Design digitaler Medien (Grundlagen Der Medienkommunikation) (German Edition)
معرفی کتاب «Design digitaler Medien (Grundlagen Der Medienkommunikation) (German Edition)» نوشتهٔ Rada, Holger، منتشرشده توسط نشر Max Niemeyer Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die digitalen Medien gewinnen immer stärker an Bedeutung. Dabei ändern sich im Vergleich zu den traditionellen Medien nicht nur die Rezeptionsbedingungen für die Nutzer, sondern auch die konzeptionellen und gestalterischen Rahmenbedingungen für Autoren und Produzenten. Im vorliegenden Buch werden Designkriterien für die wichtigsten Kommunikationsmittel in den neuen Medien diskutiert.
Ausgangspunkte sind zunächst die traditionellen Gestaltungsprinzipien für Text, Bild, Bildzeichen und Bewegtbild, wie wir sie aus den Print- und elektronischen Medien kennen. Denn die grundlegend neuen Bedingungen der Kommunikation in den digitalen Medien lassen sich nur herausarbeiten, wenn wir Bezug auf die traditionellen Medien nehmen.
Alle Kommunikationsmittel können in Multimedia-Anwendungen unter einer einheitlichen Oberfläche zusammengefaßt werden. Die (zwei- oder dreidimensionale) Benutzeroberfläche als kommunikative Schaltzentrale digitaler Anwendungen ist ein Instrument des Informationszugriffs, das in den traditionellen Medien keine Entsprechung findet. Die Möglichkeiten der Benutzeroberfläche gehen weit über das hinaus, was einzelne Kommunikationsmittel in den Digitalmedien leisten können. Insbesondere bei der Schnittstellengestaltung wird ein Designbegriff zugrunde gelegt, der nicht nur die formale Gestaltung berücksichtigt, sondern konzeptionelle Kriterien wie Benutzerführung, Rezeptionsbedingungen und Funktionalität mit einbezieht.
Einleitung 1. Textgestaltung 1.1. Textgestaltung in den traditionellen Printmedien 1.1.1. Typografische Grundlagen 1.1.2. Textoptimierung und Textdesign 1.2. Textgestaltung in den digitalen Medien 1.2.1. Digitale Typografie und Lesbarkeit 1.2.2. Schreiben für Web und Multimedia 2. Gestalttheoretische Grundlagen der visuellen Kommunikation 2.1. Das Prinzip von Figur und Grund 2.2. Gruppierung zu gestalterischen Einheiten 2.3. Ergänzung von visuellen Informationen 3. Bildgestaltung 3.1. Die kommunikative Funktion von Bildern 3.2. Grundlagen der Bildgestaltung 3.2.1. Beleuchtung 3.2.2. Farbe 3.2.3. Bildkomposition 3.3. Das Bild in den digitalen Medien 3.3.1. Bildfälschung und Bildmanipulation 3.3.2. Die Fragmentierung des Bildes 3.3.3. Fensterwelten – der mehrgliedrige Bilderraum 4. Bildzeichen 4.1. Traditionelle Bildzeichen 4.2. Icons in Benutzeroberflächen 5. Das bewegte Bild 5.1. Animation 5.1.1. Von der Animation zum Film und zurück 5.1.2. Digitale Animation – interaktive Animation 5.2. Hypervideo 5.2.1. Erzähl- und Interaktionsstruktur 5.2.2. Navigationsprinzipien 6. Vom klassischen Layout zur Informationsarchitektur 6.1. Layout in den Printmedien 6.2. Informationsarchitektur in den digitalen Medien 6.2.1. Informationsarchitektur und Benutzerfreundlichkeit 6.2.2. Site-Design 6.2.3. Seitendesign/Schnittstellendesign 6.2.4. Gestaltung von Navigationselementen 7. Virtuelle Realität 7.1. Stufen der künstlichen Realität 7.2. Räumliche Wahrnehmung in virtuellen Umgebungen 7.3. Orientierung und Navigation 7.3.1. Navigation und Wegfindung in Realräumen 7.3.2. Navigation und Wegfindung in virtuellen Räumen 7.4. Gestaltungsprinzipien Literaturverzeichnis Die digitalen Medien gewinnen immer stärker an Bedeutung. Dabei ändern sich im Vergleich zu den traditionellen Medien nicht nur die Rezeptionsbedingungen für die Nutzer, sondern auch die konzeptionellen und gestalterischen Rahmenbedingungen für Autoren und Produzenten. Im vorliegenden Buch werden Designkriterien für die wichtigsten Kommunikationsmittel in den neuen Medien diskutiert. Ausgangspunkte sind zunächst die traditionellen Gestaltungsprinzipien für Text, Bild, Bildzeichen und Bewegtbild, wie wir sie aus den Print- und elektronischen Medien kennen. Denn die grundlegend neuen Bedingungen der Kommunikation in den digitalen Medien lassen sich nur herausarbeiten, wenn wir Bezug auf die traditionellen Medien nehmen. Alle Kommunikationsmittel können in Multimedia-Anwendungen unter einer einheitlichen Oberfläche zusammengefaßt werden. Die (zwei- oder dreidimensionale) Benutzeroberfläche als kommunikative Schaltzentrale digitaler Anwendungen ist ein Instrument des Informationszugriffs, das in den traditionellen Medien keine Entsprechung findet. Die Möglichkeiten der Benutzeroberfläche gehen weit über das hinaus, was einzelne Kommunikationsmittel in den Digitalmedien leisten können. Insbesondere bei der Schnittstellengestaltung wird ein Designbegriff zugrunde gelegt, der nicht nur die formale Gestaltung berücksichtigt, sondern konzeptionelle Kriterien wie Benutzerführung, Rezeptionsbedingungen und Funktionalität mit einbezieht