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Der Anteil der Dinge an der Gesellschaft : Sozialität - Kognition - Netzwerke

معرفی کتاب «Der Anteil der Dinge an der Gesellschaft : Sozialität - Kognition - Netzwerke» نوشتهٔ Gustav Roßler، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2015. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Wie lässt sich das Miteinander von Menschen und Dingen in Gesellschaft denken? Kann man Dinge als soziale Akteure betrachten? Gustav Roßler plädiert für eine stärkere Berücksichtigung der Dinge in der Soziologie. Er bezieht die verteilte Kognition in seine Überlegungen ein und schlägt Weiterentwicklungen zentraler Begriffe der Wissenschafts- und Technikforschung (Science and Technology Studies) vor, darunter Handlungsmacht (agency), Quasi-Objekte, Grenzobjekte, technische Objekte, epistemische Dinge, Akteurnetzwerke, heterogene Assoziationen sowie Objektinstitutionen. Inhalt Einleitung KAPITEL 1. KLEINE GALERIE NEUER DINGBEGRIFFE 1.1 Hybriden 1.2 Quasi-Objekte Soziales Band in Bewegung Soziales Band, technologisch Zuhandenheit und konstruierte Benutzer Quasi-Objekte – zirkulierend, bahnend, hybride, instituiert 1.3 Grenzobjekte Grenzobjekte, Grenzzonen und Übersetzungen 1.4 Technische Objekte Konkretisierung Genese Vielheit Transduktion 1.5 Epistemische Dinge Neu auftauchende ... ... Dinge Materiale Darstellung Differenz und Dinglichkeit Eine dualistische Kritik Außerhalb des Labors 1.6 Dinge neu konzeptualisiert: konkret, plural, unrein, werdend, problematisch, netzig KAPITEL 2. SOZIALITÄT MIT DINGEN 2.1 Eine Soziologie mit Dingen Roboter als Handlungsträger Symmetrieprinzip oder: Die Überwindung des Dualismus durch seine Überspitzung Dualistische Ontologie – gespaltene Objekte Ontologischer Pluralismus und plurale soziale Akteure 2.2 Dinge sozial durch Handlung Facetten des Handelns, Figuren des Agierens Verteiltes und verantwortetes Handeln Verwandte Handlungstheorien 2.3 Dinge sozial durch Normativität Verschiedene Formen dinglicher Normativität Wer normiert in letzter Instanz? Objektinstitutionen 2.4 Zwei Versuche, Dinge sozial zu diskreditieren: Sachzwang und Verdinglichung Sachzwang Verdinglichung Gegenständlichkeit und Verflüssigung (aus der Vorgeschichte des Verdinglichungsbegriffs) Verdinglichung als kritischer Begriff obsolet? 2.5 Dinge sozial durch Assoziation Dinge in und außer Netzen Ein- und Entgrenzung der Gesellschaft Das Ding als Versammlung und zugleich Ding Dinge als Konturierer und Konstituierer von Gesellschaft KAPITEL 3. KOGNITION MIT DINGEN 3.1 Von der künstlichen zur verteilten Kognition Kognition verkörpert, verteilt und situiert (Symmetrische) Kognitive Anthropologie Menschheit mit Zubehör 3.2 Darstellen, Erkennen und zirkulierende Referenz Repräsentationen und ihre Schicksale Erkenntnisse werden transversal gewonnen KAPITEL 4. GESELLSCHAFT UND DENKEN MIT DINGEN 4.1 Dinge sozial durch Kognition Verteilung von Kognition: sich erstreckend, aufgeteilt ... Kognition (und Handeln) in Bewegung 4.2 Institutionen und Koordinationen Können Institutionen denken? „Objektiver Geist“ Auch Institutionen brauchen Dinge zum Denken Entlastung und Verantwortung Technische Objekte und kognitive Technologien als Koordinatoren Öffentliche Sachen und instrumentierte Öffentlichkeiten Schluß Nachwort und Dank Literatur Wie lässt sich das Miteinander von Menschen und Dingen in Gesellschaft denken? Kann man Dinge als soziale Akteure betrachten? Gustav Roßler plädiert für eine stärkere Berücksichtigung der Dinge in der Soziologie. Er bezieht die verteilte Kognition in seine Überlegungen ein und schlägt Weiterentwicklungen zentraler Begriffe der Wissenschafts- und Technikforschung (Science and Technology Studies) vor, darunter Handlungsmacht (agency), Quasi-Objekte, Grenzobjekte, technische Objekte, epistemische Dinge, Akteurnetzwerke, heterogene Assoziationen sowie Objektinstitutionen. Dinge,Soziologie,Kognition,Agency,Akteur-Netzwerk-Theorie,Sozialität,Technik,Soziologische Theorie,Techniksoziologie,Kulturtheorie,Things,Sociology,Cognition,Actor-network-theory,Social Relations,Technology,Sociological Theory,Sociology of Technology,Cultural Theory How can we think the interaction of humans and things in society? Is it possible to view things as social actors? Gustav Roßler argues for a stronger consideration of things in sociology. He presents considerations on shared cognition and makes suggestions for further developments of central concepts in research in science and technology studies, including agency, quasi-objects, boundary objects, technological objects, epistemic things, actor-networks, heterogeneous associations and object institutions. Besprochen in:Information Philosophie, 1 (2016)Deutschlandfunk Büchermarkt, 07.02.2017, Heidemarie Schumacher
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