معرفی کتاب «Der Weg in den Film : Stufen und Perspektiven der Illusionsbildung» نوشتهٔ Uwe Christian Dech، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Wie und warum vermögen uns Spielfilme mit ihren Bildern zu fesseln? Der 'Weg in den Film' gründet, so die Hauptthese dieses Buchs, in bestimmten Mustern unserer Kindheits- und Alltagserfahrung. Uwe Christian Dechs Modell des Filmverstehens überschreitet bewusst die Grenzen existierender filmwissenschaftlicher Schulen und Forschungsansätze und wendet sich auch an Kinobegeisterte, die den Geheimnissen cineastischer Illusionsbildung auf die Spur kommen möchten. Zahlreiche Fotografien aus berühmten Spielfilmen veranschaulichen die Argumentation und laden zu eigenen Betrachtungen ein. Film,Kino,Medien,Kultur,Immersion,Illusion,Medienwissenschaft,Media,Culture,Media Studies Inhalt Vorwort Einleitung 1. Konzeptionelle Vorannahmen 2. Der theoretische Weg zu den Einstellungen in der filmischen Erzählung Einstellungen Perspektiven Gewichtungen von Einstellungen in den Perspektiven Die drei Pole des Filmverstehens: Kindheit, Alltagsleben Erwachsener und filmische Erzählung Die Stufentexte in den Einstellungen I. Raumperspektive II. Körperperspektive III. Ereignisperspektive IV. Symbolperspektive V. Verlaufsperspektive Das Entstehen von Wirkung Filmwahrnehmung Überblick: Die Einstellungen in der Narration des Films 3. Eine kleine Philosophie der Bewegung in den Film Fragmente Bewegungen Feld der Möglichkeiten Schemata Wirklichkeiten 4. Empirische Analyse ausgewählter Filmbeispiele Sichtung des Materials Leitfragen Auswertungsverfahren Ergebnisse Beispielfilm 1: „Citizen Kane“ Beispielfilm 2: „Das doppelte Lottchen“ Beispielfilm 3: „Nosferatu“ Beispielfilm 4: „Der Leopard“ Resümée 1. Das Vorkommen der filmischen Einstellungen 2. Reihenfolge der filmischen Einstellungen und ihre Wirkfaktoren 3. Filmische Einstellungen und Zeitpunkt ihres erstmaligen Auftretens 4. Filmische Einstellungen in den Intervallen 5. Filmische Einstellungen und ihre Wirkfaktoren 5. Die Wirkungen der filmischen Einstellungen auf das Bild der Leinwand, das Selbst des Zuschauers und den Moment der Zeit Beobachter in Räumen (Raumperspektive) Vergrößerung/Zentralperspektive („Zielstrebige Bewegung“) Belebung/Schärfentiefe („Gegebenheit“) Gegenstandsmagie/Schwenk („Positionsänderungen“) Déjà-vu-Erfahrungen/Kadrierung („Raumbild“) Sakralisierung des Raums/Kreisfahrt („Kreisbewegung“) Berührer von Körpern (Körperperspektive) Annäherung an die Aura/Vor der Großaufnahme („Aura“) Vertrautheit oder Erotik/Haptische Bilder („Haut“) Somatische Empathie/Motor Mimicry („Hände“) Das Gesicht: Spiegel der Seele/Spiegelneurone („Augen“, „Mund“) Teilnehmer an Ereignissen (Ereignisperspektive) Zur Konstruktion von Handlung und Ereignis/Geschlossene Dramaturgie („Geschehen“) Die Figur und ihr Charakter/die teilnehmende Beobachtung („Figurenbeobachtung“) Die Szene und die Rolle/Drehbuch („Spiel“) Die Erinnerung als Fragment der Geschichte („Vorstellungsbilder“) Rhythmus und Atmung/Montage („Rhythmus“) Bedeutungsstifter mit Symbolen (Symbolperspektive) Das Milieu („Ort“) Die Lichtwesen/Führungslicht („Licht“) Überzeugung: Illusionäre Wahrheit („Sprache“) Der sichtbare Entwurf des Möglichen („Selbstbilder“) Die „unsichtbaren Schauspieler“ („Musik“) Integrierter im Verlauf (Verlaufsperspektive) Die unmögliche Aufgabe („Hoffnung“) Der Kompetenzzuwachs („Glaube“) Das Spektrum der Bedürfnisse („Offenheit“) Bildgiganten als Hüter des Schlafs („Gerechtigkeit“) Die temporäre Aufhebung der Fragmentiertheit („Liebe“) Literaturverzeichnis Anhang Ergebnisse zu den Filmlisten Liste 1: The American Film Institute Liste 2: Der Deutsche Filmpreis Liste 3: Empfehlungsliste für Filme (Fachbereich Medienwissenschaften der Universität Marburg) Liste 4: „Cinemathek“ der Süddeutschen Zeitung Gesamtliste Liste der ausgewählten Filme und der Rechtsinhaber ihrer Bilder Wie und warum vermögen uns Spielfilme mit ihren Bildern zu fesseln? Der 'Weg in den Film' gründet, so die Hauptthese dieses Buchs, in bestimmten Mustern unserer Kindheits- und Alltagserfahrung. Uwe Christian Dechs Modell des Filmverstehens überschreitet bewusst die Grenzen existierender filmwissenschaftlicher Schulen und Forschungsansätze und wendet sich auch an Kinobegeisterte, die den Geheimnissen cineastischer Illusionsbildung auf die Spur kommen möchten. Zahlreiche Fotografien aus berühmten Spielfilmen veranschaulichen die Argumentation und laden zu eigenen Betrachtungen ein. Rezension B
Wie und warum vermögen uns Spielfilme mit ihren Bildern zu fesseln? Der 'Weg in den Film' gründet, so die Hauptthese dieses Buchs, in bestimmten Mustern unserer Kindheits- und Alltagserfahrung.Uwe Christian Dechs Modell des Filmverstehens überschreitet bewusst die Grenzen existierender filmwissenschaftlicher Schulen und Forschungsansätze und wendet sich auch an Kinobegeisterte, die den Geheimnissen cineastischer Illusionsbildung auf die Spur kommen möchten.Zahlreiche Fotografien aus berühmten Spielfilmen veranschaulichen die Argumentation und laden zu eigenen Betrachtungen ein.
Besprochen in:GMK-News, 3 (2011)MEDIENwissenschaft, 1 (2012), Patrick Rupert-KruseGERMANISTIK, 54/3-4 (2013)