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Das Römisch-holländische Recht : Fortschritte des Zivilrechts im 17. und 18. Jahrhundert

معرفی کتاب «Das Römisch-holländische Recht : Fortschritte des Zivilrechts im 17. und 18. Jahrhundert» نوشتهٔ herausgegeben von Robert Feenstra, Reinhard Zimmermann، منتشرشده توسط نشر Duncker & Humblot GmbH. این کتاب در فرمت pdf، زبان آلمانی ارائه شده است.

Vorwort Inhaltsübersicht Reinhard Zimmermann: Römisch-holländisches Recht – ein Überblick I. Einleitung – Die Universität Leiden II. Die Republik der Vereinigten Niederlande im 17. Jahrhundert 1. Allgemeine kulturelle Bedeutung 2. Politisch-institutioneller Rahmen 3. Die Sonderstellung der Provinz Holland III. Sieben bedeutende niederländische Juristen und ihre wichtigsten Werke 1. Hugo Grotius (1583–1645) 2. Cornelis van Bynkershoek (1673–1743) 3. Ulrich Huber (1636–1694) 4. Johannes Voet (1647–1713) 5. Arnoldus Vinnius (1588–1657) 6. Simon van Groenewegen van der Made (1613–1652) 7. Simon van Leeuwen (1626–1682) 8. Die Literatur im übrigen IV. Die römisch-holländische Rechtswissenschaft und die Modernisierung des römischen Rechts – fünf charakteristische Faktoren – 1. Einführung 2. Das römisch-holländische Recht als jurisprudentia forensis 3. Die französische „elegante“ Tradition 4. Kontinuität gegenüber dem südniederländischen Recht 5. Der europäische Geist des römisch-holländischen Rechts 6. Das beginnende Naturrecht Gero R. Dolezalek: Das Zivilprozeßrecht I. Vorbemerkung II. Das Gerichtswesen in den Niederlanden insgesamt III. Holländische Gesetzgebung zum Prozeßrecht IV. Organisation und Zuständigkeit der unteren Gerichte in Holland V. Die beiden Obergerichte für Holland und Seeland 1. Zuständigkeit für Rechtsmittel 2. Zuständigkeit des Hof van Holland in erster Instanz, ratione personae 3. Zuständigkeit des Hof van Holland in erster Instanz, ratione causae VI. Gerichtspersonal VII. Aktenführung VIII. Allgemeine Bemerkungen zum normalen Prozeßgang („Pleyt“; „Process“; „Rau-Actie“; „Dingtaal“) 1. Ladung („Dagvaarding“; „Daginge“; „Citatie“) 2. Mündliches Verfahren bei Prozessen mit geringem Streitwert 3. Klageerhebung im normalen Verfahren 4. Weiterer Prozeßgang 5. Beweisaufnahme („Enqueste“) 6. Schlußplädoyers 7. Urteil 8. Berufung („Appellatie“; „Provocatie“) 9. Das besondere Rechtsmittel „Reformatie“ 10. Verfolgung eines Rechtsmittels 11. Revision 12. Gerichtsgebühren IX. Zwangsvollstreckung („Executie“; „Uitwinning“) 1. Zwangsvollstreckung bei Verurteilung zu einer Zahlung 2. Zwangsvollstreckung zur Erwirkung der Herausgabe von Sachen 3. Zwangsvollstreckung zur Erzwingung von Handlungen 4. „Verjährtes Urteil“ (Verjaard Vonnis) X. Besondere Verfahrensarten 1. Urkunden- und Wechselprozeß („Provisie van Namptissement“) 2. Mandatsprozeß 3. Säumnisverfahren XI. Gesamtwürdigung W. J. Zwalve: Das System des Vermögensrechts I. Eine Vorbemerkung II. Das Verhältnis von Sachen und Rechten im BW und im NBW III. Das Verhältnis von Sachen und Rechten im gemeinen Recht IV. Das Verhältnis von Sachen und Rechten im römisch-holländischen Recht V. Die praktische Notwendigkeit der Unterscheidung beweglicher und unbeweglicher Rechte im gemeinen Recht VI. Die niederländischen Zivilgesetzbücher und das römisch-holländische Recht VII. Eine praktische Konsequenz der Wiedereinführung des römisch-holländischen Systems Robert Feenstra: Die Klagbarkeit der pacta nuda I. Wesenbeck und Vorläufer II. Die Zeit zwischen Wesenbeck und Grotius III. Die Klagbarkeitslehre in Grotius’ Inleidinge IV. Niederländische Juristen des 17. Jahrhunderts nach Grotius Reinhard Zimmermann: Der Kaufvertrag I. Bedeutung und Wesen des Kaufs II. Die Bedeutung der arrha III. Der Konsens als Grundlage des Kaufvertrages IV. Die Kaufsache V. Der Kaufpreis VI. Die Verpflichtungen der Vertragsparteien VII. Der Erfüllungsanspruch des Käufers