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Das subjektive Museum : partizipative Museumsarbeit zwischen Selbstvergewisserung und gesellschaftspolitischem Engagement

معرفی کتاب «Das subjektive Museum : partizipative Museumsarbeit zwischen Selbstvergewisserung und gesellschaftspolitischem Engagement» نوشتهٔ Susanne Gesser (editor); Nina Gorgus (editor); Angela Jannelli (editor); Kulturstiftung des Bundes im Förderprogramm »Fellowship Internationales Museum« (editor)، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2020. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Partizipation gehört zu den langlebigen Trends im Museum. Seitdem in den 1970er Jahren die Forderung nach einer sozial und politisch engagierten Museumspraxis laut wurde, entwickelte sich der Diskurs weltweit. In verschiedenen Sprachregionen entstanden unterschiedliche »Schulen« und Traditionen: die Sociomuseology/Social Museology, New Museology, die Nouvelle muséologie oder Écomuséologie. Dieser Band versammelt Vertreter*innen dieser Museumstraditionen und zeichnet ihre unterschiedlichen Entwicklungen nach. Sie alle teilen die Vorstellung einer gesellschaftspolitisch engagierten Museumspraxis, für die Partizipation eine grundlegende Bedeutung hat. Museum,Partizipation,Kultur,Gesellschaft,Gegenwart,Museumspädagogik,Museumsmanagement,Kulturelle Bildung,Participation,Culture,Society,Contemporary,Museum Education,Museum Management,Cultural Education Cover Inhalt Ein Museum – viele Perspektiven Grußwort The Sensitive MuseumVon der Oberfläche unter die Haut Das subjektive MuseumEine Einführung 1. Museen und ihre gesellschaftliche Relevanz Einführung Die Soziomuseologie und ihr theoretischer Bezugsrahmen Statement von Elisabeth Tietmeyer »Frankfurt Jetzt!«Die subjektiven Seiten einer Stadt Statement von Richard Sandell Partizipative Museumsarbeit und GefühleVon Resonanz, demokratischen Persönlichkeiten und blinden Flecken Statement von Martina Nußbaumer Museen, Erinnerungen und afro-brasilianische Kultur Statement von Susanne Wernsing Die Epistemologie des SüdensNeue Wege für die Soziomuseologie Statement von Sibylle Lichtensteiger 2. Kulturerbe aushandeln: Bedingungen und Akteur*innen Einführung Von der Neuen Museologie zur zeitgenössischen Kunst Überlegungen zum »subjektiven Museum« Statement von Thomas Thiemeyer Museumsarchitektur, soziale Nachhaltigkeit und Design für ein kreatives Leben Statement von Matthias Beitl Kulturelle Vielfalt und Kreativwirtschaft Popular Education und Bürgerbeteiligung Statement von Paul van de Laar »Out of the Bubble« Expert*innen für Kulturerbe in Zeiten zunehmender Polarisierung Statement von Jan Gerchow 3. Partizipative Museumsarbeit und lokale Identität Einführung Wie im Historischen Museum die Zukunft begann Einblicke in frühe subjektive Museumspraktiken am Historischen Museum Frankfurt Statement von Mario Schulze Ein Sinn für Subjekt und für Subjektivität Statement von Paul Spies Das »Muquifu«Ein soziomuseologisches Experiment in Belo Horizonte Statement von Gallus Staubli Rum, Schweiß und TränenEine kritische Reflexion über Flensburgs koloniale Vergangenheit und sein Kolonialerbe Statement von schnittpunkt Aktives Sammeln und die Zukunft von Stadtmuseen Statement von Beat Hächler Partizipation ist eine Haltung Die Umsetzung im »Haus von Alijn« Statement von Anja Dauschek Partizipative Ansätze und Subjektivität beim Sammeln der Gegenwart Statement von Anja Piontek 4. Subjektives Resümee und Ausblick Von Gräben, Brücken und Museumsdiplomat*innenEin Fellow blickt zurück Statement von Joachim Baur Autor*innenverzeichnis Bildnachweis Danksagung Partizipation gehört zu den langlebigen Trends im Museum. Seitdem in den 1970er Jahren die Forderung nach sozialer Relevanz von Museen laut wurde, entwickelte sich der Diskurs darüber weltweit in verschiedenen Sprachen und unter verschiedenen Schlagwörtern: Sociomuseology/Social Museology, New Museology oder etwa Nouvelle muséologie/Écomuséologie.Dieser Band versammelt erstmals Vertreter_innen all dieser Museumstraditionen, die gemeinsam die unterschiedlichen Entwicklungen nachzeichnen. Zudem geht es darum, wie sich das Museum durch Partizipation verändert: Führt Partizipation zu mehr Relevanz? Erfüllt sie die Forderung nach der sozialen Rolle des Museums? Oder birgt sie auch die Gefahr der Beliebigkeit?..

Partizipation gehört zu den langlebigen Trends im Museum. Seitdem in den 1970er Jahren die Forderung nach einer sozial und politisch engagierten Museumspraxis laut wurde, entwickelte sich der Diskurs weltweit. In verschiedenen Sprachregionen entstanden unterschiedliche »Schulen« und Traditionen: die Sociomuseology/Social Museology, New Museology, die Nouvelle muséologie oder Écomuséologie.Dieser Band versammelt Vertreter*innen dieser Museumstraditionen und zeichnet ihre unterschiedlichen Entwicklungen nach. Sie alle teilen die Vorstellung einer gesellschaftspolitisch engagierten Museumspraxis, für die Partizipation eine grundlegende Bedeutung hat.

The status quo of participatory museum work: How does participation change the museum? Does participation lead to more relevance and a more »social« museum?..
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