Der Höhepunkt des Hebräerbriefs: Hebräer 12,18-29 und seine Bedeutung für die Struktur und die Theologie des Hebräerbriefs. Dissertationsschrift
معرفی کتاب «Der Höhepunkt des Hebräerbriefs: Hebräer 12,18-29 und seine Bedeutung für die Struktur und die Theologie des Hebräerbriefs. Dissertationsschrift» نوشتهٔ Lukas Stolz، منتشرشده توسط نشر Mohr Siebeck GmbH & Company KG در سال 2018. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
In der Forschung zum Hebräerbrief wurde die besondere strukturelle und theologische Bedeutung von Hebr 12,18-29 bereits mehrfach postuliert. Lukas Stolz geht zum ersten Mal ausführlich der Frage nach, ob bzw. inwiefern der Abschnitt sowohl strukturell als auch theologisch als Höhepunkt des Schreibens ad Hebraeos gelten kann. Nachdem der Autor wichtige Einleitungsfragen zum Hebräerbrief behandelt, erfolgt die Exegese von Hebr 12,18-29, in der er sich den zahlreichen Auslegungsfragen zum theologisch äusserst dichten Abschnitt detailliert und mit verschiedenen Exkursen stellt. Im auswertenden Schlussteil der Arbeit werden die literarischen, rhetorischen und inhaltlichen Hinweise für den Höhepunktcharakter von Hebr 12,18-29 ausführlich dargelegt. Aufgrund eines Vergleichs von Hebr 12,18-29 mit den Vorgaben der antiken Rhetoriklehrer für einen guten Redeschluss, argumentiert Lukas Stolz, dass der Abschnitt auch die peroratio des Hebräerbriefs ist. Vorwort Inhaltsverzeichnis Teil A Einführung Kapitel I: Einleitung in die Arbeit 1 Ausgangslage 2 Fragestellung 3 Aufbau und Methodik Kapitel II: Einleitungsfragen zum Hebräerbrief 1 Literarischer Charakter 2 Makrostruktur 2.1 Forschungsüberblick 2.2 Auswertung 3 Verfasserschaft 4 Abfassungszeit 5 Empfängerschaft und Abfassungszweck 5.1 Forschungsüberblick 5.2 Auswertung Teil B Exegese von Hebr 12,18-29 Kapitel I: Kontext und Abgrenzung Kapitel II: Grundstruktur von Hebr 12,18-29 Kapitel III: Analyse von Hebr 12,18-21 1 Struktur 2 Einzelexegese 2.1 Vers 18 2.1.1 ψηλαφωμένω a. Exkurs: Irdisch-sinnlicher Sinai vs. himmlisch-immaterieller Berg Zion? b. Die alternative Deutung: „zu einem (Berg), der (weil im Dunkel verborgen) ertastet werden muss“ 2.1.2 κεκαυμένω πυρί - „zu einem mit Feuer Angezündeten und Lodernden (Berg)“ 2.1.3 γνόφω καί ζόφω καί θυέλλη - „zu einem Dunkel und einer Finsternis und einem Sturmwind“ 2.2 Vers 19 2.2.1 σάλπιγγος ήχω - „zu einem Schall einer Posaune“ 2.2.2 φωνή ρημάτων - „zu einer Stimme von Worten“ 2.2.3 παρητήσαντο - „sie flehten“ 2.3 Vers 20 2.4 Vers 21 2.4.1 φοβερόν - „furchtbar“ 2.4.2 τό φανταζόμενον - „die Erscheinung“ 2.4.3 Die Angst von Mose 3 Ertrag Kapitel IV: Analyse von Hebr 12,22-24 1 Struktur 2 Einzelexegese 2.1 Vers 22 2.1.1 Σιών όρει - „...zu[m] Zion, dem Berg“ a. „Zion“ im Alten Testament b. „Zion“ in der frühjüdischen Literatur und im Neuen Testament c. Die Bedeutung vom „Berg Zion“ in Hebr 12,22 2.1.2 πόλει θεοϋ ζώντος - „...zur Stadt des lebendigen Gottes“ a. Die Bedeutung der „Stadt Gottes“ b. Die Bedeutung des „lebendigen Gottes“ 2.1.3 Ίερουσαλήμ έπουρανίω - „...zum himmlischen Jerusalem“ a. Das Motiv eines himmlischen Jerusalems im Frühjudentum und im Neuen Testament b. Ein