Das Verständnis des Ethischen : eine hermeneutisch-phänomenologische Analyse der alltäglichen Erfahrung des Ethischen im Anschluss an Martin Heidegger
معرفی کتاب «Das Verständnis des Ethischen : eine hermeneutisch-phänomenologische Analyse der alltäglichen Erfahrung des Ethischen im Anschluss an Martin Heidegger» نوشتهٔ Álvaro Ledesma Albornoz، منتشرشده توسط نشر VERLAG KARL ALBER در سال 2022. این کتاب در 4 صفحه، فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
Die vorliegende Arbeit beginnt mit einer vollständigen Erklärung der hermeneutisch phänomenologischen Methode, welche in den Jahren 1919–1929 von Martin Heidegger entwickelt wurde. Es folgt eine ausführliche Darstellung und Analyse der in Sein und Zeit ausgearbeiteten Daseinsontologie. Danach werden die Methode und die Daseinsontologie Heideggers benutzt, um sowohl die alltägliche Erfahrung des Ethischen als auch das ethisch erfahrende Seiende zu analysieren. Gemäß der hermeneutisch-phänomenologischen Methode bewegt sich die vorgenommene Analyse auf der ontologischen Ebene, was bedeutet, dass nicht der (ontische) Sachverhalt analysiert wird, sondern der in ihm bezeugte Sinn und die Seinsstrukturen des sinnbildenden Seienden. Die Ausarbeitung dieser Themen erlaubt es der vorliegenden Arbeit sowohl die verschiedenen Bedeutungen des Ethischen als auch die Bedingungen ihrer Erfahrung zu bestimmen. Cover EINLEITUNG: § 1 Allgemeine Einführung in die vorliegende Untersuchung: Eingrenzung der Thematik § 2 Die Frage der vorliegenden Untersuchung METHODIK: Die adäquate Methode, um das Phänomen des Verständnisses des Ethischen zu analysieren Einführung in die Untersuchungsmethode Kapitel 1. Zugangsart zum Phänomen: Hermeneutische Phänomenologie § 3 Das faktische Leben § 4 Hermeneutische Phänomenologie § 5 Methode der hermeneutischen Phänomenologie: Interpretation und Destruktion α. Interpretation und hermeneutische Situation β. Destruktion § 6 Die Klärung der Interpretation der vorliegenden Arbeit Kapitel 2. Die formale Anzeige und die methodische Vorgehensweise der vorliegenden Untersuchung § 7 Das methodische Mittel der formalen Anzeige § 8 Die formale Anzeige dieser Untersuchung α. Die Formulierung der formalen Anzeige der vorliegenden Interpretation β. Heideggers Begriff von ἦθος § 9 Die theoretische Trennung der ontischen Ebene und der ontologischen Ebene α. Abgrenzung der Ebenen β. Die Aufgabe der vorliegenden Untersuchung ERSTER TEIL: Das Intentionalsein des Daseins, die Tendenz zur Verdeckung und das Problem des Scheins Einführung in den ersten Teil Kapitel 1. Das Intentionalsein des Daseins und die ethische Problematik § 10 Die Problematik der Konstitution des Selbst als die Vorbereitung der ethischen Problematik α Einführung in den ontologischen Begriff des Selbst β. Einführung in den ontologischen Begriff der Welt γ. Das Selbst und die Welt. Einführung in den ontologischen Begriff des Anderen δ. Das Selbst, der Andere und das ›Selbst als ein Anderer‹ : Einführung in die Uneigentlichkeit und das Problem des Intentionalseins § 11 Das Intentionalsein des Daseins § 12 Die erste Charakterisierung des Intentionalseins: die Erschlossenheit α. Verstehendes Intentionalsein: Verstehen und Auslegung als Existenzialien β. Gestimmtes Intentionalsein: Befindlichkeit als Existenzial γ. Horizontal gemeinsames Intentionalsein: Rede als Existenzial § 13 Das Intentionalsein des Daseins als ein Ganzes: Die Sorge § 14 Der ursprüngliche Sinn des Intentionalseins: Die Zeitlichkeit α. Die drei Korrelate des Intentionalseins: Selbst-, Mit- und Umwelt § 15 Die erreichte hermeneutische Situation: das Intentionalsein und die Problematik des Ethischen Kapitel 2. Das Intentionalproblem bzw. das Problem des Scheins § 16 Das Intentionalsein als Wahrsein § 17 Schein und Verdeckung § 18 Das