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Demonstrative Kennzeichnungen Im Altfranzösischen: Funktionalität Und Diachronie (Beihefte Zur Zeitschrift Für Romanische Philologie) (German Edition) ... Zeitschrift Für Romanische Philologie)

معرفی کتاب «Demonstrative Kennzeichnungen Im Altfranzösischen: Funktionalität Und Diachronie (Beihefte Zur Zeitschrift Für Romanische Philologie) (German Edition) ... Zeitschrift Für Romanische Philologie)» نوشتهٔ Bürk, Sarah، منتشرشده توسط نشر de Gruyter GmbH در سال 2020. این کتاب در فرمت epub، زبان آلمانی ارائه شده است.

Elise Richter Prize (DRV) 2019 The study expands our understanding of the functions of proximal and distal demonstratives using the example of Old French. For the first time, in addition to referential anchoring, the author uncovers the ontological type of the “reference object.” The combination of these two criteria creates a functional profile that sheds new light on the diachrony of __cist__ and __cil__. Das Verhältnis von Religion und Individualität ist die exemplarische Theoriegestalt einer religionsphilosophischen Innovation aus der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Schleiermacher gehört unbestritten zu den Pionieren dieses Themas. Ziel dieser Studie ist, die Entwicklung des Verweisungszusammenhangs von Religion und Individualität bei Schleiermacher zu untersuchen, wie sie sich in seinen beiden werkgeschichtlichen Prägephasen dokumentiert.In seiner frühromantischen Werkphase entdeckt Schleiermacher die Interdependenz von Religion und Individualität in kritisch-konstruktiver Aneignung von zeitgenössischen Theoriekonstellationen und überführt sie in eine erste Theoriegestalt überführt. Mit seiner heute als Kulturtheorie rezipierten Philosophischen Ethik hat er das mehrdimensionale Thema nicht etwa in den Hintergrund treten lassen, sondern vielmehr in einem handlungstheoretisch und ethisch entfalteten System ausgebaut. Die Rekonstruktion der tiefen Kontinuität des Wechselverhältnisses von Religion und Individualität im Übergang von seiner frühromantischen Werkphase zu seiner Philosophischen Ethik ist daher auch ein wichtiger Beitrag zum Verständnis von Schleiermachers gedanklicher Entwicklung von den Reden über die Religion (1799) zur Glaubenslehre (1830/31) Das Verhältnis von Religion und Individualität ist die exemplarische Theoriegestalt einer religionsphilosophischen Innovation aus der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Schleiermacher gehört unbestritten zu den Pionieren dieses Themas. Ziel dieser Studie ist, die Entwicklung des Verweisungszusammenhangs von Religion und Individualität bei Schleiermacher zu untersuchen, wie sie sich in seinen beiden werkgeschichtlichen Prägephasen dokumentiert. In seiner frühromantischen Werkphase entdeckt er die Interdependenz von Religion und Individualität in kritisch-konstruktiver Aneignung von zeitgenössischen Theoriekonstellationen und führt sie in eine erste Theoriegestalt über. Mit seiner heute als Kulturtheorie rezipierten Philosophischen Ethik hat er das mehrdimensionale Thema nicht etwa in den Hintergrund treten lassen, sondern vielmehr in einem handlungstheoretisch und ethisch entfalteten System ausgebaut. Die Rekonstruktion der tiefen Kontinuität des Wechselverhältnisses von Religion und Individualität im Übergang von seiner frühromantischen Werkphase zu seiner Philosophischen Ethik ist daher auch ein wichtiger Beitrag zum Verständnis von Schleiermachers gedanklicher Entwicklung von den Reden über die Religion (1799) zur Glaubenslehre (1830/31). Die im Jahre 1905 von Gustav Gröber ins Leben gerufene Reihe der Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie zählt zu den renommiertesten Fachpublikationen der Romanistik. Die Beihefte pflegen ein gesamtromanisches Profil, das neben den Nationalsprachen auch die weniger im Fokus stehenden romanischen Sprachen mit einschließt. Zur Begutachtung können eingereicht werden: Monographien und Sammelbände zur Sprachwissenschaft in ihrer ganzen Breite, zur mediävistischen Literaturwissenschaft und zur Editionsphilologie. Mögliche Publikationssprachen sind Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch sowie Deutsch und Englisch. Sammelbände sollten thematisch und sprachlich in sich möglichst einheitlich gehalten sein.

The book series Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie, founded by Gustav Gröber in 1905, is among the most renowned publications in Romance Studies. It covers the entire field of Romance linguistics, including the national languages as well as the lesser studied Romance languages.

The editors welcome submissions of high-quality monographs and collected volumes on all areas of linguistic research, on medieval literature and on textual criticism. The publication languages of the series are French, Spanish, Portuguese, Italian and Romanian as well as German and English. Each collected volume should be as uniform as possible in its contents and in the choice of languages.

Die Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie zählen zu den renommiertesten Fachpublikationen der Romanistik. Sie pflegen ein gesamtromanisches Profil, das neben den Nationalsprachen auch die weniger im Fokus stehenden romanischen Sprachen mit einschließt. In der Reihe erscheinen ausgewählte Monographien und Sammelbände zur Sprachwissenschaft in ihrer ganzen Breite, zur mediävistischen Literaturwissenschaft und zur Editionsphilologie Die Untersuchung erweitert die Kenntnis der Funktionen proximaler und distaler Demonstrativa am Beispiel des Altfranzösischen. Als Prinzip der Distribution wird neben der referentiellen Verankerung erstmals der ontologische Typ der Referenzobjekte aufgedeckt. Aus der Kombination dieser Kriterien ergeben sich funktionale Profile, die auch auf die Diachronie von cist und cil eine neue Perspektive entwerfen. Elise Richter Prize (DRV) 2019 The study expands our understanding of the functions of proximal and distal demonstratives using the example of Old French. For the first time, in addition to referential anchoring, the author uncovers the ontological type of the “reference object.” The combination of these two criteria creates a functional profile that sheds new light on the diachrony of cist and cil .
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