VIII. Die Gegenleistungsgefahr IX. Die Haftung des Verkäufers wegen Mangels im Rechte X. Die Haftung des Verkäufers wegen verborgener Mängel der Sache XI. Die gesetzlichen Näherrechte Christoph Becker: Das Problem der Austauschgerechtigkeit I. Einleitung II. Stellung im System III. Gerechter Preis IV. Abweichung vom gerechten Preis V. Anwendungsbereich VI. Irrtum über die Wertverhältnisse und Verzichtbarkeit des Reszissionsrechts VII. Rechtsfolge Rückabwicklung oder Anpassung nach Wahl des Übervorteilenden VIII. Gesamteindruck und weitere Entwicklung Laurens Winkel: Die Irrtumslehre I. Einführung II. Die Irrtumslehre der Juristen des römisch-holländischen Rechts III. Fälle aus der Judikatur IV. Schlußfolgerungen Eltjo Schrage: Locatio conductio I. Einleitung II. Eingrenzung des Themas III. Locatio conductio rei 1. Consensus 2. Schriftform? 3. Emptio non tollit locatum IV. Locatio conductio operarum V. Locatio conductio operis VI. Merces locationis VII. Die Beendigung des Mietvertrages VIII. Schluß J. E. Spruit: Das Darlehen I. Einführung II. Wesensmerkmale des Darlehens III. Die Person des Darleihers IV. Darlehen einer Körperschaft V. Das senatusconsultum Macedonianum VI. Das Problem des Wuchers VII. Leihstuben und Pfandhäuser VIII. Der Streit der Federkiele IX. Die exceptio non numeratae pecuniae X. Das Problem der Münzveränderung XI. Das Darlehensrecht im 18. Jahrhundert XII. Kodifikation J. P. van Niekerk: Sources of Insurance Law I. General introduction II. Roman-Dutch insurance law III. The sources of Roman-Dutch insurance law 1. General 2. Legislation 3. Treatises 4. Decisions and opinions 5. Mercantile custom IV. Conclusion D. H. van Zyl: Negotiorum gestio I. Introduction 1. Nature and scope of negotiorum gestio 2. Forms of negotiorum gestio II. Prerequisites for negotiorum gestio 1. Management of the affairs of another 2. Dominus unaware of management of affairs 3. Animus negotia aliena gerendi 4. Utiliter coeptum 5. The actiones negotiorum gestorum III. Duties of the negotiorum gestor 1. Completion of negotiorum gestio 2. Rendering of an account 3. Delivery of that which has accrued 4. Liability for loss and damage IV. Rights of the negotiorum gestor 1. Reimbursement of necessary and useful expenses 2. Claim for lost interest and income 3. Release from obligations 4. Lien on property of dominus V. Negotiorum gestio and unjustified enrichment 1. The actio negotiorum gestorum as an enrichment action 2. Administration of the affairs of a minor 3. Mala fide administration of the affairs of another for the benefit of the gestor 4. Administration of the affairs of another in the bona fide belief that they are the gestor’s own 5. Administration of the affairs of another contrary to the express wishes of the dominus Daniel Visser: Das Recht der ungerechtfertigten Bereicherung I. Hugo Grotius und die allgemeine Bereicherungsklage 1. Vorteilserlangung sine causa 2. Die Bedeutung von Inleidinge III, I, 15 (Teil I) 3. Die Bedeutung von Inleidinge III, I, 15 (Teil II) 4. Die Interpretation von De Vos 5. Die Auffassung von Voet 6. Die Praxis der Gerichte II. Die Kondiktionen 1. Die condictio causa data causa non secuta 2. Die condictio indebiti a) Römische, byzantinische und mittelalterliche Grundlagen b) Die Rechtslage in den Niederlanden im 17. Jahrhundert c) Die Rechtslage während des 18. Jahrhunderts d) Die Entschuldbarkeit des Irrtums 3. Die condictio ob turpem vel iniustam causam 4. Die condictio sine causa III. Weitere Bereicherungsklagen 1. Die actio negotiorum gestorum contraria als Bereicherungsklage a) Geschäftsführung ohne Auftrag mala fide b) Irrtümliche Eigengeschäftsführung c) Geschäftsführung entgegen dem ausdrücklichen Verbot des dominus d) Geschäftsführung zugunsten eines Minderjährigen 2. Die Verwendungsersatzansprüche des gutgläubigen und des bösgläubigen Besitzers