Intentionalsein als Verdeckendes: Das Verfallen α. Das Gerede und das Problem des Scheins β. Das alltägliche Gerichtetsein: Die Neugier γ. Die Zweideutigkeit des Verstehens § 19 Das Sein der Aussage und das Problem des Scheins α. Das Sein der Aussage β. Das ontologische Verhältnis zwischen Aussage und Auslegung γ. Die Aussage und das Problem des Scheins § 20 Die inhärenten Schwierigkeiten in der Sprache, welche die Untersuchung eines Phänomens erschweren § 21 Die erreichte hermeneutische Situation: Das Problem des Scheins und die Problematik des Ethischen ZWEITER TEIL: Das alltägliche Verständnis des Ethischen, das Problem der Versicherung eines ursprünglichen Sinns des Ethischen und die Erfahrung der ethischen Appellation Einführung in den zweiten Teil Kapitel 1. Der Moralitätsbereich und das alltägliche Verständnis des Ethischen in Bezug auf die moralische Norm § 22 Die Abgrenzung des Begriffs des Moralitätsbereichs und das alltägliche Verständnis des Ethischen § 23 Das alltägliche Verständnis des Ethischen und dessen Bezug auf die moralischen Normen im Moralitätsbereich α. Der allgemeine Begriff der Norm und die Skizze eines Begriffs der moralischen Norm β. Das Sein der prohibitiven moralischen Norm und das alltägliche Verständnis des Ethischen § 24 Das Sein des Man und die prohibitive moralische Norm § 25 Die Bewegung des Verfallens und der Moralitätsbereich α. Die Bewegtheit des Verfallens β. Die Bewegtheit des ›sich in Bezug auf die moralische Norm Verstehens‹ γ. Die Ersetzung des ethischen Seins des Daseins und der Andersheit des Anderen § 26 Die erreichte hermeneutische Situation: der erreichte Sinn des Ethischen und die Umwandlung der Fragestellung Kapitel 2. Der methodische Wert einer moralischen Norm für eine phänomenologische Untersuchung des Ethischen § 27 Die moralische Norm als Zeugnis § 28 Der Verweisungscharakter des Zeugnisses und sein methodischer Wert § 29 Der Wahrheitscharakter des Zeugnisses α. Wahrheit einer Aussage, Evidenz, Erfüllung und Überprüfung β. Der Wahrheitscharakter des Zeugnisses und die korrelative Seinsart des Daseins gegenüber diesem Seienden § 30 Die erreichte hermeneutische Situation: Die moralische Norm als ungewisses Zeugnis des Ethischen und die erneute Umwandlung der methodischen Fragestellung Kapitel 3. Der methodische Zugang zum ursprünglichen Sinn eines Phänomens § 31 Die Erfahrung der Bezeugung als adäquater methodischer Zugang zum ursprünglichen Sinn eines Phänomens im Rahmen einer phänomenologischen Untersuchung § 32 Heideggers hermeneutisch-phänomenologische Nutzung der Bezeugung α. Die Erfahrung der Angst als Bezeugung des In-der- Welt-seins als solches und der Möglichkeit einer eigentlichen Existenz β. Die Erfahrung des Todes als Bezeugung des Sinns der Sorge und des eigenen Seinkönnens γ. Die Erfahrung des Rufs des Gewissens als Bezeugung der Nichtigkeit (bzw. des Grundseins) des Daseins und des situationell-individuellen Charakters des Selbstseinkönnens § 33 Die erreichte hermeneutische Situation: Verantwortlichkeit und die Bezeugung als möglicher Zugang zum Ethischen Kapitel 4. Die Erfahrung der Irregularität und die Erfahrung der Appellation des Ethischen § 34 Die Beschreibung der Erfahrung der Irregularität § 35 Die Forderung einer Antwort zum ethischen Ereignis, der ursprüngliche Sinn des Ethischen und das ethische Sein des Daseins α. Der ursprüngliche Sinn des Ethischen und das Korrelat des von dem ethischen Ereignis Aufgefordertwerdens β. Das von dem Ereignis Betroffene und das mitverstandene ethische Sein des Daseins § 36 Die Analysen der positiven Modi der Fürsorge und der Sicht dieser Modi aus der erreichten hermeneutischen Situation heraus SCHLUSS: Rückblick auf die Forschungsfragen Literaturverzeichnis
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