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Das therapeutisierte Subjekt : Arbeiten am Selbst in Psychotherapie, Beratung und Coaching

معرفی کتاب «Das therapeutisierte Subjekt : Arbeiten am Selbst in Psychotherapie, Beratung und Coaching» نوشتهٔ Eva Georg، منتشرشده توسط نشر transcript ; transcript Verlag در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

»Da muss ich noch an mir arbeiten!« Doch an was genau arbeiten wir eigentlich, wenn wir solche Vorsätze postulieren? Eva Georg liefert hierzu eine Analyse der Konstitution des (neo-)liberalen Subjekts im Kontext einer »Therapeutisierung der Gesellschaft«. Unter Bezugnahme auf Michel Foucault, die Quantenphysikerin Karen Barad und die buddhistische Philosophie nimmt sie eine Neuverhandlung der Frage nach der »Arbeit am Selbst« vor. Dabei adressiert sie ethische Debatten um die Relationalität von Subjektivität ebenso wie eine post-/koloniale Perspektivierung westlicher Buddhismus-Rezeptionen - und liefert einen innovativen Beitrag für das noch junge Feld der Beratungswissenschaften sowie die Praxis von Psychotherapie, Beratung und Coaching. Cover Inhalt Vorwort Einleitung Vorspiel Problematisierungen: Ausgangs- und Zielpunkte Gegenwärtige Formen der Arbeit am Selbst Ausgangspunkt: Problematisierung Arbeits- und Denkweise I: Genealogie und Kritik Arbeits- und Denkweise II: Diffraktion Verlauf: Eine Gliederung Bewegen I 1. Eine Genealogie des Subjekts: Denkbewegungen mit Michel Foucault 1.1 Grundlagen: Die Sorge um sich als Hermeneutik des abendländischen Subjekts 1.2 Verbindungen: Zentrale Begriffe im Kontext der Sorge um sich 1.3 Übergänge: Zweierlei Übung und die Techniken der Sorge um sichals Praxis der Freiheit 2. Psycho‐logisches Wissen und Humanismus: Grundlagen abendländischen Denkens 2.1 Arbeiten am Selbst I: Therapeutiken und Psychowissen 2.2 Arbeiten am Selbst II: Humanistische Grundannahmen und ihr Einfluss 2.3 Kritik des Humanismus:Posthuman(istisch)e und materialistische Perspektiven 3. Ethik, Ontologie, Epistemologieoder Ethico‐onto-epistem‐ologie:Denkbewegungen mit Karen Barad 3.1 Erkenntnis, Apparate und agentielle Schnitte: Die Welt ist nicht einfach so da 3.2 Wahrnehmung, Tätigsein, Veränderung:Ethico‐onto-epistem‐ologie 3.3 Agentieller Realismus als ethico‐onto-epistem‐ologischer Rahmen Zwischenspiel Die Arbeit am Selbst – Foucault, Therapeutiken und Humanismus, Barad:Zusammendenken und Weitergehen Gedanken zum Subjekt Gedanken zu Freiheit Gedanken zu Handlungsfähigkeit Gedanken zu Ethik Weitergehen Datenanalyse in Zeiten der posts: Welches Subjekt und welche Wahrheit? Möglichkeiten und Perspektiven I:Zwischen Gouvernementalitätsforschung und Inhaltsanalyse Möglichkeiten und Perspektiven II: Postqualitative Forschung? Herausforderungen: Postqualitative Ansätze diskutiert Bewegen II 4. Buddhismus: Religion, Philosophie, Praxis? Rezeptionen zwischen Osten und Westen 4.1 Curators of the Buddha: Buddhistische Studien im Westen 4.2 Perspektiven und Verbindungen 5. Buddhistisch‐philosophische Grundlagen und die Ausbildung Unity in Duality 5.1 Buddhistisch‐philosophische Grundlagen 5.2 Unity in Duality: Theoretischer Hintergrund und Aufbau der Ausbildung 6. Arbeiten am Selbst: Unity in Duality 6.1 Arbeiten am Selbst: Verständnis und Ziele bei Unity in Duality 6.2 Arbeiten am Selbst: Praxen bei Unity in Duality 6.3 Arbeiten am Selbst: Freiheit und Handlungsfähigkeit bei Unity in Duality 6.4 Arbeiten am Selbst: Ethik bei Unity in Duality 6.5 Arbeiten mit Unity in Duality: Psychotherapie, Beratung und Coaching 6.6 Weniger regiert werden?: Eine (ethische) Sorge um sich als ›Ent‹individuisierung und ›Ent‹grenzung 7. Arbeiten am Selbst: Perspektiven in der Diskussion I) Kontext: Transformation, Ethik und Freiheit 7.1 Die Sorge um sich als Transformation des Selbst:Foucault und Unity in Duality 7.2 Die ethische Arbeit am Selbst: Foucault, Barad und Unity in Duality II) Kontext: Unity in Duality als »Zweierlei Übung?« 7.3 Praxen der Freiheit 1: Mit Unity in Duality im pädagogischen Feld gegen Vorurteile 7.4 Praxen der Freiheit 2: ›Nur bei mir gucken‹ oder:›Inner change has to lead to outer change‹ III) Kontext: Unity in Duality als Ausbildung –Stärken, Schwächen und Herausforderungen 7.5 »Von woanders hören lernen«: Unity in Duality als Erkenntnisperspektive 7.6 Yet to come: Kommunizierbarkeit nach außen und Anwendungin nicht‐therapeutischen Kontexten Finale Vorab Rückblick Ausblick: Arbeiten am Selbst mit anderen und die Professionalisierungder Beratungswissenschaften Nachwort Literatur Anhang Übersicht: Begriffe/Übersetzungen Buddhistische Grundlagen »Da muss ich noch an mir arbeiten!« Doch an was genau arbeiten wir eigentlich, wenn wir solche Vorsätze postulieren? Eva Georg liefert hierzu eine Analyse der Konstitution des (neo-)liberalen Subjekts im Kontext einer »Therapeutisierung der Gesellschaft«. Unter Bezugnahme auf Michel Foucault, die Quantenphysikerin Karen Barad und die buddhistische Philosophie nimmt sie eine Neuverhandlung der Frage nach der »Arbeit am Selbst« vor. Dabei adressiert sie ethische Debatten um die Relationalität von Subjektivität ebenso wie eine post-/koloniale Perspektivierung westlicher Buddhismus-Rezeptionen - und liefert einen innovativen Beitrag für das noch junge Feld der Beratungswissenschaften sowie die Praxis von Psychotherapie, Beratung und Coaching. 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Dabei adressiert sie ethische und feministische Debatten um die Relationalität von Subjektivität ebenso wie eine postkoloniale Perspektivierung westlicher Buddhismus-Rezeptionen - und liefert einen innovativen Beitrag für das noch junge Feld der Beratungswissenschaften, den Neuen Kritischen Materialismus sowie die Praxis von Psychotherapie, Beratung und Coaching Long description:>>Da muss ich noch an mir arbeiten!< >Therapeutisierung der Gesellschaft< >Arbeit am Selbst
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