وبلاگ بلیان

Design Your Mind! Denkfallen entlarven und überwinden : Mit zielführendem Denken die eigenen Potenziale voll ausschöpfen

معرفی کتاب «Design Your Mind! Denkfallen entlarven und überwinden : Mit zielführendem Denken die eigenen Potenziale voll ausschöpfen» نوشتهٔ Martin Sauerland; Springer Fachmedien Wiesbaden، منتشرشده توسط نشر Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Springer Gabler در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien oder in Konjunktiven, übertriebener Perfektionismus oder der ständige Vergleich mit anderen – wer kennt derartige Denkfallen nicht. Denkmuster dieser Art begegnen uns jeden Tag und beeinträchtigen unsere Denkprozesse und unsere Produktivität. In wissenschaftlichen Studien hat der Autor die häufigsten Denkfallen systematisch untersucht und beschrieben. Mit kurzen Selbsttests können diese schnell erkannt werden. Darauf aufbauend gibt er praktische Lösungswege an die Hand, mit denen die gelernten Denkmuster überwunden werden können. Eigene Potenziale werden so besser genutzt, die Entscheidungsqualität wird verbessert und die Toleranz für Belastungen steigt. Dysfunktionale Denkstile wirken sich auch auf dysfunktionale Entscheidungsstile aus: Entscheidungen werden häufig zu lange aufgeschoben, auf andere Personen abgeschoben oder es wird impulsiv oder sogar defensiv entschieden. Darüber hinaus beeinflussen tief verwurzelte Glaubenssysteme zum Thema Geld, wie z.B. Schulden sind etwas Schlechtes, die Lebensführung vieler Menschen. Diese beiden Themenfelder wurden in der zweiten Auflage ergänzt. Danksagung 5 Inhaltsverzeichnis 6 Über den Autor 10 1 Einleitung 11 Literatur 16 2 Das Konzept der dysfunktionalen Kognitionen 17 2.1 Was sind Kognitionen? 17 2.2 Was bedeutet „dysfunktional“? 18 2.3 Wann sind berufsbezogene Kognitionen dysfunktional? 21 2.4 Wie entstehen dysfunktionale Kognitionen? 22 2.5 Beziehungen zu anderen Termini 24 Literatur 27 3 Dysfunktionale Denkmuster 28 3.1 Diesseits von Gut und Böse – dichotomes Denken oder Schwarz-Weiß-Denken 29 3.2 Traumwelten – kontrafaktisches Denken 32 3.3 Dein Auto, dein Haus, dein Boot – unfaire soziale Vergleiche 35 3.4 Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – perfektionistisches Denken 39 3.5 Nicht der Rede wert – Minimierung 41 3.6 Und Überhaupt ... – Übergeneralisierungen 43 3.7 Mücke oder Elefant? – Übertreibungen 46 3.8 Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen ... – ungeprüfte Projektionen 48 3.9 Ich denke, dass du denkst, dass ich denke ... – Mind-Reading 51 3.10 Mussturbationen und andere unangenehme Dinge – Du‐Musst-/Du‐Sollst-Imperative 54 3.11 Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge ... – Katastrophisierungen 57 3.12 In Gedankenschleifen gefangen – Ruminieren 60 3.13 Einzig und allein – Reduktionismus 62 3.14 Auch gute Regeln können scheitern – heuristisches Denken 65 3.15 Einer dieser Tage – selektive Wahrnehmung 68 3.16 Schlussbemerkungen zur Identifikation und Verbreitung dysfunktionaler Denkmuster 71 3.16.1 Die Identifikation und Messung dysfunktionaler Denkmuster 71 3.16.2 Die Verbreitung dysfunktionaler Kognitionen im Arbeitsalltag 74 Literatur 76 4 Die Reduktion dysfunktionaler Kognitionen 79 4.1 Schritt 1: Die Relativität von Überzeugungen erkennen – Loslösung von der Idee wahrer Gedanken 83 4.2 Schritt 2: Motive und Ziele identifizieren – definieren, was man will 86 4.2.1 Fantasiefragen 87 4.2.2 Verstärkerliste 88 4.3 Schritt 3: Ideale zielführende Gedanken ermitteln – hypothetisch analysieren, welche Gedanken- und Verhaltensmuster günstig wären 89 4.3.1 Reverse Storytelling 90 4.4 Schritt 4: Eigene Gedankenmuster entlarven – ermitteln, ob und inwieweit die eigenen Gedankenmuster dysfunktional sind 91 4.4.1 Hinweise finden wie ein Detektiv! – die Detektion von Negationen 93 4.4.2 Doch mal vom Schlimmsten ausgehen! – das Worst‐Case-Szenario 96 4.4.3 Hinterfragen wie ein Philosoph! – die Sokratische Methode 97 4.4.4 Auf den Punkt bringen! – die Begründungssequenz 101 4.4.5 Die wahren Motive entlarven! – die Wirkungsanalyse 102 4.4.6 Daten analysieren