Der logische Aufbau von Leibniz' Metaphysik (Quellen Und Studien Zur Philosophie)
معرفی کتاب «Der logische Aufbau von Leibniz' Metaphysik (Quellen Und Studien Zur Philosophie)» نوشتهٔ Blank, Andreas، منتشرشده توسط نشر Saur در سال 2001. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
In der 1970 gegrundeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veroeffentlicht. Grundungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Gunther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jurgen Mittelstrass mitherausgegeben. Vorwort 5 Abkürzungen 11 Einleitung 13 1. Système nouveau und système commun 13 2. Logik, Metaphysik und philosophische Hypothesen 15 3. Metaphysische Begriffe und die Analyse des Denkens 17 4. Die Analyse der Materie und die Theorie der angeborenen Ideen 19 5. Die Vernunftprinzipien und die Theorie der einfachen Substanzen 21 Kapitel I: Logik und Metaphysik 23 1. Die These von der Identität von individueller Substanz und vollständigem Begriff 25 1.1. Strukturelle Parallelen zwischen vollständigen Begriffen und einfachen Substanzen 26 1.2. Die Unterscheidung von Essenz und Substanz 30 1.3. Terminologische Beobachtungen 33 1.4. Ideen und Substanzen 37 2. Die Ableitung der Substanztheorie aus der Logik 39 2.1. Probleme der Ableitung der Metaphysik aus logischen Prämissen 41 2.2. Probleme der Ableitung der Metaphysik aus logischen und nicht-logischen Prämissen 42 2.3. Die Substanztheorie als spekulative Ergänzung des logischen Substanzbegriffs 44 2.4. Synthesis und Analysis 45 2.5. Das Verschwinden der logischen Begründungsstrategie 47 3. Die Theorie der einfachen Substanzen als Hypothese 48 3.1. Das hypothetisch-deduktive Modell der euklidischen Geometrie 50 3.2. Alternativen zum hypothetisch-deduktiven Modell 53 Kapitel II: Die Theorie der metaphysischen Begriffe 57 1. Das Problem der Aktualisierung angeborener Ideen 58 1.1. Reflexion und Selbstevidenz 59 1.2. Reflexion und innere Erfahrungen 61 2. Innere Erfahrung 64 2.1. Innere Erfahrung, Induktion, Abstraktion 64 2.2. Innere Erfahrung und die Struktur des Denkens 66 2.3. Innere Erfahrung und das Problem der Gewißheit 70 3. Elemente des metaphysischen Beweisgangs 72 3.1. Die Identität des Individuums und die Verknüpfung unter den Perzeptionen 72 3.2. Aktivität und Spontaneität 79 3.3. Teil und Einheit 84 3.4. Repräsentation und Perspektivität 86 Kapitel III: Die Analyse der materiellen Welt 93 1. Die Immaterialität der Seele: Das „Mühlenargument“ 95 2. Die Existenz immaterieller Substanzen in der Materie: Die Analyse der Ausdehnung 99 2.1. Sein, Einheit und Organisation 100 2.2. Die Existenz einfacher Substanzen und die Theorie der körperlichen Substanzen 103 2.3. Körperliche Substanzen und die Realität der Außenwelt 108 2.4. Das theologische Argument für die Existenz einer Vielzahl immaterieller Substanzen 110 2.5. Die Analyse der Ausdehnung und die Theorie der angeborenen Begriffe 111 3. Immaterielle Substanzen als Fundament der Materie: Der Begriff der vis viva und die Passivität der Materie 113 3.1. Die Passivität der Materie 114 3.2. Die Immaterialität der Seele und die Existenz immaterieller Substanzen in der Natur 115 3.3. Vis viva und die Aktivität einfacher Substanzen 119 3.4. Vis viva und die Theorie der angeborenen Begriffe 120 3.5. Der Begriff der vis viva und die panpsychistische Deutung der Substanztheorie 121 4. Autarkie 124 5. Mathematik, Physik und Metaphysik 126 Kapitel IV: Die Vernunftprinzipien 129 1. Das Prinzip des zureichenden Grundes 130 1.1. Logische und methodologische Deutungen des Prinzips 132 1.2. Die ontologischen Aspekte des Prinzips und die Theorie der einfachen Substanzen 136 1.3. Die logischen Aspekte des Prinzips und die Ontologie der Begriffe 139 1.4. Die theologische Begründung der Theorie der vollständigen Begriffe 141 1.5. Ideen und die Repräsentation des Universums 143 2. Das Prinzip des Widerspruchs 146 2.1. Das Prinzip des Widerspruchs und die Ontologie der Begriffe 147 2.2. Das Prinzip des Widerspruchs und das Prinzip des ausgeschlossenen Dritten 149 2.3. Das Prinzip des Widerspruchs und das Prinzip der Identität 149 3. Das Prinzip der Identität des Ununterscheidbaren 151 3.1. Logische und theologische Begründungen des Prinzips 152 3.2. Drei Modelle der Repräsentation des Universums 153 3.3. Die Geltung des Prinzips für Gegenstände in der materiellen Welt 158 Zusammenfassung 160 1. Logik und der hypothetische Charakter von Leibniz’ Metaphysik 160 2. Die Analyse des Denkens und die Theorie der angeborenen Begriffe 162 3. Die Analyse der materiellen Welt und die Theorie der einfachen Substanzen 165 4. Die Vernunftprinzipien und die metaphysischen Grundlagen der Logik 167 Bibliographie 171 1. Ausgaben 171 1.1. Schriften von Leibniz 171 1.2. Andere Quellentexte 171 2. Hilfsmittel 172 2.1. Lexikon 172 2.2. Bibliographien 172 3. Literatur 173 Personenregister 178 Sachregister 180
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In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veröffentlicht.
Gründungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Günther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jürgen Mittelstraß mitherausgegeben.