a) Einführung b) Besitz bona fide und Besitz mala fide c) Notwendige, nützliche und Luxusverwendungen d) Verwendungsersatzansprüche des redlichen Besitzers e) Verwendungsersatzansprüche des bösgläubigen Besitzers f) Das Ersatzrecht des Mieters 3. Die Bereichungshaftung Minderjähriger 4. Die actio de in rem verso (utilis) Robert Feenstra: Das Deliktsrecht bei Grotius, insbesondere der Schadensersatz bei Tötung und Körperverletzung I. Die grotianische Generalklausel und ihre Elemente II. Schadensersatz bei Tötung nach dem Naturrecht III. Schadensersatz bei Körperverletzung nach dem Naturrecht IV. Schadensersatz bei Tötung nach der Inleidinge V. Schadensersatz bei Körperverletzung nach der Inleidinge C. G. van der Merwe: Erscheinungsformen verschuldensunabhängiger Haftung I. Einleitung II. Das Schicksal der Quasidelikte des römischen Rechts 1. Einleitung 2. Iudex qui litem suam fecit 3. Effusum vel deiectum 4. Positum vel suspensum 5. Nautae, caupones et stabularii III. Das Schicksal der römischen Noxalhaftung 1. Einleitung 2. Von der Noxalhaftung zur mittelbaren Haftung 3. Die actio de pauperie 4. Die actio de pastu IV. Weitere Fälle verschuldensunabhängiger Haftung 1. Einführung 2. Durch Ausbreitung eines Brandes entstandener Schaden 3. Durchgehende Pferde 4. Von Hunden und wilden Tieren verursachter Schaden 5. Zusammenstoßende Schiffe V. Zusammenfassung A. J. van der Walt: Der Eigentumsbegriff I. Einleitung II. Hugo Grotius 1. Art und Ursprung des Privateigentums 2. Obligatorische Ansprüche und dingliche Rechte 3. Eigentum und beschränkte dingliche Rechte 4. Schlußfolgerungen III. Die Quellen des Grotius 1. Art und Ursprung des Privateigentums 2. Obligatorische Ansprüche und dingliche Rechte 3. Eigentum und beschränkte dingliche Rechte 4. Schlußfolgerungen IV. Grotius’ Einfluß auf das römisch-holländische Recht 1. Art und Ursprung von Privateigentum 2. Obligatorische Ansprüche und dingliche Rechte 3. Eigentum und beschränkte dingliche Rechte 4. Schlußfolgerungen V. Einfluß und Bedeutung des römisch-holländischen Rechts 1. Einleitung 2. Eigentum und beschränkte dingliche Rechte 3. Der einheitliche Eigentumsbegriff 4. Der Begriff des absoluten Eigentums D. L. Carey Miller: Transfer of Ownership I. Basis of derivative acquisition II. Prerequisite of transferor being in a position to convey III. Active Requirements 1. Intention 2. Delivery: general observations 3. Constructive Delivery 4. Payment IV. Conveyance of land V. Was the system „causal“ or „abstract“? VI. General historical perspective Duard Kleyn: The Concept and the Protection of Possession I. Introduction II. The Roman-Dutch Perception of Possession 1. Background 2. Possession a ius in re? 3. The distinction between possessio and detentio III. The possessory remedies 1. Introduction 2. Differences between complainte, maintenue and spolie 3. Protection of possession in practice IV. Conclusion M. J. de Waal: Servitudes I. Introduction II. Classification III. Praedial Servitudes 1. Rural and urban praedial servitudes 2. Requirements for the establishment of praedial servitudes a) Two tenements b) Vicinity or locality (vicinitas) c) Permanent basis (perpetua causa) d) Utility (utilitas) e) Passivity (servitus in faciendo consistere nequit) 3. Principal rural and urban praedial servitudes IV. Personal Servitudes 1. Definition and types 2. Usufruct (ususfructus) a) Nature b) Object of usufruct c) Exercise of usufruct V. Conclusion Derek van der Merwe: Grundlagen des Nachbarrechts I. Einleitung II. Die Rechtsnatur des Nachbarschaftsverhältnisses III. Grundprinzipien des Nachbarrechts 1. Einwirkungen auf das Nachbargrundstück 2. Sonstige Nutzungsbeeinträchtigungen 3. Eindämmung der Selbsthilfe durch Nachbarrecht 4. Das Verbot schikanöser Rechtsausübung IV. Ergebnis Autorenverzeichnis
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