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Demographischer Impact in städtischen Wohnquartieren : Entwicklungsszenarien und Handlungsoptionen

معرفی کتاب «Demographischer Impact in städtischen Wohnquartieren : Entwicklungsszenarien und Handlungsoptionen» نوشتهٔ Olaf Schnur، منتشرشده توسط نشر VS Verlag für Sozialwissenschaften در سال 2010. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

cover.pdf......Page 1 Demographischer Impact in städtischen Wohnquartieren.pdf......Page 2 Danksagung ......Page 6 Inhalt......Page 8 Abbildungsverzeichnis......Page 14 Tabellenverzeichnis......Page 18 1 Einleitung: Von nebulösen Demographiedebatten und unsicheren Quartierszukünften ......Page 20 2.1 „Demographischer Wandel“: Was ist das?......Page 28 2.2 Sozialer Wandel: Von der Protomoderne über die Moderne auf dem Weg wohin? ......Page 31 2.2.1 „Lebenszyklus“ – und räumliche Implikationen im Wohnquartier......Page 34 2.2.2 „Lebenslage“ und „Lebensstil“ – Deutung postmoderner Wohnquartiere......Page 37 2.2.3 „Fragmentierung“ und „Glokalisierung“ – sozialer Wandel im Quartier19 ......Page 42 2.3.1 Demographischer Wandel in Deutschland: Die Pioniere der „Lowest Fertility“ ......Page 45 2.3.1.1 Abnehmende Fertilität (Geburtenraten)......Page 46 2.3.1.3 Strukturelle Alterung der Gesellschaft......Page 53 2.3.1.4 Bevölkerungsrückgang und Heterogenisierung......Page 54 2.3.2 Siedlungsstrukturelle Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland ......Page 57 2.3.2.1 Gewinner- und Verliererregionen......Page 58 2.3.2.2 Was heißt „Schrumpfen“?......Page 60 2.3.2.3 Ost – West? Groß – Klein? Wer schrumpft, wer wächst?......Page 61 2.3.2.4 Shrinking and Growing Cities......Page 63 2.3.3 Demographischer Wandel konkret: Die „Silver People“ kommen!......Page 66 2.3.3.1 Das „neue Alter“......Page 68 2.3.3.2 Seniorenimmobilienmärkte im Wandel......Page 72 2.3.3.3 Assistenzsysteme: Technologische Zukünfte des Seniorenwohnens......Page 76 3 Theorie: Quartierswandel und demographische Entwicklung ......Page 78 3.1.1 „Neighborhood Life Cycle” nach Hoover & Vernon......Page 80 3.1.2.1 „Hypothek des Todes“ – Modell der Bevölkerungswellen nach Peisert......Page 84 3.1.2.2 Housing Demography Reloaded: Das Vierfelder-Quartiersmodell nach Moore & Gober ......Page 86 3.2.1 Akteure am Wohnungsmarkt – Typologien und Handlungslogiken......Page 89 3.2.1.1 Wohnungswirtschaftliche Handlungsoptionen: „Endspiel schrumpfender Markt“ ......Page 93 3.2.1.2 Kommunale Handlungsoptionen: Steuerung schrumpfender Märkte zwischen Politik und Verwaltung ......Page 100 3.2.2 Regime-Modell: Quartierswandel durch urbane (Quartiers-)Regime......Page 105 3.2.3 Sozialkapital-Modell: Quartierswandel durch nützliche Beziehungen......Page 111 3.2.4 Zwischenfazit......Page 115 4.1 Demographie und Wohnungsmarktregulation im Quartier......Page 116 4.1.1 Triade Lebenszyklus/Lebenslage/Lebensstil als zentrales Nachfragesetting ......Page 117 4.1.2 „Dreifache Zyklizität“ als Marktmechanik der Quartiersentwicklung......Page 118 4.1.3 Komplexe Quartiersregulation durch Sozialkapital und Stadtteil-Regime ......Page 122 4.1.4 Synthese......Page 123 4.2 Methodische Vorgehensweise......Page 124 4.2.1 Überblick......Page 125 4.2.2 Auswahl der Modellstädte......Page 126 4.2.3 Auswahl der Untersuchungsquartiere......Page 128 4.2.4 Feldforschung und Erarbeitung von „Quartiersdossiers“......Page 129 4.2.4.2 Exploration der Quartiere vor Ort......Page 130 4.2.4.3 Bevölkerungs-Modellrechnungen......Page 132 4.2.4.5 Präszenarien......Page 133 4.2.5 Entwicklung der Quartierstypologie......Page 135 4.2.6 Delphi-Befragung......Page 140 4.2.7 Szenariotechnik......Page 145 5 Szenarioentwicklung......Page 150 5.1 Aufgabenanalyse: Das „System Wohnquartier“......Page 151 5.2 Einflussanalyse: Welche Faktoren