Das Schlafbuch : warum wir schlafen und wie es uns am besten gelingt
معرفی کتاب «Das Schlafbuch : warum wir schlafen und wie es uns am besten gelingt» نوشتهٔ Spork, Peter، منتشرشده توسط نشر Hamburg. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.
“Warum verbringen wir ein Drittel unseres Lebens in einem passiven, unproduktiven, weitgehend schutzlosen Zustand?” Schon diese eine, bislang immer noch nicht restlos geklärte Frage ist spannend wie ein Thriller, um wieviel mehr all das, was zum Schlaf gehört: Steuerungsprozesse oder Träume. Verpackt in einer sehr verständlichen Lektüre, vielleicht ja auch Gute-Nacht-Lektüre.Promovierter Neurobiologe ist er, Peter Spork, aber schon seit über 15 Jahren arbeitet er als Wissenschaftsjournalist und greift sich mit talentiertem Händchen attraktive Themen aus dem Bereich der Naturwissenschaft heraus. Das Schnarchen faszinierte ihn schon genauso wie unsere innere Uhr, nun ein zeitlos interessantes, kluges und gleichzeitig auch für Laien gut lesbares Buch rund um unseren Schlaf. Komprimiert, gut gegliedert und in kurzen Kapiteln präsentiert er neuste Forschungsergebnisse, viele immer noch großen Geheimnisse und gibt auf 320 Seiten, die anwendbar sind wie ein Ratgeber, Antworten auf viele Alltagsprobleme rund um Nickerchen und Tiefschlaf.Schlafentzug ist tödlich, unser Schlaf- Rhythmus hat eine festgelegte „Architektur“, Schlaf bereitet auf den neuen Tag vor und auch das Lernen im Schlaf klappt, wenn auch nicht mit dem Buch unterm Kopfkissen. ‚Unser Gehirn verfestigt im weitgehend unerforschten Zustand des Schlafbewusstseins jene Dinge, mit denen wir es tags gefüttert haben.’ Die Bilanz aller Forschung gipfelt schließlich in einem Test zum Schluss des Buches: Welcher Schlaftyp sind Sie, brauchen Sie mehr Schlaf, oder schlafwandeln Sie gar? So thematisch angerissen und sensibel gemacht fürs eigene Verhalten oder vielleicht für Defizit und Störungen, runden Adressen von Selbsthilfegruppen und das Thema vertiefende Internet-Adressen das Buch ab.Und dass das mit dem Schlaf alles keineswegs so auf die leichte Schulter zu nehmen ist, zeigen Veränderungen in Arbeitsabläufen, Umstellungen von Arbeitszeiten, eine veränderte Pausenkultur. „Im niedersächsischen Vechta dürfen...städtische Beamte in der Mittagspause ihre Isomatte hinter dem Schreibtisch für ein Nickerchen ausrollen.“ Nach diesem spannenden Buch lacht darüber bestimmt niemand mehr!--Barbara Wegmann Cover......Page 1 Buch......Page 2 Autor......Page 3 Inhalt......Page 6 Teil I:Das Rätsel Schlaf......Page 11 Nacht im Kabelsalat......Page 12 Dickes Blut und üble Gase......Page 15 Lauschangriff aufs Hirn......Page 18 Im Halbschlaf......Page 22 Vom leichten und vom tiefen Schlaf......Page 24 Der dritte Zustand......Page 27 Der Schlaf hat eine Architektur......Page 32 Warum wir nachts aufwachen......Page 36 Der Morgen danach......Page 38 Regeln für das Schlaflabor......Page 39 Wach bleiben und einschlafen nach Plan......Page 43 Die Suche nach dem Schlafzentrum......Page 45 Einschlafen im Flip-Flop-Stil......Page 49 Ein Riegel fürs Bewusstsein......Page 55 Die Quelle unserer Träume......Page 59 Warum Medikamente gegen Heuschnupfen müde machen......Page 61 Der Scheinschlaf......Page 64 Die innere Uhr......Page 69 Zeit zum Schlafen......Page 74 Prozess S und Prozess C......Page 76 Wie Schlafdruck entsteht......Page 82 Warum Säuglinge nachts wach werden......Page 85 Wenn Kern und Schale eins werden......Page 89 Von Hochs und Tiefs......Page 93 Wachstum und Erneuerung......Page 98 Vorbereitung auf den Tag......Page 103 Teil II:Schlaf muss sein......Page 107 Schlafen Würmer?......Page 108 Fliegen auf Speed......Page 111 Schlafgenetik: Eine neue Wissenschaft......Page 114 Warum schlafende Vögel nicht vom Baum fallen......Page 117 Alle Tiere schlafen......Page 120 Schlafen mit dem halben Hirn: Der Trick der Wale......Page 124 Schlafentzug ist tödlich......Page 127 Weltrekord im