wie ein Wissenschaftler! – das Verhaltensexperiment 104 4.4.7 Mach genau das Gegenteil! – das intentionale Verstoßen (Acting-As-If) 105 4.4.8 Du darfst! – die paradoxe Intention 107 4.4.9 Auf sprachliche Feinheiten achten! – die Distanzierung 108 4.4.10 Andere sind noch schlimmer! – das Merkmalskontinuum 110 4.4.11 Man gönne ihm nichts! – die Schade‐deinem‐Feind-Methode 111 4.4.12 Kontrolle gewinnen! – das konkrete Ausmalen 112 4.4.13 Mit den Gedanken vertragen! – Kontrakte schließen und Stopp‐Signale festlegen 113 4.4.14 Wer ist schuld? – Anteilsermittlung (Re-Attribution) 114 4.4.15 Jammerschleifen sprengen! – Denken in Lösungen 115 4.5 Schritt 5 – ideale Gedanken mit der Funktion eigener Gedankenmuster kombinieren – funktionale Gedanken- und Verhaltensmuster entwickeln 119 4.5.1 Reaktionsliste 119 4.5.2 Hardiness 120 4.5.3 Ressourcen-ABC & Ressourcen-Reload 122 4.6 Zusammenfassung des Beispiels 124 Literatur 125 5 Denkhilfen für spezielle Herausforderungen 127 5.1 Leistung 127 5.1.1 Leistungseinbußen aufgrund dysfunktionaler Kognitionen 127 5.1.2 Ein Training zur Reduktion demotivierender, leistungsmindernder Kognitionen 132 5.2 Stress und Burn-out 138 5.2.1 Stressgedanken 138 5.2.2 Hardiness als Stresspuffer 139 5.3 Absentismus und Präsentismus 141 5.3.1 Fehlzeiten aufgrund irrationaler Überzeugungen 141 5.3.2 Gesundes Führen zur Vermeidung von Absentismus und Präsentismus 143 5.4 Change-Prozesse 144 5.4.1 Widerstand gegen Veränderungen 144 5.4.2 Die geistige Offenheit für Veränderungen 146 5.5 Weitere Bereiche 150 Literatur 160 6 Fazit und Zusammenfassung 167 6.1 Fazit 167 6.2 Zusammenfassung 168 Das Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien oder in Konjunktiven, übertriebener Perfektionismus oder der ständige Vergleich mit anderen - wer kennt derartige Denkfallen nicht. Denkmuster dieser Art begegnen uns jeden Tag und beeinträchtigen unsere Denkprozesse und unsere Produktivität. In wissenschaftlichen Studien hat der Autor die häufigsten Denkfallen systematisch untersucht und beschrieben. Mit kurzen Selbsttests können diese schnell erkannt werden. Darauf aufbauend gibt er praktische Lösungswege an die Hand, mit denen die gelernten Denkmuster überwunden werden können. Eigene Potenziale werden so besser genutzt, die Entscheidungsqualität wird verbessert und die Toleranz für Belastungen steigt. Dysfunktionale Denkstile wirken sich auch auf dysfunktionale Entscheidungsstile aus: Entscheidungen werden häufig zu lange aufgeschoben, auf andere Personen abgeschoben oder es wird impulsiv oder sogar defensiv entschieden. Darüber hinaus beeinflussen tief verwurzelte Glaubenssysteme zum Thema Geld, wie z.B. Schulden sind etwas Schlechtes, die Lebensführung vieler Menschen. Diese beiden Themenfelder wurden in der zweiten Auflage ergänzt. Der Inhalt: - Dysfunktionale Kognitionen in der Arbeitswelt - Beschreibung und Identifikation dysfunktionaler Denkfallen - Techniken zur Reduktion dysfunktionaler Kognitionen - Denkhilfen für spezielle Herausforderungen (z.B. Leistungsdruck, Absentismus, Stress, Change-Prozesse) Der Autor Dr. phil., Dipl.-Psych. Martin Sauerland ist Wirtschaftspsychologe und lehrt und forscht an der Universität Koblenz-Landau zu Themen der Mitarbeitermotivation sowie Führungskräfteentwicklung. Er erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen und Preise und publizierte in renommierten internationalen Fachzeitschriften. Darüber hinaus ist er als selbständiger Berater, Trainer und Coach für internationale Wirtschaftsunternehmen tätig Front Matter ....Pages I-XI Einleitung (Martin Sauerland)....Pages 1-6 Das Konzept der dysfunktionalen Kognitionen (Martin Sauerland)....Pages 7-17 Dysfunktionale Denkmuster (Martin Sauerland)....Pages 19-69 Die Reduktion dysfunktionaler Kognitionen (Martin Sauerland)....Pages 71-118 Denkhilfen für spezielle Herausforderungen (Martin Sauerland)....Pages 119-158 Fazit und Zusammenfassung (Martin Sauerland)....Pages 159-162
دانلود کتاب Design Your Mind! Denkfallen entlarven und überwinden : Mit zielführendem Denken die eigenen Potenziale voll ausschöpfen