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Der Mentoring Kompass für Unternehmen und Mentoren: Persönliche Erfahrungsberichte, Erfolgsprinzipien aus Forschung und Praxis (German Edition)

معرفی کتاب «Der Mentoring Kompass für Unternehmen und Mentoren: Persönliche Erfahrungsberichte, Erfolgsprinzipien aus Forschung und Praxis (German Edition)» نوشتهٔ Stephan Pflaum, Lothar Wüst، منتشرشده توسط نشر Springer Spektrum. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH در سال 2019. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Mentoring ist ein vielversprechendes Beratungskonzept, um die Karrieren junger Akademiker und Fachkräfte gezielt zu fördern. Das vorliegende Arbeitsbuch richtet sich gleichermaßen an Mentoren und Mentees, die eine Mentoringbeziehung während des Studiums oder am Beginn ihrer Karriere aufbauen und erfolgreich gestalten wollen. Neben einer Einführung in die grundlegenden Methoden der Beratung im Mentoringprozess bietet das Buch eine anwendungsorientierte Best-Practice-Sammlung zur erfolgreichen Gestaltung der Beziehung zwischen Mentor und Mentee. Vorwort 5 Danksagung 7 Inhaltsverzeichnis 9 1 Grundwissen Mentoring 12 1.1 Mentoring ist aktueller denn je 13 1.2 Mentoring bietet eine Vielfalt an Themengebieten 13 1.3 Wie die Organisation von Mentoring profitiert 14 1.3.1 Die Identifikation mit der Organisation steigt 14 1.3.2 Neue informelle Netzwerke füllen die formale Organisation mit Leben 14 1.3.3 Learning on the job 15 1.3.4 Beitrag zur Entwicklung der Unternehmenskultur 15 1.4 Der Nutzen für den Mentee 15 1.4.1 Unterstützung bei konkreten Fragestellungen 15 1.4.2 Neue Perspektiven und Hilfestellung bei den Karriereplänen 16 1.4.3 Steigerung der Problemlösungskompetenz und Persönlichkeitsentwicklung 16 1.4.4 Aufbau neuer Netzwerke im Unternehmen 17 1.5 Zahlreiche Vorteile auch für den Mentor 18 1.5.1 Einblick in die Denk-, Arbeits-, Studien- und Lebenswelt einer anderen Generation 18 1.5.2 Das Gefühl etwas zurückgeben zu können 19 1.5.3 Steigerung der eigenen Coaching- und Führungskompetenz 19 1.5.4 Anerkennung von Kollegen und Führungskräften 20 1.5.5 Stärkung der eigenen beruflichen Identität 20 1.5.6 Eigene Karrierefortschritte 20 1.5.7 Kontakt zu Talenten und potenziellen zukünftigen Mitarbeitern 21 Literatur 21 2 Theorie & Wissenswertes 22 2.1 Mentoring in all seinen Formen 23 2.1.1 Internes Mentoring 24 2.1.2 Externes Mentoring 24 2.1.3 Klassisches Mentoring 25 2.1.4 Cross Mentoring 25 2.1.5 Peer Mentoring 25 2.1.6 Gruppen Mentoring 26 2.1.7 Reverse Mentoring 26 2.1.8 Blended oder e-Mentoring 26 2.1.9 Cross-Gender oder Equal-Gender-Mentoring 27 2.2 Welcher Typ Mentor sind Sie? 27 2.2.1 Der weise Berater 28 2.2.2 Die neutrale Instanz 29 2.2.3 Der Krisenmanager 29 2.2.4 Der Aktivierer 30 2.2.5 Der Zuhörer 31 Literatur 32 3 Praxis: Mentoring-Kompass für Unternehmen 33 3.1 Mit dem Mentoring-Kompass erfolgreich arbeiten 35 3.2 Rekrutierung der Mentoren und Profilbogen 35 3.2.1 Anforderungen an einen guten Mentor 35 3.2.2 Vorschlag für einen Mentoren-Profilbogen 37 3.3 Rekrutierung der