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Der Konsument in der digital-kollaborativen Wirtschaft: Eine empirische Untersuchung der Anbieterseite auf C2C-Plattformen (BestMasters) (German Edition)

معرفی کتاب «Der Konsument in der digital-kollaborativen Wirtschaft: Eine empirische Untersuchung der Anbieterseite auf C2C-Plattformen (BestMasters) (German Edition)» نوشتهٔ Vita Zimmermann (auth.)، منتشرشده توسط نشر Springer Gabler در سال 2017. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Vita Zimmermann analysiert den Konsumenten als Anbieter seines Eigentums im Hinblick auf Sharing Economy, Kollaborativen Konsum (KoKonsum) und digital-kollaborative Wirtschaft. Die Autorin untersucht, warum Konsumenten selten genutzte Gegenstände (nicht) anderen auf Online-Plattformen zur Miete anbieten und ob es bestimmte Personengruppen gibt, die eher ihr Eigentum teilen und es an andere Konsumenten vermieten würden. Es wird gezeigt, dass die persönliche Einstellung die Bereitschaft zur Vermietung (Vermietungserwartung) am stärksten beeinflusst, die grundlegende Bereitschaft alltägliche Gebrauchsgüter zu teilen jedoch über alle Personengruppen in Deutschland weiterhin gering ist. Danksagung 6 Inhaltsverzeichnis 7 Tabellenverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 14 Fremdwörterzeichnis 15 1 Einleitung 16 1.1 Einführung in die kollaborative Wirtschaft 16 1.2 Problemaufriss und Ziel der Arbeit 18 1.3 Struktur der Arbeit 21 2 Die digital-kollaborative Wirtschaft 23 2.1 Terminologie 23 2.2 Merkmale der digital-kollaborativen Wirtschaft 24 2.2.1 Bessere Nutzung ungenutzter Ressourcen 26 2.2.2 Technologie als grundlegende Komponente 29 2.2.3 Zugangsdiskurs 30 2.2.4 Kompensationsdiskurs 34 2.2.5 Interpretationsraum des Begriffs Teilen 35 2.3 Auslöser und Neuheit 37 2.4 Arbeitsdefinition 39 3 Konkretisierung der digital-kollaborativen C2C-Vermietung 41 3.1 Schlüsselbegriffe 41 3.1.1 Austauschprozess der Vermietung 41 3.1.1.1 Definition in Abgrenzung zu Verleih und Verkauf 41 3.1.1.2 Vermietung im Kontext des Konsumprozesses 42 3.1.2 Physische Gebrauchsgüter als Vermietungsobjekte 45 3.2 Bereiche der digital-kollaborativen Wirtschaft und Einordnung des Forschungskontexts 46 3.2.1 Zweckbasierte Klassifikation und Einordnung 46 3.2.2 Ressourcenbezogene Klassifikation und Einordnung 48 3.2.3 Marktstrukturbezogene Klassifikation und Einordnung 49 3.2.4 Unternehmensrollenbezogene Klassifikation und Einordnung 52 3.3 Phasenbezug der Forschungsfragen innerhalb des Forschungskontexts 54 4 Modell- und Hypothesenentwicklung 57 4.1 Forschungsfrage 1 – Konzeptualisierung des Kausalmodells und Hypothesenbildung 57 4.1.1 Die Vermietungserwartung als abhängige Variable 57 4.1.2 Bezugsrahmen zur Exploration von Prädiktoren 60 4.1.3 Prädiktoren der Theorie des geplanten Verhaltens 62 4.1.3.1 Affektive Einstellung [global] 63 4.1.3.2 Subjektive Norm [global] 66 4.1.3.3 Empfundene Verhaltenskontrolle [global] 67 4.1.4 Potenziell modellerweiternde Prädiktoren 67 4.1.4.1 Deskriptive Norm 68 4.1.4.2 Vergangenes Verhalten 70 4.1.5 Prädiktoren im Teilmodell – Konsequenzerwartungen zur Vorhersage der affektiven Einstellung 72 4.1.5.1 Erwarteter finanzieller Nutzen 73 4.1.5.2 Erwarteter gesellschaftlicher Nutzen 74 4.1.5.3 Erwarteter ökologischer Nutzen 76 4.1.5.4 Erwartetes Risiko der Abnutzung und des Verlusts 77 4.1.5.5 Erwarteter Aufwand 79 4.1.6 Einfluss der persönlichen Bedeutung des Vermietungsobjekts 80 4.2 Forschungsfrage 2 – Diskussion von Soziodemografika und Hypothesenbildung 84 4.3 Überblick Hypothesen, Hauptmodell und Teilmodell 90 5 Vorbereitung der quantitativen Untersuchung 93 5.1 Untersuchungskonzept 93 5.1.1 Datenquelle, zeitlicher Kontext und Datenumfang 93 5.1.2 Grundgesamtheit, Moderation und Erhebungsform 94 5.1.3 Quotierung und Stichprobengröße 95 5.2 Vorüberlegungen zur Operationalisierung 97 5.2.1 Analysemethodik 97 5.2.1.1 Hauptmodell und Teilmodell – Dependenzanalyse 97 5.2.1.2 Moderatoreffekt 98 5.2.2 Anzahl und Auswahl der Items bei theoretischen Konstrukten 99 5.2.3 Formulierung der Items 101 5.2.4 Skalenniveau und