Der Kaspische Raum vor den Herausforderungen der Globalisierung : Die Verantwortung der Trilateralen Staaten für die Stabilität der Region. Ein Bericht an die Trilaterale Kommission
معرفی کتاب «Der Kaspische Raum vor den Herausforderungen der Globalisierung : Die Verantwortung der Trilateralen Staaten für die Stabilität der Region. Ein Bericht an die Trilaterale Kommission» نوشتهٔ Sherman W. Garnett, Alexander Rahr, Koji Watanabe (auth.)، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH در سال 2001. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Staaten Zentralasiens haben seit ihrer Unabhängigkeit nicht nur durch den Ölboom am Kaspischen Meer an weltpolitischer Bedeutung gewonnen. Auch das Konfliktpotential ist beträchtlich und mit dem Balkan vergleichbar. Die gegenwärtigen Probleme Zentralasiens sind zudem mit ethnischen, religiösen, wirtschaftlichen und territorialen Konflikten in den Nachbarregionen, wie Russland, China, Afghanistan, Iran und Türkei, verknüpft. Die drei Autoren aus den Trilateralen Ländern versuchen, neben einer generellen Bestansaufnahme der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der letzten zehn Jahre, präventive Konfliktlösungsmöglichkeiten für den Krisenraum vorzuschlagen. Kann Zentralasien zu einem Testgebiet für die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik werden? Zwar denkt man in den trilateralen Ländern an die Staaten Zentralasiens vor allem wegen ihres Energiepotentials, doch sie sind in Wirklichkeit Bestandteil eines tiefgreifenden strategischen Wandels Eurasiens. Diese strategische Transformation zeigt sich besonders deutlich am Fall der Sowjetunion und am ablaufenden Wandel in China, hat aber auch eine zentralasiatische Dimension. Zweck dieses Berichts ist es, diese Dimen sion zu beschreiben und aufzuzeigen, welche strategischen Überlegungen für die trilateralen Staaten bei der Frage auf dem Spiel stehen, ob sich dort stabile Zustände entwickeln. Zu Beginn müssen die Autoren jedoch ein Dilemma erwähnen. Wir haben entschieden, uns vor allem auf die Staaten Zentralasiens zu kon zentrieren (Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und U s bekistan). Diese Staaten (siehe Karte 2 nach Seite 32) gelten als eine ein heitliche Region, in erster Linie wegen ihrer gemeinsamen sowjetischen Vergangenheit. Sie befinden sich jedoch alle sowohl im Innern als auch in ihren Außenbeziehungen in einem Übergangszustand. Sie werden zu gleich zunehmend als Teil eines größeren Ganzen wahrgenommen - des Kaspischen Beckens in ihrer Eigenschaft als potentielle Energielieferan ten oder Zbigniew Brzezinski's'eurasischer Balkan'im Hinblick auf Quellen der Instabilität. Front Matter....Pages 1-18 Einleitung....Pages 19-42 Die USA und das Kaspische Becken....Pages 43-64 Japan und das neue Zentralasien....Pages 65-76 Europa im neuen Zentralasien....Pages 77-96 Schlußfolgerungen und Empfehlungen....Pages 97-108 Die gegenwartigen Probleme Zentralasiens sind zudem mit ethnischen, religioesen, wirtschaftlichen und territorialen Konflikten in den Nachbarregionen, wie Russland, China, Afghanistan, Iran und Turkei, verknupft. Sherman W. Garnett, Alexander Rahr, Koji Watanabe. Includes Bibliographical References.
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