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Demenz und palliative Geriatrie in der Praxis: heilsame Betreuung unheilbar demenzkranker Menschen: XD-US

معرفی کتاب «Demenz und palliative Geriatrie in der Praxis: heilsame Betreuung unheilbar demenzkranker Menschen: XD-US» نوشتهٔ Marina Kojer; Martina Schmidl, Hrsg، منتشرشده توسط نشر Springer Vienna در سال 2011. این کتاب در 4 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Bei fortgeschrittener Demenz wird die Schmerztherapie oft ausschlie?lich als Aufgabe f?r die Zeit des Sterbens gesehen. Dabei sind demenzkranke Hochbetagte meistens lange vorher palliativbed?rftig. Die Autorinnen – beide haben langj?hrige Erfahrung in der Betreuung demenzkranker Hochbetagter – definieren Schl?sselthemen wie Kommunikation, Schmerz, Ern?hrung und Ethik f?r diese Patientengruppe neu. Sie liefern Hinweise zur Umsetzung ihres Konzepts in der station?ren Langzeitbetreuung und beziehen Angeh?rige und Betreuer in ihre Betrachtung mit ein. Cover......Page 1 Demenz und palliative Geriatrie in der Praxis......Page 4 ISBN 9783709102008......Page 5 Danksagung......Page 6 Vorwort......Page 8 Inhaltsverzeichnis......Page 12 Einleitung: Unheilbar dement......Page 20 Geriatrische Symptomkontrolle......Page 26 1 Kommunikation: Verstehen und verstanden werden......Page 28 1.1.1 Die Brücke zum Du......Page 30 Kommunikation mit Hochbetagten......Page 31 Kommunikation mit demenzkranken Hochbetagten......Page 32 1.1.2 Verstehen, um helfen zu können......Page 34 Verletzung der Würde......Page 35 Nicht erkannte Schmerzen und andere Beschwerden......Page 36 Der Weg von der Fürsorglichkeit zur Verdinglichung......Page 37 1.1.4 Zusammenfassung......Page 39 1.2 Die Bedeutung von Symbolen in der „Sprache“ demenzkranker Menschen......Page 40 Beispiele für Symbole, die sich häufig hinter Beschuldigungen verbergen......Page 41 1.2.2 Die Symbolsprache alter Menschen mit fortgeschrittener Demenz (Validation: Phase 2 „zeitverwirrt“ und 3 „sich wiederholende Bewegungen“)......Page 43 Beispiele für Symbole und für das, wofür sie stehen......Page 44 1.2.3 Ziele und Vorgangsweisen in der Begleitung......Page 45 1.3.1 Gestörtes Verhalten ist mehr als ein Symptom......Page 46 1.3.2 „Blitzableiter“......Page 50 1.3.3 Welche Fragen stellen wir?......Page 54 1.3.4 Herausforderndes oder gestörtes Verhalten? Ein Exkurs.......Page 56 2 Demenz und Schmerz......Page 58 2.1 Schmerz hat viele Gesichter......Page 60 2.1.1 Der Schmerz der unbegreiflichen Bedrohung......Page 61 2.1.3 Der Schmerz, sich nicht mehr zurechtzufinden......Page 62 2.1.4 Der Schmerz, sich hilflos und ausgeschlossen zu fühlen......Page 63 2.1.5 Der Schmerz, respektlos und demütigend behandelt zu werden......Page 64 2.2.1 Einleitung......Page 66 2.2.2 Die multimorbide ältere Schmerzpatientin......Page 67 2.2.3 Schmerz und Demenz......Page 69 Wahrnehmung eines Schmerzproblems......Page 70 Adäquate Schmerzerfassung......Page 73 Schmerzerfassung bei Demenz......Page 74 Total Pain......Page 78 Assessment-Instrumente zur Fremdbeobachtung......Page 79 Analyse der Schmerzproblematik......Page 81 Schmerztherapie......Page 82 2.2.5 Schlussbemerkung......Page 87 2.2.6 Anhang: Assessment-Instrumente zur Fremdbeobachtung......Page 88 3 Ernährung......Page 