Mentees und Profilbogen 39 3.3.1 Anforderungen an einen guten Mentee 39 3.3.2 Vorschlag für einen Mentee-Profilbogen 40 3.4 Wie lehnt man ungeeignete Mentoren-Kandidaten ab? 41 3.5 Der Matching-Prozess 42 3.5.1 Die Organisation matcht Mentor und Mentee 43 3.5.2 Der Mentor wählt den Mentee aus 43 3.5.3 Der Mentee wählt den Mentor aus 43 3.6 Guter Rat ist nicht teuer 45 3.6.1 Das erste Treffen vorbereiten und meistern 45 Mentee und Mentor vereinbaren selbstständig das erste Treffen 45 Wichtig für die ersten Kontakte 45 Der geeignete Ort für das erste Treffen 46 Zeitlicher und inhaltlicher Umfang des ersten Treffens 46 Mögliche Themen für das erste Treffen 46 Offenes Feedback nach dem ersten Treffen 47 Das Unternehmen/die Institution organisiert das erste Treffen 48 3.6.2 Die Erwartungshaltungen konkretisieren 49 Orientierungshilfe bei Karrierefragen 50 Begleitung in eine neue berufliche Position, zum Beispiel eine erste Führungsposition 50 Coaching mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung 50 Fachliches Coaching 51 Unterstützung bei Bewerbungen 51 3.6.3 Wer fragt, führt gute Gespräche 51 Hypothetische Fragen: Vom problem- zum lösungsorientierten Denken 52 Zirkuläre Fragen zielen auf das personale und soziale Umfeld des Gefragten 52 Zugang zu Ressourcen freilegen 53 Ergebnis-, Ziel- und Lösungsfragen 53 Beobachten, Feedback geben, Fragen stellen 53 3.6.4 Auch gute Ratschläge sind zuweilen Schläge 54 Missverständnisse in der Kommunikation 54 Tilgungen 55 Generalisierungen 55 Verzerrungen 56 Kommunikationsfallen und klärende Fragen 56 Unvollständige Aussagen 56 Unvollständige Vergleiche 57 Vermeintlich selbstverständliche Bewertungen 57 Die Macht der Substantive 57 Die scheinbar fehlende Alternative oder Möglichkeit 57 Diffusion der Verantwortung 57 Sich selbst erfüllende Prophezeiungen, Glaubenssätze 57 Falsche Zusammenhänge, Schlüsse und Gedankenlesen 58 3.7 Entscheidungsprozesse begleiten 58 3.7.1 Neue Optionen eröffnen 59 3.7.2 Emotionale Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen 60 Der Mentor ist frei von Eigeninteresse 61 Der Mentor als „offenes Ohr“ 61 Der Mentor hat ähnliche Erfahrungen gemacht 61 3.7.3 In Krisen unterstützen und Grenzen erkennen 62 3.8 Ein Tandem auf Augenhöhe 63 3.8.1 Was erwarten Mentees? 64 3.8.2 Der Mentor als besonderer Ansprechpartner 64 3.8.3 Die Kommunikation optimal gestalten 64 Eine Begegnung unter Erwachsenen 64 Setting des Austauschs 65 Duzen oder Siezen 65 Einladungen 65 3.8.4 Fachliches und Persönliches richtig sondieren 66 3.8.5 Die eigene Rolle reflektieren 66 3.9 Netzwerke analysieren und knüpfen 66 3.9.1 Vorhandene Ressourcen analysieren 67 3.9.2 Empfehlungen und Referenzen aussprechen 68 3.9.3 Berufliche und persönliche Netzwerke teilen 68 3.10 Klingt nach einem guten Plan 68 3.10.1 Typische Verläufe von Mentoring-Beziehungen 68 Die Phasen einer Mentoring-Beziehung 68 Kennenlernphase 68 Arbeitsphase 69 Übergangsphase 69 Es bleibt beim ersten Treffen 69 Kurze, erfolglose Beziehungen 70 Kurze und erfolgreiche, eher fachlich geprägte Beziehungen 70 Lange und erfolgreiche, fachlich und persönlich gute Beziehungen 70 3.10.2 Verbindlich und nachhaltig zusammenarbeiten 71 3.10.3 Wenn es im Tandem knirscht 73 3.10.4 In die Selbstständigkeit führen 74 3.10.5 „Auch die guten Dinge haben ein Ende.