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Der Ring: Text - Übersetzung - Kommentar. Nach der Münchener Handschrift herausgegeben, übersetzt und erläutert von Werner Röcke

معرفی کتاب «Der Ring: Text - Übersetzung - Kommentar. Nach der Münchener Handschrift herausgegeben, übersetzt und erläutert von Werner Röcke» نوشتهٔ Heinrich Wittenwiler (editor); Werner Röcke (editor); Annika Goldenbaum (editor)، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2012. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Considered one of the most important texts of the Late Middle Ages, Heinrich Wittenwilers __Ring__ (ca. 1410) is a comic, didactic, verse narrative of courtship, violence and war that reflects the crisis of meaning and breeches during the transition from the medieval to the modern era. This new translation is based on the sole manuscript and not on the edition previously published by Edmund Wiessner (1931). * A key late medieval work * New translation based on the manuscript * Faithful reproduction of the Munich manuscript, text in accordance with the edition of Edmund Wießner and a new translation Heinrich Wittenwilers Ring (um 1410) ist ein „Haupt- und Schlüsselwerk des Spätmittelalters" (M. Wehrli), in welchem die Sinnkrisen und Brüche des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit in einer komisch-didaktischen Erzählung von Liebeswerbung, Gewalt und Krieg, bis hin zum Weltkrieg, reflektiert werden. Er wird hier in einer neuen Übersetzung vorgelegt, die auf die einzige Handschrift zurückgeht und versucht, Wittenwilers Sprachgewalt, seiner Lust an der Verkehrung sprachlicher und soziokultureller Ordnungen, seinem Spiel mit allen Formen des Hässlichen und Obszönen, aber auch seiner tiefen Frömmigkeit und seiner - allerdings vergeblichen - Hoffnung auf einen Erfolg seiner Belehrungen in modernem Deutsch gerecht zu werden. Die Ausgabe bietet im Paralleldruck einen handschriftennahen Abdruck, den Text nach der Edition Edmund Wießners und eine neue Übersetzung. Die drei Spalten stellen je unterschiedliche Annäherungen an den Ring dar, wobei der handschriftennahe Abdruck die Arbeit mit dem historischen Text selbst, die Neuübersetzung größtmögliche Lesefreude ermöglichen soll. Der Abdruck des von Wießner edierten Textes soll die Kompatibilität mit der Forschung gewährleisten, zugleich aber auch die Differenzen zwischen Wießners Edition und dem Text der Münchener Handschrift transparent machen. Der Kommentar zu Text und Übersetzung beschränkt sich auf die wichtigsten Sachinformationen, um das Textverständnis für ein modernes Publikum zu erleichtern Heinrich Wittenwilers Ring (um 1410) ist ein "Haupt- und Schlüsselwerk des Spätmittelalters0, in welchem die Sinnkrisen und Brüche des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit in einer komisch-didaktischen Erzählung von Liebeswerbung, Gewalt und Krieg, bis hin zum Weltkrieg, reflektiert werden. Er wird hier in einer neuen Übersetzung vorgelegt, die auf die einzige Handschrift selbst zurückgeht. Der Ring fasziniert bis heute aufgrund seiner Sprachgewalt, seiner Lust an der Verkehrung soziokultureller Ordnungen und am Spiel mit allen Formen des Hässlichen und Obszönen, aber auch seiner tiefen Frömmigkeit und seiner - allerdings vergeblichen - Hoffnung auf einen Erfolg seiner Belehrungen. Die Ausgabe bietet im Paralleldruck einen handschriftennahen Abdruck des Münchener Codex, den Text nach der Edition Edmund Wießners (1931) und die Übersetzung Considered a "Haupt- und Schlüsselwerk des Spätmittelalters" (one of the most important texts of the Late Middle Ages), Heinrich Wittenwilers Ring (ca. 1410) is a comic, didactic, verse narrative of courtship, violence and war and even world war that reflects the crisis of meaning and breeches during the transition from the medieval to the modern era. This new translation is based on the sole manuscript and not on the edition previously published by Edmund Wiessner (1931). Even today, the fascination of The Ring is founded on its powerful eloquence, its delight at the reversal of socio-cultural orders and the play with all forms of the ugly and obscene, but also on its profound piety and its - admittedly futile - faith in the triumph of its teachings Considered a 0Haupt- und Schlüsselwerk des Spätmittelalters0 (one of the most important texts of the Late Middle Ages), Heinrich Wittenwilers Ring (ca. 1410) is a comic, didactic, verse narrative of courtship, violence and war and even world war that reflects the crisis of meaning and breeches during the transition from the medieval to the modern era. This new translation is based on the sole manuscript and not on the edition previously published by Edmund Wiessner (1931). Even today, the fascination of The Ring is founded on its powerful eloquence, its delight at the reversal of socio-cultural orders and the play with all forms of the ugly and obscene, but also on its profound piety and its- admittedly futile - faith in the triumph of its teachings 1. Vorwort 7 2. Zur Benutzung der Ausgabe 9 3. Text und Übersetzung 19 4. Kommentar 459 5. Nachwort 501 6. Literaturverzeichnis 519 Biographical note: Werner Röcke, Humboldt-UniversitätBerlin
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