94 3.1 Ernährung und ablehnendes Essverhalten aus Sicht der Pflegenden......Page 96 3.1.1 Ursachen für ablehnendes Essverhalten......Page 97 3.1.2 Ernährungsassessment......Page 98 Essen soll Freude machen!......Page 100 3.1.3 Was können wir durch unsere Bemühungen erreichen?......Page 104 3.2.1 „Frau Hedwig isst nicht“......Page 106 3.2.2 Ursachen für eine Nahrungsverweigerung......Page 107 3.2.3 Der Stoffwechsel im höheren Lebensalter und bei Demenz......Page 109 Kann die PEG-Sonde gesundheitliche Probleme lösen?......Page 110 3.2.5 Risiken einer PEG-Sonde bei Menschen mit fortgeschrittener Demenz......Page 113 Mortalität......Page 114 Psychische und soziale Risiken......Page 115 3.2.6 PEG-Sonde: Wer entscheidet?......Page 116 3.2.8 Ernährungsbezogene Qualitätsmerkmale eines Pflegeheims......Page 118 3.2.9 Schlussbemerkungen aus prominentem Mund......Page 120 4 Die letzte Lebensphase......Page 122 4.1 Wann beginnt die letzte Lebensphase?......Page 124 4.2 Frau Maria - eine Patientinnengeschichte......Page 125 4.3 Die erste Zeit im Heim: Irritation, Labilität, gelingende oder misslingende Anpassung......Page 126 4.4 Phase der Balance......Page 130 4.5 Phase der Verschlechterung des Allgemeinzustands; das Nachlassen der Lebenskraft......Page 132 4.5.1 Was bedeutet Palliative Care in dieser Phase?......Page 133 4.6.1 Woran erkennt man, dass eine Patientin sterbend ist?......Page 139 Therapieziele definieren; entscheiden, was zu tun und was zu lassen ist......Page 140 Ruhig werden, innehalten, die Sterbende wahrnehmen......Page 144 Angehörige informieren und begleiten......Page 145 Mitpatientinnen informieren und begleiten......Page 146 5 Sterben demenzkranke alte Menschen anders?......Page 148 5.1 Die Begleitung Sterbender in den unterschiedlichen Phasen der Demenz nach Naomi Feil......Page 150 5.1.1 Phase 1 nach Naomi Feil: „Mangelhaft orientiert“......Page 151 Wie begleite ich mangelhaft orientierte Sterbende?......Page 152 5.1.2 Phase 2 nach Naomi Feil: „Zeitverwirrt“......Page 154 Wie begleite ich zeitverwirrte Sterbende?......Page 156 5.1.3 Phase 3 nach Naomi Feil: „Sich wiederholende Bewegungen“......Page 157 Wie begleite ich Sterbende in der Phase der „sich wiederholenden Bewegungen“?......Page 158 5.1.4 Phase 4 nach Naomi Feil: „Vegetieren“......Page 159 Wie begleite ich vegetierende alte Menschen im Leben und im Sterben?......Page 160 5.2 Sterbebegleitung aus der Sicht der Pflege......Page 161 5.2.1 Herbstlicher Abschied von Frau Maria......Page 167 Menschenbild und Haltung......Page 172 6 Yes we can!......Page 174 7 Was macht die Pflege von demenzkranken alten Menschen so schwierig?......Page 180 7.1 Die Palliative Haltung in der Pflege und Betreuung von Menschen mit fortgeschrittener Demenz......Page 184 8 Der Einfluss des Personals auf Lebensqualität und Sterbekultur in Pflegeheimen......Page 192 8.1 Unkenntnis und Überforderung: Ein Teufelskreis......Page 195 8.2 Lebenswertes Leben bis zuletzt als Kernauftrag der Altenpflege......Page 196 8.3 Gute Konzepte geben Sicherheit......Page 197 8.5 Bildung mit Herz und Verstand......Page 199 8.6 Gutes Personal langfristig entwickeln und motivieren......Page 201 8.7 Positive Gesprächskultur......Page 202 8.8 Qualität setzt sich durch......Page 203 9 