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Der Geist Der Bürgerlich-Kapitalistischen Gesellschaft: Eine Untersuchung Über Seine Grundlagen Und Voraussetzungen (German Edition)

معرفی کتاب «Der Geist Der Bürgerlich-Kapitalistischen Gesellschaft: Eine Untersuchung Über Seine Grundlagen Und Voraussetzungen (German Edition)» نوشتهٔ Fuchs, Bruno Archibald، منتشرشده توسط نشر OLDENBOURG WISSENSCHAFTSVERLAG در سال 1914. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

il nous manque une histoire des idées ; nous ne voyons pas la formation, les époques, les révolutions de l'esprit commun. Ce n'est pas assez de prendre les idées générales dans les ouvrages des métaphysiciens ..il faut les surprendre en pleine action, quand elles s'emparent des hommes...« (Millioui) München und Berlin 1914 Druck und Verlag von R. Oldenbourg Etçrfyrjv &q>ír¡[u ifiîy, eiçijytjy rijy epfy àidwfii i/ily ov xaihoç 6 xôofioç tiiâoioiy éyòi âtâtofii í/xtv .... Taira XeX¿Xr¡xa ifiîv lya tv èfiol ei(rfyr¡y fy)¡te. ¿y rep xiafiio Mitpiy Ijfijïi • âXXà {hxçottze, ¿yài veyíxr¡xa tàv xóouoy. VIII Vorwort. schnitten und den (in absehbarer Zeit vielleicht doch noch zu publizierenden) weiteren Teilen zu wahren. Dadurch ward gleichzeitig auch der schon im Untertitel angedeutete eigentliche Zweck des vorhegenden Buches sozusagen noch unterstrichen: durch die hier gebotenen Untersuchungen eine Grundlage und damit die Voraussetzungen für das Folgende zu schaffen. Der Leser möge entschuldigen, wenn er hier mit einer langwierigen Auseinandersetzung über das Schicksal usw. dieser Arbeit behelligt wird. Indessen schien es rebus sie stantibus doch angemessen, eine solche Aufklärung dem Ganzen vorauszuschicken, damit ein jeder von vornherein die richtige Basis für eine Beurteilung des in vorliegender Arbeit Angestrebten fände. Weitaus lieber wäre es dem Verfasser freilich gewesen, wenn er statt dieser mehr persönlichen Erörterungen dieses Vorwort zu einer mehr prinzipiellen Auseinandersetzung hätte verwenden dürfen, welche die dieser Arbeit zugrunde hegenden resp. zugrunde gelegten »geistesgeschichtlichen« Motive näher beleuchtet haben würde. Daher möge hier nur soviel kurz bemerkt werden: Wer nach einem Verständnis seiner Zeit strebt, weil er ihr genugtun möchte, wer den Geist derselben zu erfassen sich müht, weil er an ihm gelitten hat, dem werden Philosophie und Geschichte wertvolle Hilfsmittel bei diesen Bestrebungen bieten. Aber freilich genügt es hierbei nicht, nur ein bloßes pragmatisches Geschehn auf Grund »objektiven« Quellenstudiums zu konstruieren, wie es anderseits nichts fruchtet, eine Geschichte der Philosophie, der menschlichen Geistesentwicklung, ohne Berücksichtigung der Kultur-als auch der politischen Geschichte zu treiben. Hier muß vielmehr beidem in seiner Art Rechnung getragen werden. Hier ist es nötig, einen neuen Standpunkt einzunehmen, ja sich zu erobern, und von ihm aus Welt und Menschen zu betrachten. Man muß in dem Strome des Geschehns die mannigfaltigen »sozialen« Gebilde in ihrer Totalität zu erfassen suchen, sodann aber die vielfach sich kreuzenden Einflüsse aufdecken, die zwischen diesen soziologischen Realitäten und den von ihnen umschlossenen kleineren Gruppen und vor allem den Individuen hin und her spielen. Will man eine derartige Methode als soziologische bezeichnen, so kann das vielleicht ohne Schaden geschehn, vorausgesetzt eben, Vorwort. ## XI »Locorum vel temporis incommoda sanctus amor ignorat. Affectus in eo principatur, qui Semper s u i iuris est, nec ei vis praeiudicat aliena.« Last not least möchte ich auch noch meinem lieben Freunde, Herrn Carl Barbarino, für die ausdauernde und unablässige Mühewaltung danken, mit der mich derselbe beim Lesen der Korrekturen unterstützt hat. Verdanke ich doch seiner Einsicht und seinem Rate die Beseitigung mancher Fehler, die ansonst den Sinn sowie die Klarheit des Textes empfindlich gestört haben würden.

Die Beihefte der Historische Zeitschrift werden in Neuer Folge von Andreas Fahrmeir und Hartmut Leppin herausgegeben. Die Beihefte enthalten Essays und Monographien zu Themen der deutschen und europäischen Geschichte sowie Sammelbände zu herausragenden Themenbereichen. In ihnen äußern sich die ausgewiesenen Sachkenner ihres Fachgebiets.

Vorwort Inhaltsverzeichnis I. Ein kritisches Vorwort: Max Webers „Die protestantische Ethik und der ,Geist' des Kapitalismus" II. Die Persönlichkeit Jesu. Gin Versuch zur Erklärung des Gegensatzes antiker und christlicher Geistesart III. Die altchristliche Gemeinschaftsidee, ihr Zusammenhang mit der antiken sowie ihre Ausgestaltung bei Augustin Schlußwort Anmerkungen
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