betroffenen ihren besonderen Arbeitsalltag meistern und welche Strategien dabei zum Einsatz kommen. Die Studie ist nicht nur für wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschungen interessant, sondern bietet auch Praktiker_innen einen wertvollen Einblick in komplexe interkulturelle Arbeitswelten. Wirtschaftskommunikation,Interkulturalität,Internationale Unternehmen,Arbeit,China,Deutschland,Wirtschaft,Kultur,Arbeits- und Industriesoziologie,Wirtschaftssoziologie,Organisationssoziologie,Soziologie,Business Communication,Interculturalism,International Management,Work,Germany,Economy,Culture,Sociology of Work and Industry,Economic Sociology,Sociology of Organizations,Sociology Inhalt 1. Das alltägliche Fremde. Einführung 1.1 Herr Frei, Herr Luo und die Herausforderungen globalisierter Arbeitswelten 1.2 Forschungsfragen und -kontext 1.3 Aufbau des Buches 1.4 Forschungsüberblick und Ziele der Untersuchung 2. Interkulturelle Arbeitswelten. Forschungsfeld 2.1 Deutsch-chinesische Wirtschaftskooperationen: Strukturen und Akteure 2.2 »Chinesisches Schwabenland« und fremde Investoren: Variationen des Forschungsfeldes in China und Deutschland 3. Theoretischer Bezugsrahmen 3.1 Zwischen Nationalcharakteristika und individueller Handlungspraxis 3.2 Sowohl-als-auch und Entweder-oder: Der Ansatz der »Fuzzy Culture« 3.3 Kollektive als »Kulturträger« 3.4 Wozu Kultur? 3.5 Interkulturalität 3.6 Kommunikation 3.7 Kultur und Wirtschaft 3.8 Unternehmenskulturen 3.9 Im Westen nichts Neues? Indigene Ansätze 4. Forschungskonzept 4.1 Herausforderungen qualitativer Forschung: Rekonstruktion und (Fremd-) Verstehen 4.2 Datenerhebung und Auswertung 5. Irritationen von Lebenswelten. Wahrnehmung und Bewertung von Unterschieden 5.1 Bewertungen des Fremden 5.2 Unterschiedliche Selbstbilder 5.3 Unterschiedliche Blicke auf das Andere 5.4 Abweichende Selbst- und Fremdbilder 5.5 Herzlichkeit und Distanz. Die Suche nach dem verbindenden Menschlichen 5.6 Kultur und Nationalität. Zwischenfazit 6. Wenn Unterschiede zum Problem werden. Kommunikative und strukturelle Spannungsfelder 6.1 Der interkulturelle Klassiker. Spannungsfeld Verhandlungen 6.2 Lost in Translation? Spannungsfeld Kommunikation und Sprache 6.3 Corporate Cultures. Spannungsfeld Unternehmensstrukturen und Hierarchien 6.4 Stolz und Vorurteil. Spannungsfeld Business-Verhalten 6.5 Far, far away. Spannungsfeld Beziehung zur Firmenleitung im Stammhaus 6.6 Fremde Heimat. Spannungsfeld Privatleben 6.7 Interkultureller Alltag. Zwischenfazit 7. Umgang mit Spannungsfeldern. Konstruktion von Normalität(en) 7.1 Umgang mit dem Spannungsfeld Verhandlungen 7.2 Umgang mit dem Spannungsfeld Kommunikation und Sprache 7.3 Umgang mit dem Spannungsfeld Unternehmensstrukturen und Hierarchien 7.4 Umgang mit dem Spannungsfeld Business-Verhalten 7.5 Umgang mit dem Spannungsfeld Beziehung zur Firmenleitung im Stammhaus 7.6 Umgang mit dem Spannungsfeld Privatleben 7.7 Zusammenfassung: Zentrale Strategien und Einflussfaktoren beim Umgang mit Spannungsfeldern 7.8 Verständnis statt Verstehen. Zwischenfazit 8. Interkulturelle Kompetenzentwicklung im Unternehmenskontext 8.1 Was ist ein kompetenter Akteur? 8.2 Einfluss und Bewertung von kommerziellen interkulturellen Weiterbildungsmaßnahmen 8.3 Kompetenzentwicklung als persönlich-individuelle Aufgabe. Bedürfnisse und Ansprüche von Managern und Mitarbeitenden 8.4 Gelebte und »verpackte« Normalitätskonstrukte. Zwischenfazit 9. Ergebnisse und abschließende Überlegungen 9.1 Explodierende Gewissheiten: Zusammenfassung zentraler Erkenntnisse 9.2 Theoretische und Empirische Fuzziness 9.3 Normalität als anschlussfähiges Forschungskonzept Literatur Anhang
Interkulturelle Herausforderungen werden in Theorie und Praxis häufig an nationale Zugehörigkeiten geknüpft. Anne Schreiter hinterfragt solche vereinfachten Erklärungsmodelle, indem sie Mitarbeiter_innen sowohl in deutschen Unternehmen in China als auch in chinesischen Unternehmen in Deutschland zu Wort kommen lässt. Ihre Erzählungen verdeutlichen, wie die Betroffenen ihren besonderen Arbeitsalltag meistern und welche Strategien dabei zum Einsatz kommen.Die Studie ist nicht nur für wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschungen interessant, sondern bietet auch Praktiker_innen einen wertvollen Einblick in komplexe interkulturelle Arbeitswelten.
Cover Deutsch-Chinesische Arbeitswelten; Inhalt; 1. Das alltägliche Fremde. Einführung; 1.1 Herr Frei, Herr Luo und die Herausforderungen globalisierter Arbeitswelten; 1.2 Forschungsfragen und -kontext; 1.3 Aufbau des Buches; 1.4 Forschungsüberblick und Ziele der Untersuchung; 2. Interkulturelle Arbeitswelten. Forschungsfeld; 2.1 Deutsch-chinesische Wirtschaftskooperationen: Strukturen und Akteure; 2.2" Chinesisches Schwabenland"und fremde Investoren: Variationen des Forschungsfeldes in China und Deutschland; 3. Theoretischer Bezugsrahmen This volume provides a theoretically innovative and relevant view of German-Chinese working worlds.