Intelligente Pflegeheime: Palliative Care und Organisationsentwicklung im Alten- und Pflegeheim......Page 204 9.1 Von intelligenten Personen zu intelligenten Organisationen......Page 207 9.2 Es beginnt mit der Organisationsdiagnose......Page 209 9.2.1 Ein Beispiel für eine Organisationsdiagnose: Die Analyse der relevanten Umwelten......Page 210 9.3 Palliative-Care-Prozesse erfordern komplexes Projektmanagement......Page 212 9.4.1 Palliative-Care-Prozesse verändern die Organisationskultur im Alten- und Pflegeheim......Page 214 9.4.2 Palliative Kultur braucht einen langen Atem - vor allem von der Leitung......Page 216 10 Menschenrechte......Page 218 10.1 Das Recht auf kommunikative Grundversorgung......Page 220 10.1.1 Das Recht, krank zu sein und entsprechend behandelt zu werden......Page 222 10.1.2 Das Recht, Teil einer Gemeinschaft zu sein......Page 223 Das Recht auf eine kontinuierliche ärztliche Sorge durch vertraute Personen......Page 225 10.2.1 Bewohnerin oder Patientin?......Page 226 Persönliche Beziehungen herstellen......Page 227 Regelmäßige Kommunikation im interdisziplinären Team......Page 228 Ethische Entscheidungssituationen erkennen; Entscheidungen vorbereiten und herbeiführen......Page 229 Sterbende ärztlich begleiten......Page 230 10.3.1 Schmerzen bei demenzkranken Menschen: ein alltäglicher Befund......Page 231 10.3.2 Warum werden Schmerzen bei Demenzkranken nicht erkannt?......Page 233 10.3.3 Die Folgen chronischer Schmerzen......Page 234 Das Recht auf Schmerzlinderung formulieren......Page 235 Sicher stellen, dass das Recht auf Schmerzlinderung in der Alltagspraxis verlässlich seinen Niederschlag findet......Page 236 10.4.1 Ehrenamtliche Mitarbeit an der Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie......Page 237 Wie es begann......Page 238 Die Singgruppe......Page 239 10.4.2 Besuche auf der Männerstation......Page 241 Ein Besuchstag......Page 242 Die Freundschaft mit Herrn F.......Page 245 Gibt es ein Recht auf Therapie, wenn eigentlich „nichts mehr zu machen ist“?......Page 247 10.5.1 „Weltenmacher“, Brückenbauer, Wegbegleiter......Page 249 Die Brücke zum Sein......Page 250 Die Brücke der Wahrnehmung......Page 251 Die Brücke der Kommunikation (vgl. S. 11 ff.)......Page 252 Die Brücke der Bewegung......Page 253 Die Brücke des Tuns......Page 254 Einbett- oder Mehrbettzimmer?......Page 257 10.6.1 Hochbetagte ohne (oder mit beginnender) Hirnleistungsstörung......Page 258 10.6.2 Hochbetagte mit mehr oder weniger weit fortgeschrittener Demenz......Page 259 Die Sehnsucht bleibt.......Page 261 10.7.1 Wie können wir uns diesem Thema nähern?......Page 263 10.7.2 Besseres Verständnis ermöglicht bessere Begleitung......Page 264 10.7.3 Die Welt der alten Menschen mit einer beginnenden Demenzerkrankung......Page 265 Verhaltensweisen von Frauen mit beginnender Demenz......Page 266 Der Druck alter, schwerwiegender Verletzungen im sexuellen Bereich......Page 270 Verhaltensweisen von Männern mit einer beginnenden Demenz......Page 273 10.7.4 Alte Menschen mit fortgeschrittenen Demenzerkrankungen......Page 275 Wenn die Sprache verloren geht......Page 280 11 Die Bedürfnisse alter desorientierter Menschen......Page 284 11.1 Physiologische Bedürfnisse......Page 286 11.2 Sicherheit......Page 287 11.3 Soziale