Forschungsüberblick zum „himmlischen Jerusalem“ in Hebr 12,22 c. Die bei der endzeitlichen Katastrophe offenbarte Gottesstadt d. Das Kommen der Stadt und die Parusie des Gottessohnes auf der Erde e. Weitere Hinweise für ein „himmlisches“ Jerusalem auf der „Erde“ 2.1.4 μυριάσιν άγγέλων - „zu den Myriaden von Engeln“ a. Die um den göttlichen Richter auf der „Erde“ versammelten Engelsheere b. Der Prätext DanLXX 7,9ff und seine irdische Deutung 2.1.5 πανηγύρει - „zu einer Festversammlung“ a. Die Festversammlung der Engel b. Die fröhliche Zion-Versammlung und ihr alttestamentlicher Hintergrund c. Die anbetende Engelschar und der Bezug zu Hebr 1,6 d. Exkurs: Hebr 1,6 und die Anbetung des Sohnes bei der Parusie als Argument für eine „irdische“ Lokalisierung von Hebr 12,22-24 2.2 Vers 23 2.2.1 έκκλησία: πρωτοτόκων άπογεγραμμένων έν ούρανοΐς - „zur Versammlung der Erstgeborenen, die in den Himmeln eingeschrieben sind“ a. Der Begriff έκκλησία in der LXX, der Umwelt und im Neuen Testament b. Die zur Gottesbegegnung hinzugerufene Heilsversammlung am Jüngsten Tag c. Der Begriff πρωτότοκος in der LXX, der Umwelt und im Neuen Testament d. Der Begriff πρωτότοκος im Hebräerbrief e. Die πρωτότοκοι als Söhne Gottes und Erben der Welt f. Eingetragen im „Buch des Lebens“ g. Die Bürgerliste und Jes 4,2-5 h. Die Identität der Erstgeborenen 2.2.2 κριτή θεπ πάντων - „zum Richter aller, zu Gott“ a. Gott, der zu fürchtende Allrichter b. Individuelles Totengericht oder eschatologisches Weltgericht? c. Der Richter-Gott auf der Erde d. Der irdische Zion als Gerichtsberg e. Ermahnung und Verheissung 2.2.3 πνεύμασι δικαίων τετελειωμένων - „zu [den] Geistern der vollendeten Gerechten“ a. Die Geister der Verstorbenen am Ende der Zeit b. Die Identität und Bedeutung der „Gerechten“ c. Die Bedeutung des „Vollendet-Seins“ der Gerechten 2.3 Vers 24 2.3.1 διαθήκης νέας μεσίτή Ίησοϋ - „zum Mittler des neuen Bundes - [zu] Jesus“ a. Der Begriff μεσίτης in der LXX, der Umwelt und im Neuen Testament b. Das Korrespondenzverhältnis von μεσίτης und διαθήκη c. Die hohepriesterliche Mittlerschaft Jesu und seine Selbsthingabe d. Die hohepriesterliche Mittlerschaft Jesu und seine Fürsprache e. Die umfassende Bedeutung des Bundes-„Mittlers“ in Hebr 12,24 f. Der Begriff διαθήκη in der LXX, der Umwelt und im Neuen Testament g. Der „neue Bund“ als der „bessere Bund“ h. Der (unpolemische) Kontrast zum Alten Bund i. Die umfassende Bedeutung des „neuen Bundes“ im Hebräerbrief j. Die Erwähnung des „neuen Bundes“ in Hebr 12,24 2.3.2 αϊματι ραντισμοΰ κρεϊττον λαλοΰντι παρά τόν Άβελ - „zum Blut der Besprengung, das Besseres redet als Abel“ a. Das Blut der Besprengung b. Das Blut, das Besseres redet als Abel c. Exkurs: Das Blut in der Gegenwart Gottes und die Frage nach der Soteriologie des Hebräerbriefs d. Zusammenfassung Kapitel V: Schlussfolgerungen zu Hebr 12,22-24 1 Vollendete Bundesgemeinschaft mit Gott durch den Mittler Jesus 2 Das „himmlische Jerusalem“ auf der „Erde“ 2.1 Die bisherigen Argumente in der Übersicht 2.2 Das auffällige Fehlen des Tempels 2.3 Das vorauslaufende Eintreten Jesu in den Himmel und das „irdische“ Endziel 3 προσεληλύθατε - nur „angenähert“ oder tatsächlich „hinzugetreten“? 