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اراده به عنوان علت: دربارهٔ نسبت طبیعت و اخلاق از نظر نظری و عملی در کانت

Der Wille als Ursache: Zum Verhältnis von Natur und Moral in spekulativer und praktischer Hinsicht bei Kant

جلد کتاب اراده به عنوان علت: دربارهٔ نسبت طبیعت و اخلاق از نظر نظری و عملی در کانت

معرفی کتاب «اراده به عنوان علت: دربارهٔ نسبت طبیعت و اخلاق از نظر نظری و عملی در کانت» (با عنوان لاتین Der Wille als Ursache: Zum Verhältnis von Natur und Moral in spekulativer und praktischer Hinsicht bei Kant) نوشتهٔ Eytan Celik، منتشرشده توسط نشر Alber در سال 2024. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Der Beweis der Willensfreiheit bildet nach Kant den „Schlussstein“ eines kohärenten Systems der theoretischen und praktischen Philosophie. Bis heute wird kontrovers diskutiert, ob ihm dieser Beweis gelungen ist. Diese Arbeit argumentiert für eine kohärente Leseart der Philosophie Kants und konnte mit Hilfe des Ursachenbegriffs ein verbindendes Element identifizieren, das eine Brücke zwischen Kants theoretischer und praktischer Philosophie schlägt. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit die „Deduktion“ des Ursachenbegriffs in theoretischer Hinsicht nachgezeichnet und im zweiten Teil seine praktische Erweiterung auf den Willen begründet, um daraus ein Argument für die Willensfreiheit abzuleiten. In diesem Zusammenhang werden außerdem Themen wie das der Selbsttäuschung und die Bedeutung der Authentizität, sowie der Einfluss Humes auf Kant und der Begriff der transzendentalen Freiheit im Detail ausgearbeitet. Cover Vorbemerkungen Einleitung Teil 1 Ursache und Gesetz I. Ursachen in der Natur § 1. Notwendigkeit im Zusammenhang der Naturereignisse § 1.1 Hume zum Problem der Kausalität und Kants Antwort 1.1.1 Die Humesche Gabel 1.1.2 »Schranken« zu »Grenzen« der Erkenntnis erweitern § 1.2 Kausalität und die Bedingung der Möglichkeit von Erfahrung § 2. Notwendigkeit in der Ursache § 3. Exkurs: Kants Erwachen und Humes »Funkenschlag« i. Ergebnis des ersten Kapitels II. Von der Ursache zum Grund § 4. Zum Verhältnis von Natur und Freiheit § 4.1 »Überschreitung von Schranken« § 4.2 Die dritte Antinomie und ihre Beweise 4.2.1 Der Beweis der Thesis 4.2.2 Der Beweis der Antithesis 4.2.3 Der Gegenstand der Auseinandersetzung § 5. Auflösung der dritten Antinomie § 5.1 Unterscheidung in dynamische und mathematische Antinomien § 5.2 Die zwei Charaktere der Ursache § 5.3 Ursachenbestimmung und Handlungsbegründung § 6. Exkurs: Praktische und transzendentale Freiheit im »Kanon« ii. Ergebnis des zweiten Kapitels Teil 2 Wille und Gesetz III. Der reine Wille § 7. Die Bestimmung des reinen Willens § 7.1 Das Verhältnis von Wille und Vernunft 7.1.1 Hume zur Unabhängigkeit von Vernunft und Wille 7.1.2 Der Wille als praktische Vernunft § 7.2 Deduktion des reinen Willens in ›Grundlegung III‹ 7.2.1 Autonomie des Willens 7.2.2 Notwendige Annahme eines freien Willens § 7.3 Der Zirkel 7.3.1 Freiheit und Gesetz als »Wechselbegriffe« 7.3.2 Das Sollen des reinen Willens § 8. »causa noumenon« in der ›Kritik der praktischen Vernunft‹ § 8.1 Die praktische Erweiterung des Ursachenbegriffs § 8.2 Das »Faktum« der praktischen Notwendigkeit iii. Ergebnis des dritten Kapitels IV. Handlung und Moral § 9. Zurechnung von Handlungen § 9.1 Zur moralischen Verantwortung bei Hume § 9.2 Der moralische Wert einer Handlung bei Kant § 10. Reflexion und Täuschung über die eigenen Handlungsgründe § 10.1 Kontrafaktische Selbstreflexion § 10.2 Möglichkeit der Selbsttäuschung § 10.3 Zurechnung böser Handlungen und das Reinhold-Problem iv. Ergebnis des vierten Kapitels V. Fazit: Autonomie und Authentizität § 11. Was soll ich tun? § 12. Wer will ich sein? Literatur
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