De Magia Über Die Magie Apologia. German & Latin
معرفی کتاب «De Magia Über Die Magie Apologia. German & Latin» نوشتهٔ P Habermehl (editor), J Hammerstaedt (editor), F Lamberti (editor)، منتشرشده توسط نشر auditorium maximum. in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg) در سال 2002. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die Schrift des Apuleius 'Über die Magie' ist die einzige erhaltene Gerichtsrede der Kaiserzeit. Apuleius von Madauros - später mit seinen Metamorphosen zu Weltruhm gelangter Schriftsteller, Redner und Philosoph - wurde gegen 160 n. Chr. angeklagt, die verwitwete Mutter eines Studienfreundes mit Zauberei betört und zur Heirat verführt zu haben, um an ihr beträchtliches Vermögen zukommen. In der Schriftfassung seiner Verteidigung sehen wir ihn als umfassend interessierten Philosophen, der in Naturwissenschaften und Medizin bewandert ist und zugleich das traditionelle Bildungsgut beherrscht. Wir erahnen aber auch, dass er mit jenen magischen Praktiken doch mehr Erfahrung haben könnte, als er zugibt. Er ist ganz Kind seiner von gegenläufigen Strömungen bestimmten Zeit, in der eben auch die Magie ihre entscheidende Verbreitung erfuhr. Die unkonventionelle Argumentationsstrategie, juristische Hintergründe, aber auch die Welt des Übersinnlichen bei Apuleius und die Haltung des Christentums zur Magie werden in begleitenden Essays beleuchtet. Front Cover Titel Impressum Sapere Vorwort Inhalt A. Der Autor Apuleius: Leben und Werk 1. Leben des Apuleius 1.1. Quellenlage 1.2. Heimat, Herkunft, Studium 1.3. Reisen 1.4. Ankunft in Oea, Heirat, Prozess 1.5. Weitere Karriere in Africa proconsularis 2. Weitere Werke des Apuleius B. Die Schrift Einleitung 1. Einführung 2. Inhalt, Komposition, Argumentationsstrategie 2.1. Inhalt 2.2. Komposition 2.3. Argumentation und rhetorische Strategie 3. Authentizität und Wahrheitsgehalt 3.1. Die Authentizität von De magia 3.2. Wahrheitsgehalt 4. Die Rede De magia als Werk der Zweiten Sophistik Text und Übersetzung Anmerkungen C. Essays I. Magie, Mächte und Mysterien: Die Welt des Übersinnlichen im Werk des Apuleius 1. Die Apologie 2. De deo Socratis 3. Die Metamorphosen 4. Apuleius II. Magie im frühen Christentum 1. Magie im Alten Testament und im Frühjudentum 2. Jesus von Nazareth – ein Magier? 3. Magie im frühen Christentum nach literarischen und nichtliterarischen Quellen 4. Magie in der Gesetzgebung des christlichen Imperium Romanum 5. Der Fall Priscillians von Avila 6. Magie und Dämonenwesen in der Sicht Augustins 7. Die Magie im frühen Christentum und die Frage nach den Wurzeln der Hexenverfolgungen in Spätmittelalter und früher Neuzeit III. De magia als rechtsgeschichtliches Dokument 1. Einleitung 2. Die Anklageerhebung 2.1. Das Verhältnis zwischen dem eigentlichen Ankläger und seinen Hintermännern 2.2. Die rechtlichen Hintergründe der Bestimmung von Pudens als Ankläger 3. Die Gerichtswahl und der Tagungsort 4. Gegenstand der Anklage 4.1. Problemstellung 4.2. Hinweise in De magia 4.3. Frühere Zeugnisse über ähnliche Prozesse 4.4. Ergebnis 5. Zu der Wahrscheinlichkeit eines Freispruchs 6. Anhang: Fundstellen D. Anhang Verzeichnis der Abweichungen zum lateinischen Text von Helm Abkürzungen Bibliographie Index 1. Stellenregister (in Auswahl) 2. Personen- und Ortsregister 3. Sachregister Back Cover Apuleius von Madauros - später mit seinen Metamorphosen zu Weltruhm gelangter Schriftsteller, Redner und Philosoph - wurde gegen 160 n.Chr. angeklagt, die verwitwete Mutter eines Studienfreundes mit Zauberei betört und zur Heirat verführt zu haben, um an ihr beträchtliches Vermögen heranzukommen. In der Schriftfassung seiner Verteidigung sehen wir ihn als umfassend, also auch an Naturwissenschaften und Medizin interessierten, zugleich aber auch das traditionelle Bildungsgut souverän beherrschenden Philosophen. Wir erahnen aber zugleich, dass er mit jenen magischen Praktiken doch mehr Erfahrung haben könnte, als er zugibt. Er ist ganz Kind seiner von gegenläufigen Strömungen bestimmten Zeit, in der eben auch die Magie ihre entscheidende Verbreitung erfuhr. Die begleitenden Essays beleuchten die unkonventionelle Argumentationsstrategie, juristische Hintergründe, aber auch die Welt des Übersinnlichen bei Apuleius und die Stellung des Christentums zur Magie. Apuleius ; Eingeleitet, übersetzt Und Mit Interpretierenden Essays Versehen Von Jürgen Hammerstaedt ... [et Al.]. Includes Bibliographical References (p. [354]-360) And Index. Latin Text With German Translation On Facing Pages.
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