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Der Underground, die Wende und die Stadt : Poetiken des Urbanen in Ostmitteleuropa

معرفی کتاب «Der Underground, die Wende und die Stadt : Poetiken des Urbanen in Ostmitteleuropa» نوشتهٔ Alfrun Kliems، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

The »underground« is an artistic approach which reacts to the historical crisis awareness of the modern era with a radical »poetry of verticality«. The »Wende« (change) stands metonymically for the moment at which the social sense of security is lost, and the city serves as its experienceable manifestation's preferred topos. Alfrun Kliems analyzes this constellation with the aid of multimedia from the East-Central European underground, with special attention to materials from between 1980 and 2010 - including work by Egon Bondy, Jacek Podsiadlo, Marcin Swietlicki, Andrzej Stasiuk, Jáchym Topol, and Peter Wawerzinek, but also from the Club der Polnischen Versager (Club of Polish Failures) in Berlin and the Orange Alternative out of WrocÊaw. Inhalt Dank Vorwort Teil I. Typologie 1. Der Underground, die Wende und die Stadt. Versuch einer Begriffsverflechtung 2. Paranoide Schizophrenie.Dissens, Underground und die Spaltung der Kultur 3. Subversion offizieller Zentrumsbehauptungen. Oberstadt — Unterstadt, Stadt — Provinz, West — Ost 4. Vertikalität als Metapher. Die Romantik und der historische Ort des Underground Teil II. Figuren — Werke — Gruppen 1. Last exit exitus. Egon Bondys Anti-Flaneure unter den Rädern von Madame Prag 2. Urbane Abgehörigkeit. Die Schwanengesänge des Ivan Martin Jirous 3. Angeekelt in Bratislava. Vladimír Archlebs lyrischer Vulgär-Dandyismus 4. Christus wird ruhiger. Marcin Swietlicki, Krakau, der Underground und der Pop 5. Vom Glück des Scheiterns, oder Underground und Generation. Jacek Podsiadlos roadstory nach Bratislava 6. Meine Stadt bin ich sind viele. Peter »Leuchtkäfer« Wawerzinek, der Bafler vom Prenzlauer Berg 7. Antikolonialer Mythos, Pop, Punk – und das Ende des Underground? Die Hundesoldaten-Songs der Gebrüder Topol 8. Zigeuner und Vietnamesen in Prag. Jáchym Topol nimmt Abschied von der Tripolis Praga 9. Ein Abstecher nach Moskau. Vladimir Makanins Untergrund-Phantasien, oder Das Untergründige als Masche 10. »Tscherboslowaten, Rumängolen, Schwiechen«. Jurij Andruchovycs Moskau als Junk Space der Kulturen 11. Städte der Ebene und ihre urbane Verheerung. Andrzej Stasiuks postsozialistisches Warschau 12. Epilog: Aggressiver Lokalismus. Andrzej Stasiuk und Jurij Andruchovyc als Verwalter der Provinzen 13. Prolog: »Metropole — Masse — Metzgerei«. TotArt, Orange Alternative und andere Köche am »Brei der Semantik« 14. »Alles begann in Danzig!«. Der Berliner Club der Polnischen Versager Upgrading, oder Die Entropierung des Underground Abbildungsnachweise Personenverzeichnis Der »Underground« ist eine künstlerische Verfahrensweise, die auf das historische Krisenbewusstsein der Moderne mit einer radikalen »Poetik der Vertikalität« reagiert. Die »Wende« steht metonymisch für diesen Moment sozialer Entsicherung. Als bevorzugter Topos ihrer erfahrbaren Manifestation dient die Stadt. Alfrun Kliems analysiert diese Konstellation anhand multimedialer Materialien des ostmitteleuropäischen Underground vor allem zwischen 1980 und 2010 - darunter von Egon Bondy, Ivan Martin Jirous, Jacek Podsiadlo, Marcin Swietlicki, Vladimir Makanin, Andrzej Stasiuk, Jurij Andruchovyc, Jáchym Topol und Peter Wawerzinek, aber auch vom Club der Polnischen Versager in Berlin und von der Orangen Alternative aus Breslau. Underground,Stadt,Ostmitteleuropa,Subversion,Kultur,Literatur,Cultural Studies,Slavistik,Urban Studies,Literaturwissenschaft,Kulturwissenschaft,Urbanity,Culture,Literature,Slavic Studies,Literary Studies

Der »Underground« ist eine künstlerische Verfahrensweise, die auf das historische Krisenbewusstsein der Moderne mit einer radikalen »Poetik der Vertikalität« reagiert. Die »Wende« steht metonymisch für diesen Moment sozialer Entsicherung. Als bevorzugter Topos ihrer erfahrbaren Manifestation dient die Stadt.Alfrun Kliems analysiert diese Konstellation anhand multimedialer Materialien des ostmitteleuropäischen Underground vor allem zwischen 1980 und 2010 - darunter von Egon Bondy, Ivan Martin Jirous, Jacek Podsiadlo, Marcin Swietlicki, Vladimir Makanin, Andrzej Stasiuk, Jurij Andruchovyc, Jáchym Topol und Peter Wawerzinek, aber auch vom Club der Polnischen Versager in Berlin und von der Orangen Alternative aus Breslau.

Cover Der Underground, die Wende und die Stadt; Inhalt; Dank; Vorwort; Teil I. Typologie; 1. Der Underground, die Wende und die Stadt. Versuch einer Begriffsverflechtung; 2. Paranoide Schizophrenie. Dissens, Underground und die Spaltung der Kultur; 3. Subversion offizieller Zentrumsbehauptungen. Oberstadt - Unterstadt, Stadt - Provinz, West - Ost; 4. Vertikalität als Metapher. Die Romantik und der historische Ort des Underground; Teil II. Figuren - Werke - Gruppen; 1. Last exit exitus. Egon Bondys Anti-Flaneure unter den Rädern von Madame Prag
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