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Das Soziale als kommunikativer Text : Eine postanthropologische Sozialphilosophie

معرفی کتاب «Das Soziale als kommunikativer Text : Eine postanthropologische Sozialphilosophie» نوشتهٔ Kurt Röttgers، منتشرشده توسط نشر Bielefeld University Press. ein Imprint von Roswitha Gost u. Karin Werner - transcript Verlag در سال 2014. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Das Buch bietet eine Konzeption der Sozialphilosophie, die in der Medialität das eigentlich Soziale erkennt. Damit stellt sich der soziale Prozess als kommunikativer Text dar, der durch die drei Dimensionen der Zeit, des Sozialen und des Diskursiven strukturiert ist. Der Band fokussiert die diskursive Ebene und rekonstruiert das Symbolische (Noetik) und das Normative (Ethik) als seine Hauptrichtungen. Kurt Röttgers zeigt: Eine solche kommunikationstheoretisch fundierte Sozialphilosophie kommt erstmals ohne die berüchtigten Menschenbilder aus und ermöglicht zugleich eine neue Grundlegung der Ethik und des Denkens des Politischen. Inhalt Persönliches Vorwort I. Grundlagen einer Sozialphilosophie des kommunikativen Textes 1. Einleitung: Das Normative und das Symbolische im Rahmen der Sozialphilosophie des kommunikativen Textes 1.1 Vorbemerkung 1.2 Vorarbeiten zu einer Sozialphilosophie des Zwischen, des Medialen 1.3 Die Sozialphilosophie des kommunikativen Textes 1.4 Die Ethik innerhalb der Dimension des Diskursiven des kommunikativen Textes 1.5 Das Denken des Politischen II. Ethik und Noetik in der diskursiven Dimension 2. Der kommunikative Text und der Diskurs 3. Die Nähe und Immanenz des Diskurses und die Differenz und Distanz 3.1 Nähe und Distanz im sozialen Prozeß 4. Die zwei Richtungen der Differenz des Diskurses 4.1 Ethos und Gewißheit 4.2 Pflicht und Wissen 4.3 Beobachtungsbeobachtungen und Bewertungsbewertungen 4.4 Das Ungewußte und das Verfemte 5. Mehrdimensionale symbolisch-normative Relationen 5.1 Recht 5.2 Gute Taten 5.3 »Achtung« 5.4 Wissenschaft 5.5 Archiv 5.6 Bildung 5.7 Zukünftiges Wissen 5.8 Moral 5.9 Wohlwollen und Sympathie 5.10 Gute Sitten 5.11 Vertrauen III. Die Kommunikation in der Sozialphilosphie des kommunikativen Textes 6. Isolierender Konsens 6.1 Ballspiele und Sprachspiele 6.2 Das Geld und die Psychoanalyse 7. Es spricht 8. Therapeutik des Diskurses 9. Normative Dialogisierung 10. Der Andere in der Sprache 11. Allgemeines zu Kommunikation 12. Entfremdung in der Sprache 13. Identität und so weiter Schlußbemerkung Literatur Register Das Buch bietet eine Konzeption der Sozialphilosophie, die in der Medialität das eigentlich Soziale erkennt. Damit stellt sich der soziale Prozess als kommunikativer Text dar, der durch die drei Dimensionen der Zeit, des Sozialen und des Diskursiven strukturiert ist. Der Band fokussiert die diskursive Ebene und rekonstruiert das Symbolische (Noetik) und das Normative (Ethik) als seine Hauptrichtungen. Kurt Röttgers zeigt: Eine solche kommunikationstheoretisch fundierte Sozialphilosophie kommt erstmals ohne die berüchtigten Menschenbilder aus und ermöglicht zugleich eine neue Grundlegung der Ethik und des Denkens des Politischen. Sozialphilosophie,Texttheorie,Medialität,Diskursivität,Kommunikation,Noetik,Ethik,Sozialität,Sprache,Medienphilosophie,Sprachphilosophie,Philosophie,Social Philosophy,Ethics,Social Relations,Language,Media Philosophy,Philosophy of Language,Philosophy Wie lassen sich Stadtlandschaften verstehen und gestalten? Der Band bereichert den theoretischen Diskurs über verstädterte Landschaften um neue Perspektiven für die Praxis: Ausgehend vom Konzept des »gelebten Raumes« von Henri Lefèbvre und Karlfried von Dürckheim widmet sich Jörg Heiler den komplexen Beziehungen zwischen Mensch und Raum in der suburbanen Landschaft. Er zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf und gibt wichtige Impulse dafür, vormals »unentdeckte« Stadtlandschaften der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ihre sinnlich-leibliche Wahrnehmbarkeit zu fördern und ihre architektonisch-situativen Qualitäten zu steigern. Biographical note: Kurt Röttgers (Prof. Dr.) lehrte Philosophie, insbesondere Praktische Philosophie, an der FernUniversität in Hagen. Er ist Ehrenmitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sozialphilosophie, Philosophie der Medialität sowie Französische Philosophie der Gegenwart Review text: Besprochen in: GMK-Newsletter, 1 (2013) amazon, 2 (2013), Johannes Heinrichs Philosophische Rundschau, 60/2 (2013), Burkhard Liebsch
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