Der erste Brief an die Korinther: Herausgegeben:Niebuhr, Karl-Wilhelm; Vollenweider, Samuel
معرفی کتاب «Der erste Brief an die Korinther: Herausgegeben:Niebuhr, Karl-Wilhelm; Vollenweider, Samuel» نوشتهٔ Florian Wilk، منتشرشده توسط نشر Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG در سال 2023. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Im Kontext der aktuellen Debatten um ein angemessenes Verstehen des Apostels Paulus bietet Florian Wilk eine allgemeinverständliche Auslegung des ersten Korintherbriefes. Sie erhebt Thema und Aufbau, Sprachgebrauch, historische Hintergründe, intertextuelle Bezüge und theologische Pointen des Textes. Dabei erweist sich der Text als einheitliches Dokument der Unterweisung. In ihm erörtert Paulus vielfältige Probleme und Fragen, die das Dasein einer heterogenen Gemeinde von Christusgläubigen in einer multikulturell geprägten Stadt hervorruft. Antworten und Lösungsansätze entwickelt er aus einem klaren Programm: Die Adressaten sollen lernen, sich als "Versammlung Gottes" zu verstehen und ihre Existenz, gemeindlich und je für sich, entsprechend zu gestalten. Dazu dient die Orientierung an Christus als dem Gekreuzigten und Auferweckten. Sie erfolgt anhand biblischer Maßstäbe, im ökumenischen Konsens, auf den Wegen des Apostels sowie im Ausblick auf die Heilsvollendung – und führt so zu einem Leben in Weisheit, Treue und Liebe. Cover Titel Impressum Inhalt Vorwort Einleitung Paulus sandte der Gemeinde zu Korinth 1. Das städtische Umfeld 2. Die Gründung der Gemeinde 3. Das Profil der Gemeinde im Frühjahr 54 oder 55 von Ephesus aus den ersten Korintherbrief. 1. Echtheit und Einheitlichkeit des Briefs 2. Thema und Aufbau des Briefs 3. Literarische und intertextuelle Eigenart des Briefs 4. Zur Wirkung des Briefs Der vorliegende Kommentar Der Briefeingang (1,1–9) Die Brieferöffnung (1,1–3) Die Einleitung in den Brief (1,4–9) I. Zur Gruppenbildung in der Gemeinde (1,10–4,15) Die Einleitung (1,10–17a) 1. Christusbotschaft und Weisheit (1,17*–3,2c) 1.1 Christusbotschaft versus Weltweisheit (1,17*–2,5) Einleitende These (1,17*) Begründende Reflexion (1,18–31) Bekräftigender Rechenschaftsbericht (2,1–5) 1.2 Die Christusbotschaft als Gottes Weisheit (2,6–3,2c) Einleitende These (2,6) Argumentative Entfaltung (2,7–16) Bekräftigender Rechenschaftsbericht (3,1–2c) Überleitung: Wiederaufnahme des Themas (3,2d–4) 2. Apostolischer Dienst und Weisheit (3,5–4,13) 2.1 Die Rollen der Apostel und der Gemeindeglieder (3,5–4,5) Einleitende These (3,5) Grundlegende Entfaltung der These (3,6–9*) Argumentative Erläuterung I (3,9*–17) Argumentative Erläuterung II (3,18–23) Argumentative Erläuterung III (4,1–5) 2.2 Wider den Hochmut der Gemeindeglieder (4,6–13) Programmbeschreibung (4,6) Polemische Begründung (4,7–13) Der Abschluss des ersten Hauptteils (4,14–15) II. Zu Sexualsünde und Götzendienst (4,16–11,1) Die Einleitung (4,16–17) 1. Zu Fragen rund um Sexualsünde (4,18–7,40) 1.1 Wider Sexualsünde und Unrecht in der Gemeinde (4,18–6,20) Einleitende Warnung (4,18–21) Verhandlung des konkreten Falls (5,1–13) Klärung der zugrundeliegenden Grundsatzfragen I (6,1–11) Klärung der zugrundeliegenden Grundsatzfragen II (6,12–20) 1.2 Gute Gestaltungsformen der Beziehung zwischen Mann und Frau in der Gemeinde (7,1–40) Anlass und Leitsatz (7,1) Erste Erörterung (7,2–5) Überleitung (7,6–7) Zweite Erörterung (7,8–16) Generalisierende Zwischenreflexion (7,17–24) Ausweitung der Thematik (7,25–40) 2. Zu Fragen rund um Götzenopfer (8,1–10,31) 2.1 Einleitung (8,1–3) 2.2 Erste Erörterung (8,4–13) 2.3 Klärung der zugrundeliegenden Grundsatzfragen I (9,1–23) Grundlegung (9,1–3) Klärender Vergleich zur paulinischen Position (9,4–18) Beschreibung der paulinischen Position (9,19–23) 2.4 Überleitung (9,24–27) 2.5 Klärung der zugrundeliegenden Grundsatzfragen II (10,1–22) Erster Redegang (10,1–13) Überleitende Mahnung (10,14–15) Zweiter Redegang (10,16–22) 2.6 Zweite Erörterung (10,23–31) Der Abschluss des zweiten Hauptteils (10,32–11,1) III. Zu Gottesdienst und Endzeithoffnung (11,2–16,4) Der Leitsatz (11,2) 1. Kopfbedeckung und Haartracht im Gottesdienst (11,3–16) 2. Ein Missstand beim gemeinsamen Mahl (11,17–34) 3. Die Geistesgaben (12–14) Einleitung (12,1–3) 3.1 Vielfalt und Zusammengehörigkeit der Gnadengaben (12,4–30) Grundlegung (12,4–11) Vergleichend-metaphorische Entfaltung (12,12–27) Auswertende Konkretion (12,28–30) 3.2 Das Eifern um die größeren Gaben (12,31–14,40) Motto (12,31a) Lobrede (12,31b–13,13) Überleitung (14,1) Vergleichende Betrachtung (14,2–25) Regelungen (14,26–38) Abschluss (14,39–40) 4. Die Erwartung der Auferstehung der Toten (15,1–58) 4.1 Erinnerung an das Evangelium (15,1–11) 4.2 Die Notwendigkeit der Auferstehungserwartung (15,12–34) Negative Beweisführung (15,12–19) Schriftbasierte Darstellung (15,20–28) Argumente aus der Lebenspraxis (15,29–34) 4.3 Die Leiblichkeit der Auferstehung (15,35–49) 4.4 Die Teilhabe der Christusgläubigen am Sieg über den Tod (15,50–58) 5. Die Geldsammlung für die Heiligen in Jerusalem (16,1–4) Der Briefausgang (16,5–24) Besuchspläne (16,5–12) Mahnungen (16,13–18) Der Briefschluss (16,19–24) Der Grundgedanke des ersten Korintherbriefs Literaturhinweise Glossar Namens- und Begriffsregister Stellenregister Im Kontext der aktuellen Debatten um ein angemessenes Verstehen des Apostels Paulus bietet Florian Wilk eine allgemeinverständliche Auslegung des ersten Korintherbriefes. Der Kommentar deutet den ersten Brief des Paulus an die Gemeinde zu Korinth als Programmtext: Die Adressaten sollen lernen, sich als „Versammlung Gottes“ zu verstehen und ihre Existenz, gemeindlich und je für sich, entsprechend zu gestalten. Die Gemeinde soll lernen, ihr Leben im Christusglauben anhand biblischer Maßstäbe, im ökumenischen Konsens, in der Orientierung am Apostel und im Ausblick auf die Heilsvollendung zu gestalten
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