3.1 Die Frage nach einer realisierten Eschatologie 3.2 Die Frage nach der Verankerung in der Vergangenheit 3.3 Die Frage nach der Wirklichkeit - die Wichtigkeit des Heiligen Geistes und des Glaubens 3.4 Die seelsorgerliche und rhetorische Dimension 3.5 Die Frage nach der Mystik 3.6 Die Frage nach der kultischen Dimension 3.7 Fazit Kapitel VI: Analyse von Hebr 12,25-29 1 Einleitung 2 Struktur 3 Einzelexegese 3.1 Vers 25 3.1.1 Der Appell: den sprechenden Gott niemals abweisen! (V.25a) 3.1.2 Das schuldhafte Abweisen Gottes durch die Israeliten nach der Kratophanie am Sinai (V.25b) a. Der Abgewiesene b. Die historische Situation 3.1.3 Das Heil in Jesus und Gottes Weisung erteilendes Reden vom Himmel her (V.25c) a. Gottes Reden durch den Sohn b. Gottes Reden durch die Schriften c. Gottes Reden durch den Heiligen Geist und den Verfasser des Hebräerbriefs d. Die zentrale christologische Rede Gottes und ihr Weisungscharakter e. Das Reden Gottes durch den Sohn und das Reden des Blutes Jesu f. Der Kontrast „vom Himmel her‘ vs. ‚auf der Erde‘“ 3.1.4 Die Warnung, sich ja nicht von Gott bzw. Jesus abzuwenden (V.25c) a. Das Echo auf Hebr 2,2f b. „die wir uns [...] abwenden“ c. Die Gerichts Warnung d. Die grössere Verantwortung 3.2 Vers 26 3.2.1 Die Erschütterung am Sinai durch das Reden Gottes 3.2.2 Die zukünftige Erschütterung von Erde und Himmel a. Die Kosmos-Erschütterung und das Letzte Gericht b. Die „Verheissung“ der Katastrophe 3.2.3 Die Kosmos-Erschütterung und die Parusie Jesu 3.3 Vers 27 3.3.1 Was sind die σαλευόμνα? 3.3.2 Auch „himmlische“ Dinge und die Menschen werden erschüttert werden 3.3.3 „Vernichtung“, „Verwandlung“ oder „Veränderung“ der erschüttert-werdenden Dinge? 3.3.4 Das Schicksal des irdischen Kosmos a. Argumente gegen die Annihilation des Kosmos b. Kontinuität und Diskontinuität 3.3.5 Die Neuschöpfung der Welt 3.3.6 Was alles unerschütterlich und bleibend ist 3.3.7 Fazit 3.4 Vers 28 3.4.1 βασιλείαν άσάλευτον παραλαμβάνοντες - „da wir im Begriff sind, eine unerschütterliche Königsherrschaft zu empfangen“ a. Der alttestamentliche Prätext b. Die Basileia Gottes und Jesu im Neuen Testament c. Die Basileia im Hebräerbrief d. Die Bedeutung der „unerschütterlichen Basileia“ e. Was heisst es, dass die Gläubigen die Basileia „empfangen“? 3.4.2 ’έχωμεν χάριν - „lasst uns Dankbarkeit haben“ 3.4.3 δι’ ής λατρεύωμεν εύαρέστως τπ θαπ - „durch diese [Dankbarkeit] lasst uns Gott wohlgefällig dienen“ a. Die Dimension des Kultus b. Die Dimension der Ethik c. Die Dimension des Glaubens 3.4.4 μετά εύλαβείας καί δέους - „mit Ehrfurcht und Schrecken“ a. Die Ehrfurcht des Sohnes b. Der Schrecken vor dem heiligen Richter 3.5 Vers 29 3.5.1 „Denn auch unser Gott“ 3.5.2 Das bedrohliche Feuer des heiligen Gottes 3.5.3 Das strafende Feuer des göttlichen Richters 3.5.4 Der markante Schlusspunkt Teil C Auswertung Kapitel I: Einleitung Kapitel II: Hebr 12,18-29 als Höhepunkt des Hebräerbriefs 1 Allgemeine literarische und rhetorische Hinweise 1.1 Die hohe Dichte von wiederholten Begriffen 1.2 Die frappanten inhaltlichen Entsprechungen zum exordium in Hebr 1,1-4 1.2.1 Der redende Gott 1.2.2 Die Theozentrik 1.2.3 Weitere Parallelen 1.3 Hebr 12,18-29 als letzte synkrisis 1.4 Hebr 12,25-29 als letzte Warnung 2 Allgemeine inhaltliche Hinweise 2.1 Der Sinai-Zion-Vergleich 2.1.1 Was alles miteinander verglichen wird a. Das Verglichene in der expositio b. Das Verglichene in der exhortatio 2.1.2 Diskontinuität und Kontinuität a. Die Diskontinuitäten b. Die Kontinuitäten c. Wird die Sinai-„Offenbarung“ bzw. der Alte Bund abgewertet? 