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Design Durch Gebrauch: Die Alltägliche Metamorphose Der Dinge (board Of International Research In Design) (german Edition)

معرفی کتاب «Design Durch Gebrauch: Die Alltägliche Metamorphose Der Dinge (board Of International Research In Design) (german Edition)» نوشتهٔ Brandes, Uta ;Stich, Sonja ;Wender, Miriam، منتشرشده توسط نشر Birkhäuser GmbH در سال 2008. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Everyday life as a source of inspiration This publication explores and analyzes a very special kind of design – the phenomenon, as normal as it is wonderful, in which people with no formal training in design take things that have already been designed and reuse them, convert them to new uses, in short, "misuse" them in the very best sense of the word. Non-intentional design (NID) goes on every day, in every area of life, in every region of the world. Redesign through reuse makes things multifunctional and cleverly combines them to generate new functions. It is often reversible, resource-friendly, improvisational, innovative, and economical. It can become a source of inspiration for design, provided professional designers look up and take notice of what actually happens to all the things they design when they are used. * The first scholarly account of non-intentional design * Contains a wealth of new insights for professional designers * Another volume in the series BIRD: Board of International Research in Design Vorwort BIRD Elastisches Design in der Forschung Design als Forschungsparadigma Design als transitorische Disziplin Die Dinge im Design Die Herstellung der Dinge durch den Gebrauch Forschungsrelevanz Streifzüge Disziplinäre Annäherung Gebrauch und Umnutzung in der Literatur Designgeschichtlicher Abriss unter der Perspektive des Nutzens Kulturgeschichte des Dinggebrauchs Design-Publikationen Gebrauch und Nutzen in den Gesellschaftswissenschaften Verwandte Findungsstrategien Kunst und Literatur Architektur Naturwissenschaften Intentionales Umgestalten Design als Manifest Mangelgesellschaften DDR: Selbermachen mit Anleitung Nachkriegszeit: Stahlhelme zu Nachttöpfen «Dritte Welt»: Recycling von Wohlstandsmüll Ökologisches Design Bewusster Produktverzicht Kommerzielle Verwertung Heimwerker und Hobbybastler Aneignungsstrategien Nicht Intentionales Design - empirisch gesehen Widersprüche im Objekt zwischen Designanspruch und Gebrauch Form und Funktion als Eigenarten der Benutzung Der Umgang mit den Bedeutungen Alltagsgebrauch - Designanspruch Privatraum Wohnung Öffentlicher Raum Neue Medien Personal Computer NID in der Computer-Software am Beispiel des Internet Die Subjekte: Umnutzungsobjekte und -motive Methodisches Vorgehen Das Sample Räume Genderspezifische Umnutzungen innerhalb der Räume Umnutzungsobjekte Umnutzungen im Geschlechtervergleich Eigene NIDs und Lieblings-NIDs Umnutzungsmotive Präferenzen Umnutzungsmotive im Geschlechtervergleich Exemplarische Zielgruppendifferenzierung: Nationalität, Beruf, Alter Beispiel Nationalität Beispiel Beruf Beispiel Altersgruppen Die Objekte Die einfachen Dinge Billig- und Wegwerfprodukte Multifunktionale Produkte Mediale Produkte Radio und Fernsehen Das Auto Architekturelemente: Wand, Boden, Treppe Die Wand: Informationsträger und Stütze Der Boden: Sitzalternative innen und außen Die Treppe: Sitz-, Spiel- und Sportplatz Der Findungsprozess Produkteigenschaften: Form, Material, Wert und Verfügbarkeit Zeitfaktor: Lösungsdauer und dauerhafte Umnutzung Reversibilität: Rückkehrmöglichkeit in den Ursprungszustand Ein Beispiel: Regenschutz ohne Regenschirm Die Persönlichkeit: Pro- oder Contra-Typen Nicht Intentionales Design im öffentlichen Raum Geplante Umwelt Urbane Passagiere Die Dinge im öffentlichen Raum Privatobjekte und Allgemeingut Umnutzungen: Sitzen, Informieren, Objektsicherung Sitzen Informieren Fahrräder anschließen Konstruktive und destruktive Umnutzung Aneignung Selbstbestimmtheit Public man – private woman? Design zwischen Subjekt und Objekt Das Schöne und das Gute nach Platon Von der Idee zum Objekt: Design Vom Objekt zu der Idee: Nicht Intentionales Design Design als angewandte Philosophie Die Bedeutung der Begriffe Autorität des Design – Autonomie im Gebrauch NID als Grundlage offener Gestaltung Literaturverzeichnis Die Autorinnen Bildnachweise

Diese Publikation erforscht und analysiert eine ganz besondere Form von Design: das ebenso normale wie wunderbare Phänomen, dass Menschen ohne Designanspruch bereits gestaltete Dinge umnutzen, anders nutzen, im besten Sinne "missbrauchen". Nicht Intentionales Design (NID) findet täglich, in jeder Lebenssphäre, in allen Teilen der Welt statt. Diese Umgestaltung durch Umnutzung macht die Dinge multifunktional, kombiniert mit kluger Erfindung neue Funktionen. Sie ist häufig reversibel, ressourcenschonend, improvisierend, innovativ, preiswert. Für das Design kann es zu einer Quelle der Inspiration werden, wenn die professionellen Designer erst einmal wahrnehmen, was im praktischen Gebrauch mit all den gestalteten Dingen tatsächlich geschieht.

Diese Publikation erforscht und analysiert eine ganz besondere Form von Design: das ebenso normale wie wunderbare Phänomen, dass Menschen ohne Designanspruch bereits gestaltete Dinge umnutzen, anders nutzen, im besten Sinne "missbrauchen." Biographical note: Uta Brandes ist Professorin für Design-Forschung und für Gender und Design an der Köln International School of Design (KISD)
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