“ 75 3.10.6 Ehemalige Mentees sind die besten Mentoren! 75 3.11 Mentoring im Unternehmen etablieren 75 3.11.1 Konzept, Qualitätssicherung und Evaluation 76 3.11.2 Das A und O: das Commitment der Organisation 78 Literatur 78 4 Berichte aus drei erfolgreichen Projekten 79 4.1 Reverse Mentoring in der BayWa AG 80 4.1.1 Großer Nutzen in vielen Unternehmensbereichen 80 4.1.2 Hohe Flexibilität in Zeitrahmen und Inhalten 81 4.1.3 Hochwertige Personal- und Organisationsentwicklung 81 4.1.4 Mentoren und Mentees profitieren 82 4.1.5 Führungsebenen für das Programm gewinnen 84 4.1.6 Wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches Reverse Mentoring 85 4.1.7 Planung und Ablauf eines Reverse Mentoring-Programms 86 4.1.8 Interview mit der Programmverantwortlichen 88 4.2 Mentoring am Übergang vom Studium in den Beruf 89 4.2.1 „Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht!“ 90 4.2.2 Motivation und Erwartungshaltungen der Teilnehmer 91 4.2.3 Rekrutierung der Mentoren und Mentees 92 Mentoren 92 Mentees 93 4.2.4 Matching 93 4.2.5 Inhalt der Gespräche und Entwicklung der Beziehung 93 4.2.6 Was macht erfolgreiches Mentoring aus? 94 Voraussetzungen für erfolgreiches Mentoring 94 Ergebnisse erfolgreichen Mentorings 95 Steigerung der Attraktivität: Veranstaltungen für Mentoren und Mentees 97 Qualitätssicherung 97 4.2.7 Mentoring als Recruiting-Instrument 98 4.3 Kein Sprung ins kalte Wasser: Peer-to-Peer-Mentoring 99 4.3.1 Peer-to-Peer-Mentoring als Onboarding-Instrument 100 4.3.2 Das Besondere an Peer-to-Peer-Mentoring 101 Mentor und Mentee gehören derselben sozialen Gruppe an 101 Karriereorientiertes vs. Psychosoziales Mentoring 102 4.3.3 Was sind positive Effekte von Peer-to-Peer-Mentoring? 103 4.3.4 Erfolgsfaktoren für Peer-to-Peer-Mentoring 104 Mentoren fundiert ausbilden! 104 Gute Begleitung durch das Programm sicherstellen! 105 Strukturen für eine hohe Beziehungsqualität schaffen! 106 Klare Rollen und realistische Erwartungen auf allen Seiten 106 4.3.5 Fazit: Peer-to-Peer-Mentoring lohnt sich! 107 Literatur 108 Auf einen Blick! 110 Literatur 115 Front Matter ....Pages I-XI Grundwissen Mentoring (Stephan Pflaum, Lothar Wüst)....Pages 1-10 Theorie & Wissenswertes (Stephan Pflaum, Lothar Wüst)....Pages 11-21 Praxis: Mentoring-Kompass für Unternehmen (Stephan Pflaum, Lothar Wüst)....Pages 23-68 Berichte aus drei erfolgreichen Projekten (Stephan Pflaum, Lothar Wüst)....Pages 69-98 Back Matter ....Pages 99-105 Mentoring ist ein vielversprechendes Beratungskonzept, um die Karrieren junger Akademiker und Fachkrafte gezielt zu foerdern. Das vorliegende Arbeitsbuch richtet sich gleichermassen an Mentoren und Mentees, die eine Mentoringbeziehung wahrend des Studiums oder am Beginn ihrer Karriere aufbauen und erfolgreich gestalten wollen.
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