Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus : Max Ernst, Man Ray, Luis Buñuel und Salvador Dalí
معرفی کتاب «Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus : Max Ernst, Man Ray, Luis Buñuel und Salvador Dalí» نوشتهٔ Sarah Hadda، منتشرشده توسط نشر transcript در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M. Inhalt Dank I. Einleitende Bemerkungen II. Methodik und Gliederung III. Forschungsstand Theorien und Methoden – Schnittflächen zwischen Denken und Figur IV. Über Idee, Figur und Metaphysik in der Kunst V. Techniken des Schnitts VI. Psychoanalytische Theorien und Modelle als Inspirationsquelle Medien schöpferischer Prozesse VII. „Poetische Objektivität“. Max Ernsts Montagetechniken zwischen Kunst, Natur und Populärkultur VII. „Poetische Objektivität“. Max Ernsts Montagetechniken zwischen Kunst, Natur und Populärkultur IX. „Bewusster Automatismus“ und semantische Verschiebung durch Montage Prinzipien der Verknüpfung in Luis Buñuels Frühen Filmen X. „Die Eroberung des Irrationalen“. Salvador Dalís Entdeckung paranoisch-kritischer Aktivität XI. Materielle Spuren surrealistischer Verfahren Anhang XII. Bibliografie XIII. Abbildungen XIV. Abbildungsverzeichnis XV. Bildnachweis Ein Schnitt kann Zusammengehörendes trennen und Fremdes verbinden; im Film kann er Zeiten und Räume überwinden oder verzerren. Die Surrealisten sahen hier neue künstlerische Möglichkeiten und betrachteten den Schnitt als zentrale Denkfigur. Worin konvergieren also künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird "Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M."--Back cover Sarah Hadda's study combines art, film and literary research methods and inquires about the media-specific character of the cut and its use in the various arts.
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