Anerkennung und soziale Beziehungen......Page 289 11.4 Selbstverwirklichung......Page 294 11.5 Resümee......Page 298 12 Gewalt in der Pflege......Page 300 12.1 Was alles ist Gewalt?......Page 302 12.2.1 Gewalt durch aktives Tun......Page 303 12.2.2 Gewalt durch Vernachlässigung......Page 306 12.3 Warum wird gegen Demenzkranke Gewalt ausgeübt?......Page 307 Empowerment statt Defizitorientierung......Page 310 Qualifizierung......Page 311 Ethik......Page 312 13 Selbst und Selbstaktualisierung......Page 314 13.1 Das Selbst im Prozess der Demenz......Page 316 13.2 Kategorien eines gelingenden Lebens im Alter......Page 319 13.3 Generativität und Integrität bei Demenz......Page 324 13.4 Abschluss......Page 327 14 Widersprüche im Pflegeheim balancieren......Page 330 14.2 Widerspruchsfelder in Alten- und Pflegeheimen......Page 332 Pflegeheime als Orte zum Leben und Orte zum Sterben......Page 333 Der Widerspruch zwischen Autonomie und Fürsorglichkeit......Page 334 14.2.2 Widersprüche, die in den Unterschieden zwischen sozialen Konstellationen begründet sind......Page 336 14.2.3 Systembedingte Widersprüche......Page 337 14.2.4 Entwicklungsbedingte Widersprüche......Page 338 14.2.5 Widersprüche, die in der speziellen Logik eines Systems liegen......Page 339 14.3.1 Der Umgang auf individueller Ebene......Page 341 14.3.2 Positionen auf einem Kontinuum annähern......Page 342 14.3.4 Widersprüchliche Ansprüche als Ursache ethischer Dilemmata erkennen......Page 343 15 Die „kleine Ethik“ - Überlegungen einer Ärztin und einer Pflegeperson......Page 346 15.1 Gewissenserforschung einer Ärztin......Page 348 15.2 Die Bedeutung der „kleinen Ethik“ in der Pflege......Page 350 15.3 Die Bedeutung der „kleinen Ethik“ für die Ärztin......Page 354 16 Die „große Ethik“ - Entscheidungen am Lebensende......Page 360 Große ethische Entscheidungen im Kontext Demenz......Page 362 Wer darf entscheiden?......Page 364 16.1 Prinzip der Reiseplanung......Page 366 16.2 Die Bedeutung des mutmaßlichen Willens......Page 367 16.2.1 „Ethik als Frage nach dem Guten“ (Heller, 2009, S. 158)......Page 369 Fazit......Page 371 Angehörige......Page 372 17 Psychosoziale Beratungsangebote für Angehörige von Demenzkranken......Page 374 17.2 Auswirkungen von Interventionen für betreuende und pflegende Angehörige......Page 378 Ein kritischer Blick auf gängige Zielkriterien von Interventionsstudien......Page 379 17.3 Begleitung der Partnerinnen von Demenzkranken......Page 381 17.3.1 Der Weg der kleinen Schritte......Page 382 17.4 Fazit......Page 384 18 Angehörige von Pflegeheimpatientinnen als Adressatinnen von Palliative Care......Page 386 18.1 Das Leiden der Angehörigen......Page 388 18.3 Was macht es so schwierig, mit Angehörigen umzugehen?......Page 391 18.4 Leitfaden für die Begleitung von Angehörigen......Page 394 18.4.1 Erstgespräch......Page 395 18.4.2 Der weitere Verlauf......Page 399 Sterbephase......Page 401 Palliative Geriatrie als narrative Praxis und Theorie......Page 404 Ausblick......Page 408 Literaturverzeichnis......Page 412 Glossar......Page 430 Sachverzeichnis......Page 438 Ursula Gutenthaler......Page 448 Roland Kunz......Page 449 Gunvor Sramek......Page 450 Monique Weissenberger-Leduc......Page 451
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