2.1.3 Die Funktion des Vergleichs in Hebr 12,18-29 als Schlusserklärung und Zusammenfassung a. Die synkrisis als bildgewaltige Schlusserklärung b. Die synkrisis als abschliessende Zusammenfassung 2.2 Der „Redende“ in Hebr 12,25 und die klimaktische Zusammenfassung eines Leitthemas 2.2.1 Das Reden Gottes als Leitthema im Hebräerbrief. 2.2.2 Die höhepunktartige Zusammenfassung des Themas in Hebr 12,25 2.3 Die „Verheissung“ Gottes in Hebr 12,26 und das abschliessende Aufgreifen eines zentralen theologischen Begriffs 2.4 Der eingehende futurisch-eschatologische Ausblick (Hebr 12,22-24 und 12,26-29) 3 Hebr 12,22-24 als theologische Zusammenfassung und rhetorische Klimax des Hebräerbriefs 3.1 Hebr 12,22-24 als theologische Zusammenfassung 3.1.1 „Ihr seid hinzugetreten zur Stadt des lebendigen Gottes“ (Hebr 12,22) a. Die Rekapitulation der Botschaft des Hinzutretens, Nahens und Hineingehens b. Die Rekapitulation des Begriffs „der lebendige Gott“ und seiner Erklärungen c. Die Rekapitulation vom Motiv der Wanderschaft d. Die Zusammenfassung aller im Hebräerbrief erwähnten futurisch-eschatologischen Zielorte 3.1.2 „Zu den Myriaden von Engeln“ (Hebr 12,22) 3.1.3 „Zu einer Festversammlung“ (Hebr 12,22) a. Die Rekapitulation von Hebr 1,6 und der Anbetung Jesu durch die Engel b. Die Rekapitulation von Hebr 4,9 und der zukünftigen „Sabbatfeier“ 3.1.4 „Zur Versammlung der Erstgeborenen“ (Hebr 12,23) a. Die Rekapitulation vom Motiv der Familie Gottes b. Die Rekapitulation vom Thema des Erbens c. Die Rekapitulation von Hebr 11,28 und den Erstgeborenen Israels d. Der zusammenfassende Charakter von ́εκκλησία 3.1.5 „Zu Gott, dem Richter aller“ (Hebr 12,23) a. Die Rekapitulation aller Aussagen über die futurisch-eschatologische Gemeinschaft mit Gott b. Die Rekapitulation aller Endgerichtsstellen im Hebräerbrief 3.1.6 „Zu den Geistern der vollendeten Gerechten“ (Hebr 12,23) a. Die Rekapitulation vom Thema „Vollendung“ b. Die Rekapitulation von Hebr 10,38a und dem Thema „Glauben“ c. Die Rekapitulation von Hebr 11,4—40 3.1.7 „Zum Mittler des neuen Bundes - [zu] Jesus“ (Hebr 12,24) a. Die Zusammenfassung der Christologie im Hebräerbrief b. Die Zusammenfassung der Soteriologie des Hebräerbriefs (1) 3.1.8 „Zum Blut der Besprengung, das Besseres redet als Abel“ (Hebr 12,24) a. Die Zusammenfassung der Soteriologie des Hebräerbriefs (2) b. κρεϊττον und die Rekapitulation vom Thema der Überlegenheit Jesu bzw. der neuen Heilsordnung 3.2 Hebr 12,22-24 als rhetorische Klimax 3.2.1 Von der doppelten Aufforderung, hinzuzutreten, zur abschliessenden Zusage: „Ihr seid hinzugetreten!