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Demokratischer Staat und transnationaler Terrorismus : drei Wege zur Unnachgiebigkeit in Westeuropa 1972-1975 ; Regierungshandeln in Westdeutschland, Österreich und den Niederlanden angesichts transnationaler terroristischer Geiselnahmen und Entführunge

جلد کتاب Demokratischer Staat und transnationaler Terrorismus : drei Wege zur Unnachgiebigkeit in Westeuropa 1972-1975 ; Regierungshandeln in Westdeutschland, Österreich und den Niederlanden angesichts transnationaler terroristischer Geiselnahmen und Entführunge

معرفی کتاب «Demokratischer Staat und transnationaler Terrorismus : drei Wege zur Unnachgiebigkeit in Westeuropa 1972-1975 ; Regierungshandeln in Westdeutschland, Österreich und den Niederlanden angesichts transnationaler terroristischer Geiselnahmen und Entführunge» نوشتهٔ Dahlke, Matthias , 1982-، منتشرشده توسط نشر Oldenbourg Wissenschaftsverlag Verlag در سال 2011. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Eine Publikation des IfZ Demokratischer Staat und terroristische Herausforderung Nicht erst die Epoche nach "9/11", sondern schon die 1970er Jahre waren eine Ära des grenzenlosen Terrorismus. Mehrmals hielten transnational vernetzte und operierende Terroristen die Regierungen und die Öffentlichkeit in Westeuropa durch Geiselnahmen in Atem. Besonders spektakulär waren das Olympia-Attentat von München (1972), die OPEC-Geiselnahme in Wien (1975) sowie die Molukkeranschläge in Den Haag, Beilen und Amsterdam (1974/75). Wie reagierten die betroffenen Staaten auf diese neue Herausforderung, in der die Grenzen zwischen innerer Sicherheit und Außenpolitik verschwammen? Matthias Dahlke zeigt anhand erstmals ausgewerteter Dokumente, wie drei verschiedene westeuropäische Regierungen auf unterschiedlichen Wegen zum Grundsatz der Unnachgiebigkeit gelangten, zugleich aber auch Geheimabsprachen mit Terroristen nicht scheuten. Der transnationale und vergleichende Ansatz, der die gesamtgesellschaftlichen Prozesse einbezieht, ermöglicht eine neue Sicht auf die europäische Geschichte der Auseinandersetzung zwischen Staat und Terrorismus.

Demokratischer Staat und terroristische Herausforderung

Nicht erst die Epoche nach "9/11", sondern schon die 1970er Jahre waren eine Ära des grenzenlosen Terrorismus. Mehrmals hielten transnational vernetzte und operierende Terroristen die Regierungen und die Öffentlichkeit in Westeuropa durch Geiselnahmen in Atem. Besonders spektakulär waren das Olympia-Attentat von München (1972), die OPEC-Geiselnahme in Wien (1975) sowie die Molukkeranschläge in Den Haag, Beilen und Amsterdam (1974/75). Wie reagierten die betroffenen Staaten auf diese neue Herausforderung, in der die Grenzen zwischen innerer Sicherheit und Außenpolitik verschwammen?
Matthias Dahlke zeigt anhand erstmals ausgewerteter Dokumente, wie drei verschiedene westeuropäische Regierungen auf unterschiedlichen Wegen zum Grundsatz der Unnachgiebigkeit gelangten, zugleich aber auch Geheimabsprachen mit Terroristen nicht scheuten. Der transnationale und vergleichende Ansatz, der die gesamtgesellschaftlichen Prozesse einbezieht, ermöglicht eine neue Sicht auf die europäische Geschichte der Auseinandersetzung zwischen Staat und Terrorismus.

000 I-X Titelei_Dahlke, Demokratischer Staat.indd.pdf 001-016 Einleitung_Dahlke.indd.pdf 017-040 Teil I_Dahlke.indd.pdf 041-164 Teil II_Dahlke.indd.pdf 165-320 Teil III_Dahlke.indd.pdf 321-426 Teil IV_Dahlke.indd.pdf 427-434 Ergebnis.indd.pdf 435-456 Quellen u. Literatur.indd.pdf 457-462 Register.indd.pdf Matthias Dahlke. Includes Bibliographical References And Index.
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