Skalierung vor dem Hintergrund der Analyse 102 5.2.5 Pretests 103 5.3 Operationalisierung der Hauptmodellvariablen 104 5.3.1 Messung der Vermietungserwartung 105 5.3.2 Messung der affektiven Einstellung [global] 106 5.3.3 Messung der injunktiven Norm [global] 108 5.3.4 Messung der deskriptiven Norm [global] 109 5.3.5 Messung der empfundenen Verhaltenskontrolle [global] 111 5.3.6 Messung der Erfahrungsvariablen 114 5.3.7 Messung der Bedeutung des Gegenstandes als Moderator 115 5.4 Messung der Konsequenzerwartungen 115 6 Quantitative Untersuchung 117 6.1 Durchführung 117 6.2 Analysevorbereitung 118 6.2.1 Datenbereinigung, Repräsentativität und Vergleichbarkeit 118 6.2.2 Prüfung der Konstrukte zur Indexierung 120 6.2.3 Vorstellung der Regressionsprämissen 124 6.3 Analyse des Hauptmodells 127 6.3.1 Deskriptive Beschreibung und Mittelwertvergleiche 127 6.3.1.1 Vermietungserwartung – Mittelwerte der Gruppen und Soziodemografika 127 6.3.1.2 Erfahrung der Konsumenten und Bewertung der Prädiktoren 131 6.3.2 Prüfung der Zusammenhangs- und Moderatorhypothesen 133 6.3.2.1 Erfüllung der Prämissen zur Regressionsanwendbarkeit 133 6.3.2.2 Erklärbarkeit der Vermietungserwartung und inkrementelle Validität 134 6.3.2.3 Einflüsse der unabhängigen Variablen 138 6.3.2.4 Gruppenvergleich der Einflüsse 142 6.4 Analyse des Teilmodells 146 6.4.1 Deskriptive Beschreibung der Konsequenzerwartungen 146 6.4.2 Prüfung der Zusammenhangs- und Moderatorhypothesen 147 6.4.2.1 Erfüllung der Prämissen zur Regressionsanwendbarkeit 147 6.4.2.2 Erklärbarkeit der affektiven Einstellung 148 6.4.2.3 Einflüsse der Konsequenzerwartungen 149 6.4.2.4 Gruppenvergleich der Einflüsse 153 7 Fazit 156 7.1 Kernergebnisse und Implikationen 156 7.1.1 Erklärbarkeit und Beeinflussung der Vermietungserwartung 156 7.1.2 Diskriminierende soziodemografische Merkmale und vermietungsaffine Gruppen 158 7.2 Limitationen und Forschungsausblick 160 Literaturverzeichnis 163 Anhang 198 Vita Zimmermann analysiert den Konsumenten als Anbieter seines Eigentums im Hinblick auf Sharing Economy, Kollaborativen Konsum (KoKonsum) und digital-kollaborative Wirtschaft. Die Autorin untersucht, warum Konsumenten selten genutzte Gegenstände (nicht) anderen auf Online-Plattformen zur Miete anbieten und ob es bestimmte Personengruppen gibt, die eher ihr Eigentum teilen und es an andere Konsumenten vermieten würden. Es wird gezeigt, dass die persönliche Einstellung die Bereitschaft zur Vermietung (Vermietungserwartung) am stärksten beeinflusst, die grundlegende Bereitschaft alltägliche Gebrauchsgüter zu teilen jedoch über alle Personengruppen in Deutschland weiterhin gering ist. Der Inhalt Merkmale der digital-kollaborativen Wirtschaft Bessere Nutzung ungenutzter Ressourcen Interpretationsraum des Begriffs Teilen Erklärbarkeit und Beeinflussung der Vermietungserwartung Diskriminierende soziodemografische Merkmale und vermietungsaffine Gruppen Die Zielgruppen Lehrende und Studierende wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge mit den Schwerpunkten E-Business, Internetökonomie, digitale Wirtschaft und Konsumentenforschung Fach- und Führungskräfte aus der digitalen Wirtschaft, Innovatoren und Inkubatoren mit dem Schwerpunkt digitale Geschäftsmodelle Die Autorin Vita Zimmermann verfasste ihre Masterarbeit bei Prof. Dr. Michael Schleusener im Studiengang E-Business (M. Sc.) des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Niederrhein Front Matter....Pages I-XVII Einleitung....Pages 1-7 Die digital-kollaborative Wirtschaft....Pages 9-26 Konkretisierung der digital-kollaborativen C2C-Vermietung....Pages 27-42 Modell- und Hypothesenentwicklung....Pages 43-78 Vorbereitung der quantitativen Untersuchung....Pages 79-102 Quantitative Untersuchung....Pages 103-141 Fazit....Pages 143-149 Back Matter....Pages 151-219 Die Autorin untersucht, warum Konsumenten selten genutzte Gegenstande (nicht) anderen auf Online-Plattformen zur Miete anbieten und ob es bestimmte Personengruppen gibt, die eher ihr Eigentum teilen und es an andere Konsumenten vermieten wurden.
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