“ 3.2.2 Die perfektivische Perspektive a. Bei der Gottesstadt und damit am Ziel angekommen b. Das Heil erlangt 3.2.3 Die ausführliche Entfaltung zentraler Heilsbegriffe 3.2.4 Die hohe Dichte von (wichtigen) Begriffen, die letztmalig verwendet werden 3.2.5 Die dem Gesamtschreiben entsprechende Theozentrik 3.2.6 Die Zusammenfassung der theologischen Hauptbotschaft des Hebräerbriefs 4 Hebr 12,25-29 als pointierte paränetische Zusammenfassung des Hebräerbriefs 4.1 Die zusammenfassende Funktion des Appells in Hebr 12,25a 4.1.1 Das Resümee der Ermahnung zur Vorsicht vor dem Abfall (Hebr 3,12) 4.1.2 Das Resümee der Ermahnungen, auf den redenden Gott zu hören (Hebr 2,1; 3,7f.l5; 4,7) 4.1.3 Das Resümee der Ermahnungen, die Rettung in Jesus nicht zu missachten (Hebr 2,3), am christlichen Bekenntnis festzuhalten (4,14; 10,23) und den durch Jesus ermöglichten Freimut nicht fortzuschleudern (10,35) 4.2 Die zusammenfassende Funktion der Aufforderung in Hebr 12,28b 4.2.1 Das Resümee der Ermahnungen, zu Gott hinzuzutreten (Hebr 4,16; 10,22) und die gottesdienstliche Versammlung nicht zu verlassen (10,25) 4.2.2 Das Resümee der Ermahnungen, die Sünde abzulegen (Hebr 12,1) sowie dem Frieden und der Heiligung nachzujagen (12,14) 4.2.3 Das Resümee der Ermahnungen, glaubensvoll zu leben (6,1lf), das Bekenntnis der Hoffnung festzuhalten (10,23) und auszuharren (10,36) 4.3 Die zuspitzend-zusammenfassende Funktion der Gerichtswarnungen in Hebr 12,25bc-12,27 und 12,29 Kapitel III: Hebr 12,18-29 und seine strukturell-rhetorische Funktion im Hebräerbrief 1 Ist Hebr 12,18-29 die peroratio des Hebräerbriefs? 1.1 Die berechtigte Suche nach einer peroratio im Hebräerbrief 1.2 Die Bedeutung der peroratio in der antiken Rhetorik 1.2.1 Aristoteles und Anaximenes 1.2.2 Cicero 1.2.3 Rhetorica ad Herennium 1.2.4 Quintilian 1.3 Die Übereinstimmungen in Hebr 12,18-29 1.3.1 Der Funktionsbereich „Zusammenfassung“ 1.3.2 Der Funktionsbereich „Steigerung“ 1.3.3 Der Funktionsbereich „Versetzung in die Affekte“ 1.4 Die Übereinstimmungen in anderen Textabschnitten 1.5 Fazit 2 Hebr 12,18-29 als Redeschluss und die Funktion von Hebr 13 Teil D Gesamtertrag und Ausblick Kapitel I: Gesamtertrag Kapitel II: Ausblick Literaturverzeichnis Register der antiken Texte und Stellen Register der zitierten neuzeitlichen Autoren Personen- und Sachregister The special structural and theological significance of Hebrews 12, 18–19 has often been postulated in research on the Letter to the Hebrews. In this volume though, Lukas Stolz comprehensively questions for the first time whether or to what extent this segment can be both structurally and theologically considered the culmination of Hebrews. After discussing important introductory questions, the author's exegesis investigates numerous aspects of interpreting this theologically extremely dense excerpt in detail and from a variety of tangents. In conclusion the literary, rhetorical, and content references to the climatic character of Hebr. 12, 18–29 are exhaustively revealed. By comparing it with what ancient teachers of rhetoric would demand of a good peroration, the author argues that this section of Hebrews is indeed just that. -- ‡c From publisher's description
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