Wachbleiben......Page 131 Wenn Menschen zu wenig schlafen......Page 135 Schlafmangel macht dumm......Page 137 Schlafmangel macht dick......Page 140 Schlafmangel macht krank......Page 145 Schlafmangel ist lebensgefährlich......Page 147 Wie viel Schlaf braucht der Mensch?......Page 150 Von Lang- und Kurzschläfern......Page 152 Länger leben mit weniger Schlaf?......Page 155 Wer eine Schlafkur braucht......Page 158 Von Eulen und Lerchen......Page 159 Der soziale Jetlag......Page 162 Das Ende der Jugend......Page 164 Wie man seine Rhythmen verstellt......Page 167 Die 88 Schlafkrankheiten......Page 170 Schwierige Diagnose......Page 172 Grübelei und Insomnie: Kampf der Unruhe......Page 177 Entspannung als Schlüssel zur Einschlaftür......Page 180 Coaching und Hygiene: Wege aus der Schlaflosigkeit......Page 182 Schlafmittel und -mittelchen......Page 186 Schlafapnoe: Schnarcher in Lebensgefahr......Page 190 RLS: Wenn die Beine kribbeln......Page 196 Schwache Rhythmen:Warum Ältere schlechter schlafen......Page 199 Lichttherapie: Helligkeit für starke Rhythmen......Page 201 Melatonin: Guter Zeitgeber – schlechtes Schlafmittel......Page 204 Schichtarbeit: Wenn die Nacht zum Tag wird......Page 208 Strategien gegen den Jetlag......Page 210 Schlafstörungen bei Kleinkindern: Schlummern lernen......Page 213 Parasomnien: Vom Zähneknirschen und Schlafwandeln......Page 216 Narkolepsie: Die Schlafanfallkrankheit......Page 220 Wie Krankheiten der Schlafforschung helfen......Page 224 Teil III:Warum wir schlafen......Page 228 Wie Strom das Gedächtnis verstärkt......Page 229 Das Rätsel Erinnerung......Page 231 Die virtuellen Lieder der Singvögel......Page 234 Tetris für die Forschung......Page 237 Schlafen für den Geistesblitz......Page 241 Jedem Hirnteil seine Schlaftiefe......Page 244 Besser lernen – schneller vergessen......Page 247 Was wir im Schlaf erleben......Page 250 Wie wir uns vor unseren Träumen schützen......Page 253 Wir träumen auch im Tiefschlaf......Page 257 Wie Träume entstehen......Page 259 (Fast) jeder Mensch träumt......Page 261 Was Freud schon ahnte......Page 264 Traum oder Halluzination?......Page 267 Eine Frage ohne Antwort......Page 269 Schlaf ist mehr als Ruhe......Page 271 Schlaf spart Energie......Page 274 Schlafen für den Körper......Page 276 Aufwachen, um zu schlafen......Page 279 Schlafen fürs Gehirn......Page 280 Schlaf und Bewusstsein......Page 285 Schlafen Sie sich schlau, glücklich, jung und gesund......Page 287 Test 1: Welcher Schlaftyp sind Sie?......Page 291 Test 2: Brauchen Sie mehr Schlaf?......Page 292 Test 3: Leiden Sie unter einer Schlafstörung?......Page 293 Medizinisch-wissenschaftliche Fachverbände......Page 297 Internet-Adressen......Page 298 Literatur......Page 299 Bildnachweis......Page 312 Dank......Page 314 Personenregister......Page 315 Sachregister......Page 321 Warum verbringen wir ein Drittel unseres kostbaren Lebens in einem scheinbar passiven Zustand? Was hat die Natur dazu bewogen, im Laufe der Evolution ausgerechnet den Schlaf entstehen zu lassen? Was ist der geheime Segen des Schlummers, ohne den alle höheren Tiere und der Mensch jämmerlich zugrunde gehen würden? Peter Spork trägt die Fülle einzelner Erkenntnisse aus den Schlaflabors und tierphysiologischen Zentren der Erde zusammen und zeichnet daraus ein anschauliches, wissenschaftlich fundiertes und hochaktuelles Bild der modernen Schlafforschung. Mit ihm und den vielen Wissenschaftlern, mit denen er gesprochen hat, lösen die Leser das große Rätsel Schlaf. Das überraschende Ergebnis: Ohne Schlaf gäbe es kein menschliches Bewusstsein. Körper und Geist brauchen den Schlaf, damit sie sich erinnern können. Doch damit nicht genug: Der Leser lernt, was für ein Schlaftyp er ist und für welche Schlafkrankheiten ihn das besonders anfällig macht. Und er erfährt, was Mediziner gegen die häufigsten Schlafstörungen empfehlen. Read more...
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