bestimmen die Quartiersentwicklung? ......Page 155 5.3 Deskriptoren-/Szenariofeld-Analyse: Welche Faktoren sind Schlüsselfaktoren der Quartiersentwicklung? ......Page 157 5.3.1 Handlung und Struktur......Page 159 5.3.2.1 Deskriptor I: Verwertungslogiken der Wohnungswirtschaft bzw. Eigentümer vor Ort ......Page 160 5.3.2.2 Deskriptor II: Quartiersbezogene Handlungslogiken der Kommune......Page 163 5.3.2.3 Deskriptor III: Demographische „Awareness“ der WU/WG......Page 164 5.3.2.4 Deskriptor IV: Demographische „Awareness“ der Kommunen......Page 166 5.3.2.5 Deskriptor V: Kooperationsbereitschaft der Akteure......Page 168 5.3.2.6 Deskriptor VI: Quartiersbezogene Handlungslogiken der Bewohner......Page 170 5.4.2 Berechnung von Rohszenarien......Page 172 5.4.3 Bündelung der Rohszenarien......Page 173 5.5.2 Inhaltliche Aufbereitung der Cluster......Page 175 B. Handlungslogiken der Akteure: Klare Programmatik, Strategien und reale Erfolge ......Page 177 C. Handlungslogiken der Bewohner: Fokus „Grassroots“......Page 178 A. Umfeld Gesamtstadt: Nullwachstum oder Schrumpfung, dynamischer Nachfragermarkt ......Page 179 C. Handlungslogiken der Bewohner: Wohnoptimierung statt Quartierssentimentalität ......Page 180 B. Handlungslogiken der Akteure: Profitorientierung und ad-hoc-Planung......Page 181 A. Umfeld Gesamtstadt: auch noch Wachstum möglich......Page 182 B. Handlungslogiken der Akteure: Profitorientierung und ad-hoc-Planung......Page 183 C. Handlungslogiken der Bewohner: Zwischen Verdrängung und Wohnoptimierung......Page 184 5.5.3 Szenarienmatrix......Page 185 5.6 Störfallanalyse: Was die Quartiersszenarien ad absurdum führen könnte ......Page 187 5.7 Konsequenzanalyse: Welche Entwicklungspfade sind in den verschiedenen Quartierstypen denkbar? ......Page 188 5.7.1 Stagnation als Dauererfahrung: Generelle Vorbemerkungen zum Szenarienkontext ......Page 189 5.7.2 Markt oder Staat?......Page 190 5.7.3 Quartiersentwicklung im Einzelnen: Strategien und Instrumente......Page 191 5.7.5 Auswertung der Quartiersszenarien......Page 192 5.7.5.1 Strategien und Instrumente für Typ A (Industrie)......Page 197 5.7.5.2 Strategien und Instrumente für Typ B (Utopie)......Page 206 5.7.5.3 Strategien und Instrumente für Typ C (Aufbau)......Page 213 5.7.5.4 Strategien und Instrumente für Typ D (Urbanität)......Page 222 5.7.5.5 Strategien und Instrumente für Typ E (Platte-Ost)......Page 234 5.7.5.6 Strategien und Instrumente für Typ F (Postmoderne)......Page 246 5.7.5.7 Strategien und Instrumente für Typ G (Wüstenrot)......Page 255 5.7.5.8 Strategien und Instrumente für Typ H (Village Revisited)......Page 265 5.8.1.1 Überblick: Tools für alle Quartierstypen......Page 274 5.8.1.2 Toolbox-Anwendung: Das Beispiel Leipzig-Mölkau......Page 275 5.8.2 Demographisches Quartiersentwicklungsmodell......Page 286 6.1 Untersuchungsdesign: Bekannte Theorien, bekannte Methoden – und neue Pfade der Forschung ......Page 293 6.2 Methodik: Wissenschaftliche Erkenntnis – gewonnen aus Komplexität, Unschärfe und Konstrukten ......Page 294 6.3 Output: Der Gebrauchswert von typisierten Szenarien, Handlungsfeldern, Tools und Modellen im Quartiersentwicklungsmananegment (QEM) ......Page 297 6.4.1 No Hood is an Island: Stadtregionale Embeddedness der Quartiersentwicklung ......Page 299 6.4.2 Mehr Qualität und Stabilität durch Heterogenität und Diversity – demographisch und (städte)baulich ......Page 300 6.4.3 Cooperate or Fail: Quartiers-Governance im Umbruch......Page 302 6.4.4 Reden ist Silber – Kommunikation ist Gold......Page 303 6.4.5 Das demographische Infrastrukturdilemma......Page 304 6.4.6 Sozialkapital: Garant für Nachhaltigkeit in der Quartiersentwicklung......Page 306 6.4.7 Die Entdeckung des Raums: Quartiersorientierung – zunehmende Konvergenz in Wirtschaft und Kommunen ......Page 307 6.4.8 Die Entdeckung der Zeit: Von Weitblick, Proaktivität und Langfristigkeit......Page 308 6.5 Mehr Quartiersforschung – mehr Zukunftsforschung: Die Geographie ist gefragt ......Page 310 7 Literatur......Page 313 Material- und Szenarienanhang......Page 336 Inhalt......Page 337 Abbildungsverzeichnis......Page 338 Tabellenverzeichnis......Page 341 1 Langfassung der Szenarien für alle Quartierstypen......Page 342 1.1 Typ A: Industrie......Page 344 1.1.1 A-höhe (Typ Industrie – Szenario Aj.1: Pro Quartier!)