Demenz Und Palliative Geriatrie In Der Praxis: Heilsame Betreuung Unheilbar Demenzkranker Menschen (german Edition)
معرفی کتاب «Demenz Und Palliative Geriatrie In Der Praxis: Heilsame Betreuung Unheilbar Demenzkranker Menschen (german Edition)» نوشتهٔ Marina Kojer, Martina Schmidl (Hrsg.)، منتشرشده توسط نشر Springer-Verlag Wien در سال 2016. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
**Gute Lebensqualität für demenzkranke Hochbetagte** Demenz ist unheilbar, die Diagnose besiegelt den Verlauf. Daher brauchen Demenzkranke bereits lange vor dem Tod palliative Betreuung. Gute Lebensqualität für Demenzkranke bedeutet v. a. menschliche Zuwendung. Die Kunst der mitfühlenden Kommunikation, das „Berührbar sein“, ist wesentlicher Teil der Symptomkontrolle. Nur mit einer lebendigen Beziehung zu den Kranken und „einem Gefühl“ für ihr Verhalten kann Hilfe wirksam werden. Erst dann besteht die Chance, z. B. Schmerzen oder Essstörungen erfolgreicher zu behandeln und „gute“ Entscheidungen zu treffen. Die Herausgeberinnen haben jahrzehntelange Erfahrung in der palliativen Betreuung demenzkranker Hochbetagter. Ziel ist es, wesentliche Facetten der Palliativen Geriatrie zu definieren und Wege zur gelingenden Umsetzung aufzuzeigen. Die zweite Auflage wurde aktualisiert, ein Kapitel zu Palliativen Aspekten in der Akutgeriatrie ergänzt. __Überblick über die Inhalte__ · Kommunikation als geriatrische Symptomkontrolle · Symptomkontrolle bei Schmerzen, Essstörungen und in der letzten Lebensphase · Menschenrechte · Menschenbild und Haltung · Ethik · Angehörige · Demenzkranke Menschen im Krankenhaus __Die Herausgeberinnen__ Dr.med. Dr.phil. Marina Kojer, Ärztin f. Allgemeinmedizin, Additivfach Geriatrie, Psychologin, Honorarprofessorin der IFF der Universität Klagenfurt Dr. Martina Schmidl, MAS (Palliative Care), Ärztin f. Allgemeinmedizin, Additivfach Geriatrie. Schwerpunkt: Palliative Betreuung Demenzkranker Front Matter....Pages I-XXVIII Unheilbar dement....Pages 1-6 Front Matter....Pages 7-7 Kommunikation – Kernkompetenz der Palliativen Geriatrie....Pages 9-18 Die Bedeutung von Symbolen in der „Sprache“ demenzkranker Menschen....Pages 19-25 Gestörtes Verhalten – Verhalten, das uns stört?....Pages 27-36 Front Matter....Pages 37-37 Schmerz hat viele Gesichter....Pages 39-44 Schmerzmanagement bei älteren und kognitiv beeinträchtigten Menschen....Pages 45-66 Front Matter....Pages 67-67 Ernährung und ablehnendes Essverhalten aus Sicht der Pflegenden....Pages 69-77 Die ärztliche Sicht: Ernährung und Nahrungsverweigerung bei Hochbetagten mit fortgeschrittener Demenz....Pages 79-92 Front Matter....Pages 93-93 Die letzte Lebensphase....Pages 95-113 Die Begleitung Sterbender in den unterschiedlichen Phasen der Demenz nach Naomi Feil....Pages 115-125 Sterbebegleitung aus der Sicht der Pflege....Pages 127-134 Front Matter....Pages 135-135 Das Recht auf kommunikative Grundversorgung....Pages 137-142 Recht auf „chronische“ Heimärztinnen....Pages 143-150 Recht auf Schmerzlinderung....Pages 151-156 Recht auf Gesellschaft....Pages 157-165 Recht auf (Ergo-)therapie....Pages 167-176 Recht auf bedürfnisgerechte Unterbringung....Pages 177-181 Recht auf Sexualität. Beispiele aus der Praxis....Pages 183-197 Front Matter....Pages 199-199 Eine Frage des Wollens....Pages 201-203 Was macht die Pflege von demenzkranken alten Menschen so schwierig?....Pages 205-213 Front Matter....Pages 199-199 Der Einfluss des Personals auf Lebensqualität und Sterbekultur in Pflegeheimen....Pages 215-223 Intelligente Pflegeheime: Palliative Care und Organisationsentwicklung im Alten- und Pflegeheim....Pages 225-235 Die Bedürfnisse alter desorientierter Menschen....Pages 237-247 Gewalt in der Pflege....Pages 249-259 Front Matter....Pages 261-261 Selbst und Selbstaktualisierung....Pages 263-274 Pflegeheime als „Caring Institutions“....Pages 275-285 Die „kleine Ethik“ – Überlegungen einer Ärztin und einer Pflegeperson....Pages 287-296 Die „große Ethik“ – Entscheidungen am Lebensende....Pages 297-306 Front Matter....Pages 307-307 Psychosoziale Beratung für Angehörige von Menschen mit Demenz....Pages 309-316 Angehörige von Pflegeheimpatientinnen als Adressatinnen von Palliative Care....Pages 317-329 Front Matter....Pages 331-331 Palliative Aspekte in der Akutgeriatrie....Pages 333-348 Front Matter....Pages 349-349 Ausblick....Pages 351-354 Nachwort: Palliative Geriatrie als narrative Praxis und Theorie....Pages 355-358 Back Matter....Pages 359-372 Gute Lebensqualität für demenzkranke Hochbetagte Demenz ist unheilbar, die Diagnose besiegelt den Verlauf. Daher brauchen Demenzkranke bereits lange vor dem Tod palliative Betreuung. Gute Lebensqualität für Demenzkranke bedeutet v. a. menschliche Zuwendung. Die Kunst der mitfühlenden Kommunikation, das „Berührbar sein“, ist wesentlicher Teil der Symptomkontrolle. Nur mit einer lebendigen Beziehung zu den Kranken und „einem Gefühl“ für ihr Verhalten kann Hilfe wirksam werden. Erst dann besteht die Chance, z. B. Schmerzen oder Essstörungen erfolgreicher zu behandeln und „gute“ Entscheidungen zu treffen. Die Herausgeberinnen haben jahrzehntelange Erfahrung in der palliativen Betreuung demenzkranker Hochbetagter. Ziel ist es, wesentliche Facetten der Palliativen Geriatrie zu definieren und Wege zur gelingenden Umsetzung aufzuzeigen. Die zweite Auflage wurde aktualisiert, ein Kapitel zu Palliativen Aspekten in der Akutgeriatrie ergänzt. Überblick über die Inhalte · Kommunikation als geriatrische Symptomkontrolle · Symptomkontrolle bei Schmerzen, Essstörungen und in der letzten Lebensphase · Menschenrechte · Menschenbild und Haltung · Ethik · Angehörige · Demenzkranke Menschen im Krankenhaus Die Herausgeberinnen Dr. med. Dr. phil. Marina Kojer, Ärztin f. Allgemeinmedizin, Additivfach Geriatrie, Psychologin, Honorarprofessorin der IFF der Universität Klagenfurt Dr. Martina Schmidl, MAS (Palliative Care), Ärztin f. Allgemeinmedizin, Additivfach Geriatrie. Schwerpunkt: Palliative Betreuung Demenzkranker
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