......Page 345 1.1.2 A-dorf (Typ Industrie – Szenario Aj.3: Markt vs. Lokalstaat)......Page 353 1.1.3 A-viertel (Typ Industrie – Szenario Aj.4: Quartier des Kapitals)......Page 361 1.2 Typ B: Utopie......Page 369 1.2.1 B-dorf (Typ Utopie – Szenario Ba.3: Markt vs. Lokalstaat)......Page 370 1.3 Typ C:Aufbau......Page 378 1.3.1 C-feld-Süd (Typ Aufbau – Szenario Ca.3: Markt vs. Lokalstaat)......Page 379 1.3.2 C-wald-Siedlung (Typ Aufbau – Szenario Ca.1: Pro Quartier !)......Page 388 1.4 Typ D: Urbanität......Page 396 1.4.1 D-neustadt (Typ Urbanität – Szenario Dh.1: Pro Quartier !)......Page 397 1.4.2 D-berge (Typ Urbanität – Szenario Dh.3: Markt vs. Lokalstaat)......Page 408 1.5 Typ E: Platte-Ost......Page 418 1.5.1 E-viertel (Typ Platte-Ost – Szenario Ea.1: Pro Quartier !)......Page 419 1.5.2 E-hausen (Typ Platte-Ost – Szenario Ea.3: Markt vs. Lokalstaat)......Page 430 1.6 Typ F: Postmoderne......Page 440 1.6.1 Hafenquartier F (Typ Postmoderne – Szenario Fj.4: Quartier des Kapitals......Page 441 1.6.2 Wohnpark Halbinsel F-holz (Typ Postmoderne – Szenario Fa.2: Pro Quartier?)......Page 452 1.7 Typ G: Wüstenrot......Page 462 1.7.1 G-walde (Typ Wüstenrot – Szenario Gj.1: Pro Quartier !)......Page 463 1.7.2 G-heim (Typ Wüstenrot – Szenario Ga.2: Pro Quartier ?)......Page 473 1.8 Typ H:Village Revisited......Page 481 1.8.1 H-nau (Typ Village Revisited – Szenario Ha.2: Pro Quartier?)......Page 482 1.8.2 H-bach (Typ Village Revisited – Szenario Ha.4: Quartier des Kapitals)......Page 494 2 Ausgewählte Strukturdaten der Quartiere......Page 504 3 Liste der Experteninterviews......Page 508 4 Liste der Delphi-Experten......Page 510 Anhang im OnlinePLUS-Programm......Page 513 Auf der stadtentwicklungspolitisch so wichtigen Ebene der Wohnquartiere gab es hinsichtlich demographischer Prozesse lange Zeit nur wenige Forschungsarbeiten. Dies ist kein Zufall, denn "das Quartier" entzieht sich einfacher Analysen. Olaf Schnur eröffnet neue inhaltliche und methodische Perspektiven: Anhand einer Untersuchung von vier deutschen Städten exploriert er demographisch und baulich unterschiedlich strukturierte Wohnquartiere in einem kreativen Methoden-Mix (u.a. Szenariotechnik, Delphi-Methode). Daraus werden Entwicklungsszenarien im Rahmen einer Wohnquartierstypologie, "Tools" für Kommunen und die Wohnungswirtschaft ("Quartiersentwicklungsmanagement") sowie ein demographisch orientiertes, zyklisches Governance-Modell der Quartiersentwicklung abgeleitet. Einzelnen Quartierstypen lassen sich damit verschiedene Zukunftskorridore zuordnen. Mit Hilfe solcher "strukturierter Zukünfte" kann die Entwicklung der Quartiere gezielter gesteuert und ein zu erwartender Quartierswandel einfacher kommuniziert werden. Das Buch wendet sich an ForscherInnen, Lehrende und Studierende der Stadtgeographie, der Stadtsoziologie, der Immobilienökonomie und verwandter Disziplinen sowie an Akteure aus der Praxis der Stadtplanung, der Kommunalpolitik und der Wohnungswirtschaft. Dr. Olaf Schnur ist Vertretungsprofessor für Humangeographie am Institut für Geographie der Universität Potsdam. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Stadt- und Sozialgeographie, Quartiersentwicklung in Großstädten und soziale Stadtentwicklung
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